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Dienstag, 7. Juli 2020

Jonathan Nott, Photo: Thomas Müller

Jonathan Nott im Portrait

Biografie


Jonathan Nott wurde am 25. Dezember 1962 in Solihull/England geboren und studierte an der Universität Cambridge Musikwissenschaft, in Manchester Gesang und Flöte und in London Dirigieren. Sein Debüt als Dirigent gab er im Jahr 1988 beim Opernfestival in Batignano. Im Folgejahr wurde er zum Kapellmeister an der Oper Frankfurt ernannt. 1991 wechselte er als erster Kapellmeister an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, wo er in der Saison 1995/1996 als Generalmusikdirektor interimistisch die Leitung übernahm. Von 1997 bis 2002 war Nott Musikdirektor des Luzerner Theaters und zugleich Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters. Parallel leitete er das Pariser "Ensemble Intercontemporain" (2000-2003). Im Januar 2000 sagte der Brite der Position des Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker zu und gastiert mit dem Orchester seitdem bei zahlreichen Musikfestivals im In- und Ausland, unternimmt Tourneen durch Deutschland und Europa, nach Asien, Nord- und Südamerika. In den Jahren 2004, 2007 und 2010 hatte Nott zudem die Position des Präsidenten in der Jury beim internationalen "Bamberger Symphoniker Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbs" inne, der alle drei Jahre ausgerichtet wird. Gastdirigate brachten ihn seit den 1990er Jahren mit nahezu allen großen Sinfonieorchestern Europas und der USA zusammen, darunter das NDR Sinfonieorchester, das Gewandhausorchester Leipzig, das Orchestre de Paris, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Wiener und Münchner Philharmoniker, das New York, Los Angeles und London Philharmonic Orchestra sowie das NHK Symphony Orchestra Tokyo und die Berliner Philharmoniker.



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