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Mittwoch, 18. September 2019

Carl Maria von Weber

Carl Maria von Weber im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Carl Maria von Weber.


Details zu Weber, Carl Maria von: Oberon: Stadttheater Gießen, Michael Hofstetter

Plattenkritiken

Zauberhaft authentisch

Endlich kommt mal wieder eine aktuelle Produktion von Carl Maria von Webers 'Oberon' auf CD heraus. Die letzte Gesamteinspielung unter der Leitung von John Eliot Gardiner stammt aus dem Jahr 2002, und sie ist neben Rafaels Kubeliks BR-Eins...

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Weitere Besprechungen mit Carl Maria von Weber:

  • Zur Plattenkritik... Aufregende Euryanthe: Die junge Joan Sutherland und ein Ausnahmeensemble erinnern in Carl Maria von Webers Ritteroper 'Euryanthe' an beglückende historische Opernzeiten. Weiter...
    (Karin Coper, 06.08.2019)
  • Zur Plattenkritik... Eintönige Bad Guys: Das Thema singender Teufel und Bösewichter ist inhaltlich begrenzt, deshalb muss aber nicht alles gleich klingen – tut es hier aber. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Zu kurz gesprungen: Eine erratische Auswahl von teilweise leicht greifbaren, teilweise extremen Schellack-Raritäten in minderer Überspielqualität dient dem Gedenken Joseph Keilberths nur bedingt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Nicht ganz erste Wahl: Am stärksten überzeugt Howard Griffiths hier mit Raritäten aus der Feder Carl Maria von Webers. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 11.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Mozart als Schattenspender: Jörg Widmann umrahmt drei eigene Kompositionen mit Klarinettenkonzerten von Mozart und Weber. Wunderbar, wie sich die unterschiedlichen Tonsprachen gegenseitig beleuchten - und Schatten spenden. Weiter...
    (Michaela Schabel, 28.09.2017)
  • Zur Plattenkritik... Kein virtuoser Funkenflug: Auf Caroline Fischers drittem Album bleiben die virtuos angehauchten Stücke zu blass. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 02.06.2017)
  • Zur Plattenkritik... Nachlass zu Lebzeiten: Wenn etwas auf Michal Gielen zutrifft, dann, dass man seine Einspielungen immer wieder mit Gewinn hören kann. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 13.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Virtuosität und beeindruckende Routine: Grandios gespielt präsentiert die Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Bernard Haitink in einem Live-Mitschnitt von 2002 Werke von Weber, Beethoven und Brahms. Als Solist in Beethovens Violinkonzert brilliert Frank Peter Zimmermann. Weiter...
    (Miriam Thaler, 10.12.2016)
  • Zur Plattenkritik... Fagott zwischen Biedermeier und Jazz: So lang das Fagott ist, so weitgespannt ist das Repertoire, das sich auf dieser CD versammelt. Auch Musik für andere Instrumente wird passend gemacht wird, und diese Bearbeitungen passen tatsächlich unglaublich gut. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 21.10.2016)
  • Zur Plattenkritik... Menschelnde Magier: Dirigenten sind in Dresden überflüssig. Weiter...
    (Daniel Krause, 29.09.2016)
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