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Donnerstag, 22. August 2019

Franz Lehár

Franz Lehár im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Franz Lehár.


Details zu Lehár, Franz: Die lustige Witwe: Oper Frankfurt, Joana Mallwitz

Plattenkritiken

'Gar oft hab ich's gehört!'

„Gar oft hab ich‘s gehört!“ – Diese Formulierung verwendet Hanna Glawari, die lustige Witwe, in ihrem rauschenden Entrée des ersten Aktes. Und die Worte weisen auch treffend auf die ungebremste Popularität ...

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Weitere Besprechungen mit Franz Lehár:

  • Zur Plattenkritik... Aus späten Tagen: Es bleibt zu hoffen, dass die Vorstellungen der Bad Ischler 'Kaiserin Josephine' überzeugender waren, als es dieser Mitschnitt vermitteln kann. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 11.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Neues Altes von Wunderlich: Der BR hat bislang unveröffentlichte Wunderlich-Aufnahmen auf CD herausgebracht. Viel wirklich Neues ist aber nicht dabei. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 24.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Lehárs Femme fatale: 'Giuditta' bleibt ein schwierig zu greifendes Werk. Aber mit Christiane Libor und Nikolai Schukoff kommt Lehárs Musik mehr als nur zu ihrem Recht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 20.06.2016)
  • Zur Plattenkritik... Feuriger Teufelsgeiger: Dieser 'Paganini' kann sich hören lassen und sich selbstbewusst an die Seite älterer Aufnahmen stellen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 05.07.2015)
  • Zur Plattenkritik... Authentisch, vollständig, gut: Dieser Osnabrücker 'Graf von Luxemburg' löst zwar die EMI-Aufnahme von 1968 nicht ab, ist aber eine empfehlenswerte Ergänzung zur bestehenden Diskographie. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 05.04.2015)
  • Zur Plattenkritik... Erinnerungen an Bad Ischl: Franz Lehárs 'Wenn die Lerche singt' hat ohne Zweifel wunderbare Musik zu bieten. Das vermittelt auch die vorliegende Doppel-CD, trotz einiger Abstriche. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 29.12.2014)
  • Zur Plattenkritik... Früher später Lehár: Dieser Mitschnitt verdient trotz mittelmäßiger Dialogpassagen, die leider immer wieder zum Genickbruch der jeweiligen Produktion werden können, seinen "fürstlichen" Titel. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 18.10.2013)
  • Zur Plattenkritik... Zum Abgesang noch einmal Wiener Operette: Die Veröffentlichung der historischen Rundfunkproduktion von Lehárs früher Operette 'Der Göttergatte' lässt noch einmal die große Operettentradition auferstehen. Weiter...
    (Frank Fechter, 13.07.2013)
  • Zur Plattenkritik... Harmlose Operettenerotik: Mit Lehárs 'Frasquita' schließt das Label cpo wieder einmal verdienstvoll eine diskographische Lücke. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 02.09.2011)
  • Zur Plattenkritik... Man darf nur eine lieben: Wenn man die Dialogpassagen überspringt, fängt man schnell Feuer für diese Lehár-Rarität, die auf eine genregerechte Wiederbelebung wartet. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 06.02.2009)
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