> > > > > Plattenkritiken
Freitag, 14. August 2020

Manfred Cordes, Photo: Privat

Manfred Cordes im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen unter Mitwirkung von Manfred Cordes.


Details zu Musik aus Schloss Wolfenbüttel IV: Weser-Renaissance, Manfred Cordes

Plattenkritiken

Passion erzählt

In der vierten Folge der Reihe mit 'Musik aus Schloss Wolfenbüttel', die Manfred Cordes und sein Ensemble Weser-Renaissance Bremen beim Label cpo realisieren, steht die Matthäus-Passion von Johann Theile im Mittelpunkt. Theile wa...

Weiter...


Weitere Besprechungen mit Manfred Cordes:

  • Zur Plattenkritik... Kontrapunktischer Idealzustand: Ein fulminantes Plädoyer für die geistliche Musik von Cipriano de Rore, fabelhaft gesungen von den zehn Herren von Weser-Renaissance Bremen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 03.10.2019)
  • Zur Plattenkritik... Hört Selichius!: Es ist großartige Musik von Daniel Selichius: würdig, gehört und gekannt zu werden. Zumal dann, wenn sie so gesungen und gespielt wird wie hier von Weser-Renaissance Bremen unter der Leitung von Manfred Cordes. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 03.05.2019)
  • Zur Plattenkritik... Später Franko-Flame: Giovanni de Macque wird von Manfred Cordes und seinem Ensemble Weser-Renaissance Bremen als vergleichsweise unbekannte Stimme der sehr späten Renaissance am Übergang zum Barock in einem faszinierenden Porträt vorgestellt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 13.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Protestantische Messe: Eine verdienstvolle Platte von Manfred Cordes und seinem Ensemble Weser-Renaissance Bremen. Ein besonders interessantes Programm, sehr schön musiziert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 03.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Rosenmüller und Wolfenbüttel: Auch wenn Wolfenbüttel eher historischen Anlass bietet denn wirklich Schaffensort Rosenmüllers ist: Die Platte lohnt sehr deutlich, zeigt sie doch eine gewaltige kompositorische Größe des 17. Jahrhunderts in strahlenden Farben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 13.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Am Puls der Zeit: Giacomo Carissimi gehört zu jenen Komponisten an der Schranke zwischen der Alten und der Neueren Musikgeschichte. Das macht es nicht einfach, sich ihm aufführungspraktisch zu nähern. Weser-Renaissance Bremen zeigt bei cpo, wie es möglich sein kann. Weiter...
    (Simon Haasis, 18.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Reformatorischer Urklang: Eine späte, aber umso schönere Frucht des Lutherjahres 2017: Johann Walters subtile Musik, hochkultiviert musiziert von Weser-Renaissance Bremen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 11.02.2018)
  • Zur Plattenkritik... Prächtig: Insgesamt ist es einfach Prachtrepertoire für Weser-Renaissance Bremen: Die Interpreten lassen die großformatigen Sätze wirklich lebendig werden. Ein schöner Beitrag zur noch immer ausbaufähigen Praetorius-Diskografie. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 04.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Größe: Wieder einmal setzt Manfred Cordes in interessantem Repertoire Achtungszeichen. Weser-Renaissance Bremen ist eins der unverzichtbaren Projekte für die Praxis Alter Musik. Und Manfred Cordes ist der unermüdliche Motor. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 11.01.2017)
  • Zur Plattenkritik... Gottorfer Trauer: Eine weitere Folge mit hochinteressanter Musik des Gottorfer Hofes, kundig, angemessen und vor allem frisch und lebendig musiziert von Manfred Cordes und seinem Ensemble. Da wird keine historische Musikbibliothek abgesungen, sondern hörenswerte Musik zum Leben erweckt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 01.07.2016)
blättern

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7/8 2020) herunterladen (3000 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Leopold I.: Il Sagrifizio d'Adbramo - Figlio dispon la tenera cervice

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Edlira Priftuli im Portrait "Musikalisch praktizierte Ökumene"
Edlira Priftuli hat den Straßburger Wilhelmerchor zur historisch informierten Aufführungspraxis geführt

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links