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Donnerstag, 4. Juni 2020

Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Johann Sebastian Bach.


Details zu Bach, Johann Sebastian: Wo soll ich fliehen hin: Cellini Consort

Plattenkritiken

Gelungene Transkriptionen

Dass Johann Sebastian Bach durch Bearbeitungen nicht kaputtzukriegen ist, hat sich seit Jahren herumgesprochen. Das Cellini Consort hat nun Werke für drei Gamben transkribiert – durchaus erfolgreich. Zunächst fällt der warme, ...

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Weitere Besprechungen mit Johann Sebastian Bach:

  • Zur Plattenkritik... Frisch und kundig: Auch die 30. Folge der Reihe fügt sich würdig ein – möge das schon jetzt hochverdienstvolle Projekt von Rudolf Lutz künstlerisch so inspiriert und durchdacht weitergeführt werden. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 28.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Auf polyphonen Wolken: András Schiff brilliert mit Bachs 'Wohltemperiertem Klavier'. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 15.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Souveräne Meisterschaft: In diesem Live-Mitschnitt zementiert András Schiff seinen Ruf als 'Bach-Papst'. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 29.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Bach und die Bratsche: Ein schönes Bratschenprogramm – durch Bach ermöglicht und von seiner Grundhaltung inspiriert. Emilio Moreno und Aarón spielen sinnfällig und klangsinnlich. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 24.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Mozarts Vorbilder und Zeitgenossen : Mozarts Klavierkonzerte dominieren unsere Sicht auf diese Gattung zwischen 1770 und 1790. Diese drei CDs mit Concerti seiner hier überwiegend italienischen Zeitgenossen bieten kompakt eine breitere Perspektive in solider interpretatorischer Wiedergabe. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 21.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Niveau und Ambition: Die Gaechinger Cantorey und Hans-Christoph Rademann haben ihrer wachsenden Diskografie eine in Niveau und Ambition absolut harmonische Johannes-Passion hinzugefügt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 10.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Dunkler Sog: Eine große Passion, in Substanz und Faktur wie in Deutung und künstlerischer Ambition. Masaaki Suzuki und sein Bach Collegium Japan mit einem veritablen Lebenszeichen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 27.03.2020)
  • Zur Plattenkritik... Swingende Präludien und groovige Adagios: Der Violinist Sebastian Schmid improvisiert über Werke von Johann Sebastian Bach und überzeugt durch geniale Jazz-Ideen und große Musikalität. Weiter...
    (Susanna Morper, 08.02.2020)
  • Zur Plattenkritik... Mit Liebe zum Detail: Das Orchester von Peter Breiner präsentiert die Musik der Beatles im Gewand Alter Musik und gibt ihr damit eine neue Form, die vor Charme und Enthusiasmus nur so sprüht. Das Ergebnis ist eine klangliche Rarität, die sich hören lassen kann. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 04.01.2020)
  • Zur Plattenkritik... Wohltemperierte Spielfreude?: Eine neue Reihe mit Bachs Clavier-Musik auf einem Konzertflügel dürfte es angesichts der Konkurrenz schwer haben: Bei den auf acht Werke erweiterten 'Französischen Suiten' springt der Funke einer im Ansatz eigentlich kreativen Interpretation kaum über. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 31.12.2019)
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