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Sonntag, 5. Februar 2023

Philippe Herreweghe, Photo: Eric Larrayadieu

Philippe Herreweghe im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen unter Mitwirkung von Philippe Herreweghe.


Details zu Liszt, Franz: Dante Sinfonie

Plattenkritiken

Liszts 'Dante' im Originalklang

Bis ins 20. Jahrhundert ist die sogenannte Originalklangbewegung mittlerweile vorgedrungen: Jos von Immerseel spielt mit Anima Eterna auf historischen Instrumenten Werke von Maurice Ravel, Philippe Herreweghe und das Orchestre des Champs-Elys&eacu...

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Weitere Besprechungen mit Philippe Herreweghe:

  • Zur Plattenkritik... Einstand: Philippe Herrweghes Einstand bei seinem Hauslabel Phi gerät durchwachsen. Seine Interpretation der Vierten Sinfonie von Gustav Mahler hat schöne Momente, ist insgesamt jedoch etwas spannungslos geraten. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 11.02.2011)
  • Zur Plattenkritik... Probespiel und Meisterschaft: Passend zu Beginn der Fastenzeit erscheint bei Harmonia Mundi Philippe Herreweghes neuer Beitrag seines Bachkantatenzyklus mit den vier Estomihi-Kantaten. Weiter...
    (Paul Hübner, 12.03.2009)
  • Zur Plattenkritik... Tradition & Innovation: Philippe Herreweghe und das Orchestre des Champs-Élysées vollführen mit Bruckners Fünfter bravourös den Spagat zwischen sinfonischer Monumentalität und historischer Klanglichkeit. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 05.03.2009)
  • Zur Plattenkritik... Expertise: Philippe Herreweghe und sein ‚Collegium Vocale Gent’ bleiben an Orlando di Lasso dran: Eine sehr gelungene Interpretation seiner ‚Cantiones Sacrae’ ist klingender Beleg dafür. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 19.11.2008)
  • Zur Plattenkritik... Unpathetische Schattenspiele: Philippe Herreweghe wird nicht selten als Romantiker im Lager der historisch Informierten bezeichnet. Nicht nur, weil seine Bach-Einspielungen der letzten ca. zehn Jahre sich durch eine Farbigkeit und undogmatisch gehandhabte Beweglichkeit auszeichnen. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 20.09.2008)
  • Zur Plattenkritik... Vom Trost des Todes: Vier Kantaten über die Sehnsucht nach dem Tod und einem erfüllten Jenseits in einer ebenso natürlichen wie bewegenden Interpretation. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, 21.03.2008)
  • Zur Plattenkritik... Die Zauberbox zum Fünfzigsten: Die Box zum fünfzigjährigen Bestehen von harmonia mundi enthält ein musikalisches Festmahl mit unzähligen Leckerbissen in überwiegend historischer Aufmachung. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 07.11.2007)
  • Zur Plattenkritik... Von musikalischen Ähnlichkeiten: Philippe Herreweghe und das Orchestre des Champs-Élysées präsentieren Robert Schumanns erste und dritte Sinfonie als einander wesensverwandte Kompositionen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 27.04.2007)
  • Zur Plattenkritik... Klangsinnliche Transzendenz: Philippe Herreweghe und sein exzellentes Collegium Vocale Gent präsentieren eine hervorragende Einspielung von Schützens ‘Schwanengesang’, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Interpretation und Klang sind von höchster Qualität. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 22.04.2007)
  • Zur Plattenkritik... Die Unruhe eines Nominierten: Nach den ‚Lagrime di San Pietro’ und den ‚Hieremiae Prophetae Lamentationes’ widmet sich Philippe Herreweghe diesem Meisterwerk von Lasso. Weiter...
    (Erik Daumann, 24.11.2006)
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