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Dienstag, 12. November 2019

Carl Philipp Emanuel Bach

Carl Philipp Emanuel Bach im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Carl Philipp Emanuel Bach.


Details zu Bach, Carl Philipp Emanuel: Sämtliche Solo-Klavierwerke vol.34

Plattenkritiken

Konzentration und Anspruch

Miklós Spányi führt seine Zuhörer adäquat in die aufwühlende musikalische Welt dieses Bach-Sohnes ein. Was auch dem Sachverhalt geschuldet ist, dass er verschiedene Tasteninstrumente verwendet. Auf der vorliegende...

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Weitere Besprechungen mit Carl Philipp Emanuel Bach:

  • Zur Plattenkritik... Häusliche Kennerfreuden: Clavieristisches Heimwerken auf dem um 1780 immer noch gebräuchlichen Clavichord ist für Miklós Spányi immer noch Gegenstand seiner historisch perspektivierenden Gesamtschau. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 20.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Abwechslung: Jean-Christophe Dijoux hat das Prinzip der Abwechslung zur Hauptsache dieser Einspielung erhoben. Ihm gelingen sehr wechselvolle und kurzweilige Auseinandersetzungen mit einem schlüssig zusammengestellten Werkkorpus barocker Musik für Tasteninstrumente. Weiter...
    (Michaela Schabel, 25.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Prinzipalchor mit preußischer Empfindsamkeit: Ausgewählte Orgelsonaten C.P.E Bachs in einer Neueinspielung des Organisten Iain Quinn zeichnen ein klares Bild von Form und Ausdruck. Weiter...
    (Constantin Stimmer, 16.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Auf Gipfelkurs: Die bei Carus erschienene 4-CD-Box mit Instrumentalkonzerten und Orchesterwerken der vier Bach-Söhne gehört zu den reizvollsten Einspielungen in der üppigen Diskographie des Freiburger Barockorchesters. Weiter...
    (Florian Schreiner, 15.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Für den Herrn Pastor: Die Festkantaten Carl Philipp Emanuel Bachs sind musikalisch reizvoll, auch wenn sie stilistisch nur schwer in übliche Kategorien einzuteilen sind. Die Umsetzung ist tadellos. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 02.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Beseelte Redekunst: Nicolas Altstaedt und das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen legen eine mitreißende Aufnahme von C.P.E. Bachs Cellokonzerten vor. Weiter...
    (Gero Schreier, 01.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Standards light: Barbara Kortmanns Debüt-Album präsentiert eine prominente Auswahl barocker Werke, welche - zwei eigene Händel-Arrangements ausgenommen - fraglos zum Standard-Repertoire einer jeden ambitionierten Flötisten-Ausbildung gehören. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 21.01.2017)
  • Zur Plattenkritik... Radikale Theatralität: Bereits zum zweiten Mal liefert das Ensemble Resonanz unter Leitung von Riccardo Minasi eine Aufsehen erregende Lesart von Carl Philipp Emanuel Bachs Sinfonien. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 25.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Nachlese: Reinhard Goebel hat die Berliner Barock Solisten zu einer wirklich inspirierten Deutung angeleitet: eine Platte mit Konzerten und Sinfonien, die als späte Frucht des Bach-Jahrs 2014 hochwillkommen ist. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 01.02.2016)
  • Zur Plattenkritik... Breite Spannweite: Gregor Witt erkundet die Klangfarben der Oboe in unterschiedlichen musikhistorischen und Gattungs-Bereichen. Das Ergebnis ist abwechslungsreich, kurzweilig und anrührend. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 24.01.2016)
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