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Samstag, 19. August 2017

Fabio Armiliato, Massimo Mantovani

Fabio Armiliato im Portrait

Biografie


Fabio Armiliato wurde in Genua (Italien) geboren und gilt als einer der wichtigsten italienischen Tenöre des letzten Jahrzehnts. Seine musikalische Ausbildung erhielt Armiliato am Conservatorio Niccolò Paganini in Genua. Seinen ersten Opernauftritt hatte er 1984 als Gabriele Adorno in Verdis Oper "Simon Boccanegra". 1986 gewann er den Tito Schipa Wettbewerb in Lecce (Italien) und feierte im selben Jahr seinen ersten größeren Bühnenerfolg in der Rolle des Licinius aus der Oper "La Vestale" von Gaspare Spontini in Jesi (Italien).
In der Folgezeit erhielt er Engagements am Teatro Carlo Felice di Genova, am Teatro Massimo di Palermo und am Teatro dell’Opera di Roma. Bald schon betrat er auch Bühnen außerhalb Italiens, wie zum Beispiel am Opernhaus Zürich, an der Alten Oper Frankfurt oder an der Opéra de Montpelier in Frankreich.
1993 gelang ihm der Sprung über den Atlantik an die Metropolitan Opera in New York. Dort debütierte er in der Rolle des Manrico aus der Oper "Il trovatore" von Giuseppe Verdi. Darüber hinaus machte Fabio Armiliato Konzertreisen nach Japan und Buenos Aires. Zu den größten Häusern, an denen er bislang gastierte, zählen unter anderem die Mailänder Skala, Die Wiener Staatsoper, die Francisco Opera, die Chicago Lyric Opera, das Royal Opera House Covent Garden in London und die Carnegie Hall in New York.
Fabio Armiliato kann auf die Zusammenarbeit mit Zubin Mehta, Lorin Mazel und Riccardo Muti zurückblicken. Eine besonders enge und langjährige gemeinsame Künstlervergangenheit teilt er mit der italienischen Sopranistin Daniela Dessí.



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