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Mittwoch, 30. November 2022

Richard Wagner

Richard Wagner im Portrait

Veranstaltungskritiken

Wie kommen die Werke von Richard Wagner beim Publikum an? Welche Aufführungen, Inszenierungen oder Interpreten sind empfehlenswert wenn Sie sich für die Werke von Richard Wagner interessieren?


Berliner „Götterdämmerung“ mit Thielemann, Schager, Kares und einer wehmutsvollen Violeta Urmana

Ein „Ring“-Experiment geht zu Ende

Mit der „Götterdämmerung“ geht ein ungeplantes „Ring“-Experiment an der Berliner Staatsoper zu Ende. Christian Thielemann sprang für den erkrankten Daniel Barenboim ein, der sich die Aufführungsserie eigentlich zu seinem eigenen 80. Geburtstag hatte schenken wollen. Den Regisseur ebenso wie die Sä...

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Weitere Konzertkritiken mit Richard Wagner:

  • Alberichs Drama in Wotans Labor: Ring-Auftakt mit Thielemann in Berlin
  • Schwamm drüber!: Mit einer konventionellen „Götterdämmerung“ ist der Bayreuther „Ring 2022“ abgespielt. Das Regieteam stolperte bis zum Schluß immer wieder über die eignen zu großen Füße. Schwer vorstellbar, dass diese ambitionierte Konfusion durch Überarbeitung noch zu retten ist.
  • Lohengrün, Schwanenblau: Zum letzten Mal ist der „Rauch-Lohengrin“ in Bayreuth zu erleben. Zum ersten Mal machen sich in der Kinderoper Bayreuth zwei Detektive auf die Suche nach Elsas entführtem Bruder.
  • Aus Kindern werden Halbstarke: „Siegfried“, dritter Teil des neuen Bayreuther „Ring des Nibelungen“, beginnt mit einer Hausdurchsuchung und endet im Honeymoon. Siegfried und Hagen schließen Freundschaft. Brünnhilde strahlt festspielwürdig.
  • Pferd Grane kann auch gut mit Kindern: Mit der „Walküre“ lösen sich im neu inszenierten Bayreuther „Ring 2022“ einige Rätsel. Fricka hat Oberwasser, Sieglinde liegt in den Wehen, Wotan nimmt den Hut und im Orchestergraben wird es endlich dynamisch.
  • Strudel aus Licht: Zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele haben Roland Schwab und Markus Poschner in blitzkurzer Zeit eine neue Tristan-Produktion erarbeitet. Musikalisch gelungen, szenisch ambitioniert.
  • Ausgebremstes dystopisches Kopfkino: Wagners Holländer am Nationaltheater Mannheim
  • Schwert und Pistole: Wagners Lohengrin an der Oper Leipzig
  • Mit feiner Klangschablone: Das BRSO und Daniele Gatti in München
  • Mein lieber Schwan : Lohengrin an der Berliner Staatsoper
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Götterdämmerung

Anja Kampe (Brünnhilde), Andreas Schager (Siegfried), Komparserie Lauri Vasar (Gunther), Andreas Schager (Siegfried), Mandy Fredrich (Gutrune), Mika Kares (Hagen), Anja Kampe (Brünnhilde), Staatsopernchor Anja Kampe (Brünnhilde), Anna Samuil, Kristina Stanek, Noa Beinart, (Drei Nornen)

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