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Mittwoch, 23. Oktober 2019

Manfred Cordes, Photo: Privat

Manfred Cordes im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen unter Mitwirkung von Manfred Cordes.


Details zu Cipriano de Rore: Missa Vivat Felix Hercules: Weser-Renaissance Bremen, Manfred Cordes

Plattenkritiken

Kontrapunktischer Idealzustand

Cipriano de Rore (1515/16-1565) war ein geradezu prototypischer franko-flämischer Komponist der Renaissance, mit mehr als respektablem Weg durch italienische Residenzen wie Ferrara oder Parma, schließlich mit dem Höhepunkt als Kape...

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Weitere Besprechungen mit Manfred Cordes:

  • Zur Plattenkritik... Hört Selichius!: Es ist großartige Musik von Daniel Selichius: würdig, gehört und gekannt zu werden. Zumal dann, wenn sie so gesungen und gespielt wird wie hier von Weser-Renaissance Bremen unter der Leitung von Manfred Cordes. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 03.05.2019)
  • Zur Plattenkritik... Später Franko-Flame: Giovanni de Macque wird von Manfred Cordes und seinem Ensemble Weser-Renaissance Bremen als vergleichsweise unbekannte Stimme der sehr späten Renaissance am Übergang zum Barock in einem faszinierenden Porträt vorgestellt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 13.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Protestantische Messe: Eine verdienstvolle Platte von Manfred Cordes und seinem Ensemble Weser-Renaissance Bremen. Ein besonders interessantes Programm, sehr schön musiziert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 03.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Rosenmüller und Wolfenbüttel: Auch wenn Wolfenbüttel eher historischen Anlass bietet denn wirklich Schaffensort Rosenmüllers ist: Die Platte lohnt sehr deutlich, zeigt sie doch eine gewaltige kompositorische Größe des 17. Jahrhunderts in strahlenden Farben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 13.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Am Puls der Zeit: Giacomo Carissimi gehört zu jenen Komponisten an der Schranke zwischen der Alten und der Neueren Musikgeschichte. Das macht es nicht einfach, sich ihm aufführungspraktisch zu nähern. Weser-Renaissance Bremen zeigt bei cpo, wie es möglich sein kann. Weiter...
    (Simon Haasis, 18.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Reformatorischer Urklang: Eine späte, aber umso schönere Frucht des Lutherjahres 2017: Johann Walters subtile Musik, hochkultiviert musiziert von Weser-Renaissance Bremen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 11.02.2018)
  • Zur Plattenkritik... Prächtig: Insgesamt ist es einfach Prachtrepertoire für Weser-Renaissance Bremen: Die Interpreten lassen die großformatigen Sätze wirklich lebendig werden. Ein schöner Beitrag zur noch immer ausbaufähigen Praetorius-Diskografie. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 04.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Größe: Wieder einmal setzt Manfred Cordes in interessantem Repertoire Achtungszeichen. Weser-Renaissance Bremen ist eins der unverzichtbaren Projekte für die Praxis Alter Musik. Und Manfred Cordes ist der unermüdliche Motor. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 11.01.2017)
  • Zur Plattenkritik... Gottorfer Trauer: Eine weitere Folge mit hochinteressanter Musik des Gottorfer Hofes, kundig, angemessen und vor allem frisch und lebendig musiziert von Manfred Cordes und seinem Ensemble. Da wird keine historische Musikbibliothek abgesungen, sondern hörenswerte Musik zum Leben erweckt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 01.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Nicht nur ein Sammler: Psalmen und Kantaten von Georg Österreich: lohnende Musik in einer ausgewogen hochklassigen Interpretation durch Manfred Cordes und sein Ensemble Weser-Renaissance. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 04.07.2015)
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