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Dienstag, 17. Juli 2018

Sharon Isbin, Photo: Manuela Bachmann

Sharon Isbin im Portrait

Biografie


Sharon Isbin wurde am 7. August 1956 in Minneapolis geboren und erhielt ab dem Alter von neun Jahren Gitarrenunterricht. Sie war Studentin bei Aldo Minella, Andrés Segovia, Oscar Ghiglia, Alirio Díaz und Rosalyn Tureck. Isbin ist Autorin des „Classical Guitar Answer Book“ und unterrichtet beim Aspen Music Festival und an der Juillard School of Music in New York. Isbin wurde mit einem Grammy ausgezeichnet, das Fachmagazin „Guitar Player“ würdigte sie als 'Best Classical Guitarist'. 1974 gewann sie den Toronto Guitar Wettbewerb, es folgten der Gewinn des Madrid Queen Sofia und des ARD-Wettbewerbes München.

Isbin trat als Solistin mit zahlreichen Orchestern auf. Komponisten, die Stücke für sie geschrieben haben waren unter anderem Joan Tower, David Diamond, Ned Rorem, Howard Shore, John Duarte, Leo Brower und Steve Vai.

Ihre Diskographie umfasst über 25 Aufnahmen mit Werken aus den Bereichen Barock, Spanish/ Latin, crossover, Jazzfusion und Musik des 20. Jahrhunderts. 1995 wurde ihre CD American Landscapes veröffentlicht. 2001 gewann sie den Grammy Award als „Best instrumental Soloist“. 2002 gewann sie einen weiteren Grammy und den Echo Klassik der deutschen Plattenindustrie für die beste Konzertaufnahme.

Isbin wirkte bei der Weltpremiere der Blossom Suite mit, die mit dem Rock-Gitarristen Steve Vai komponiert und aufgeführt wurde. Crossover-Projekte führten sie mit dem brasilianischen Gitarristen Laurindo Almeida und dem Jazz-Gitarristen Larry Coryell zusammen.

Am 11. September 2002 wurde Isbins Auftritt am Ground Zero auf der ganzen Welt im Fernsehen gezeigt. Isbin wirkte ebenfalls beim Soundtrack von Martin Scoresese's Film „The Departed“ mit, der 2007 mit vier Grammy Awards ausgezeichnet wurde.



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