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Dienstag, 16. Juli 2019

Christoph Willibald Gluck

Christoph Willibald Gluck im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Christoph Willibald Gluck.


Details zu En travesti: Arien von Händel, Vivaldi, Rossini, Donizetti, Mascagni u.a.

Plattenkritiken

Mehr als einfach Hosenrollen

’Das Spiel mit den Geschlechtern ist in der Oper seit jeher ein wichtiger Bestandteil. Sei es, dass Männer in Frauenrollen auftraten, sowohl in ernster wie in komischer Hinsicht, oder eben Frauen in Männerkleidern, als Tarnung oder...

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Weitere Besprechungen mit Christoph Willibald Gluck:

  • Zur Plattenkritik... Arrangements in bester Tradition: Joseph Banowetz widmet sich mit dieser Auswahl dem Arrangeur Ignaz Friedman, kann dabei aber nur bedingt überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 16.02.2017)
  • Zur Plattenkritik... Im Rampenlicht: Clara Dent singt Weber, Rossini, Verdi und Puccini - auf der Oboe. Das Ergebnis ist entzückend. Weiter...
    (Marina Brunner, 04.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Endlich!: Endlich ist die legendäre 'Iphigénie en Tauride' unter Carlo Maria Giulini und dem erstklassigen Ensemble des Festivals in Aix-en-Provence 1952 wieder auf CD erhältlich. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 04.05.2016)
  • Zur Plattenkritik... Gluck, der Unbekannte: Auf höchstem künstlerischen Niveau zeigt diese hochkarätig besetzte Aufnahme, was die Operngeschichte zischen Händel und der Opernreform Glucks zu bieten hat. Weiter...
    (Markus Rubow, 26.12.2007)
  • Zur Plattenkritik... Manieristische Klangökonomie: Chuanyun Lis übermechanisiertes, manieristisches Virtuosenspiel bietet wenig Anreiz, diese berühmten Zugaben 67 Minuten lang auditiv zu konsumieren. Weiter...
    (Erik Daumann, 12.05.2007)
  • Zur Plattenkritik... Ein Kreis schliesst sich: Eine der letzten wirklich großen Diven der Opernwelt verabschiedete sich 1982 - gerade mal 49 Jahre alt - von der Opernbühne. Janet Baker, die außergewöhnliche britische Mezzosopranistin, hat mit ihrer Stimme Maßstäbe gesetzt. Weiter...
    (Midou Grossmann, 11.04.2007)
  • Zur Plattenkritik... Eine längst überfällige Entdeckung: Die große Sinnlichkeit dieses Klanggewandes wird auch vom exzellenten Solistenquartett unterstützt, allen voran von Susan Gritton als Elena und Magdalena Kozena als Paride. Weiter...
    (Uwe Schneider, 26.03.2006)
  • Zur Plattenkritik... Orpheus in den Ätherwellen: Welche Sinnlichkeit, welche Linienführung, welche Verschmelzung von Wort und Ton, Musiktheater! Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, 26.12.2005)
  • Zur Plattenkritik... Abgesang an zwei altmodische Schwestern: Der Lautenist Luca Pianca und der Gambist Vittorio Ghielmi haben ein buntes Programm, bestehend aus Solostücken für Laute und Gambe und Ensemblestücken für beide Instrumente, zusammengestellt. Weiter...
    (Dr. Franz Gratl, 01.12.2005)
  • Zur Plattenkritik... Münchens Oper, Münchens Freude: Aber es gilt: Honni soit qui mal y pense. Weiter...
    (Annika Forkert, 19.10.2005)
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