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Mittwoch, 24. April 2019

Isabelle Faust, Alvaro Yanez

Isabelle Faust im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen unter Mitwirkung von Isabelle Faust.


Details zu Faust, Isabelle spielt: Violinkonzerte von Berg & van Beethoven

Plattenkritiken

Erstaunliche Tiefendimensionen

Alban Bergs Violinkonzert ‚Dem Andenken eines Engels‘ ist mittlerweile längst im Repertoire angekommen, und so mangelt es denn auch nicht an Aufnahmen. Doch keine tritt dem Hörer mit solcher Intensität entgegen, wie man ...

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Weitere Besprechungen mit Isabelle Faust:

  • Zur Plattenkritik... Beeindruckend klar: Eine wunderbar uneitle, frische und entschlackte Einspielung des zweiten Teils der Sonaten und Partiten Bachs für Solo-Violine von Isabelle Faust. Ab sofort wird auf den zweiten Teil gewartet. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 12.05.2010)
  • Zur Plattenkritik... Katzenhafte Eleganz: Isabelle Faust und Alexander Melnikov haben mit ihrer Gesamteinspielung von Beethoven Violinsonaten ein deutliches Zeichen gesetzt. Sehr empfehlenswert! Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 19.08.2009)
  • Zur Plattenkritik... Großartiges vom französischen Eigenbrödler: Diese Doppel-CD von Tharaud stellt eine spannende Neuentdeckung des Komponisten Erik Satie dar. Weiter...
    (Christiane Bayer, 21.02.2009)
  • Zur Plattenkritik... Ambitioniert - und problematisch: Die drei jungen Musiker - Isabelle Faust (Violine), Teunis van der Zwart (Horn) und Alexander Melnikov (Klavier) - versuchen den Originalklang des Brahms Trios so genau wie möglich zu rekonstruieren. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 19.09.2008)
  • Zur Plattenkritik... Alles richtig gemacht: Isabelle Faust und Jirí Belohlávek gelingt mit dieser Platte ein Meilenstein der Beethoven-Diskographie: Wunderschön musiziert und klanglich exzellent geraten, ist diese Platte ein Muss. Einfach wunderbar! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 17.08.2007)
  • Zur Plattenkritik... Spiel der Gegensätze: Mit der CD Funèbre wird eine vortreffliche Einspielung dreier großer Orchesterwerke von Karl Amadeus Hartmann vorgestellt. Oftmals überraschend und überaus reizvoll ist die Musik des leider unterrepräsentierten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Julia Eberwein, 03.07.2007)
  • Zur Plattenkritik... Angenehme Überraschung: Im Mittelpunkt stehen hier mit dem ?Poème? op. 25 (1896) von Ernest Chausson und dem ?Concerto pour violon et orchestre? (1972) von André Jolivet französische Werke von sehr individueller Ausprägung. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 04.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Wiegenlied und Pellkartoffeln: Weiter...
    (Patrick Beck, 05.12.2004)
  • Zur Plattenkritik... Eigensinniges Mysterium: Weiter...
    (Annette Lamberty, 07.10.2003)
  • Zur Plattenkritik... Fauré aus vollem Herzen: Faure Sonaten Weiter...
    (Torsten Roeder, )
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