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Mittwoch, 30. November 2022

Richard Wagner

Richard Wagner im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Richard Wagner.


Details zu Tristan: Igor Levit, Klavier

Plattenkritiken

Schwere Kost

"Tristan" heißt Igor Levits neues, bei SonyClassical erschienenes Doppel-Album. Ein Konzept-Album ist es, bei Levit nichts Neues, seine programmatischen Ideen ergeben stets einen Sinn. Levit ist bekanntlich keiner, der Konflikten a...

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Weitere Besprechungen mit Richard Wagner:

  • Zur Plattenkritik... Sinnlich aufgeladen: Andris Nelsons dirigiert Bruckner und Wagner Weiter...
    (Thomas Gehrig, 18.04.2022)
  • Zur Plattenkritik... 'Keine wie sie' : Martha Mödl beseelt mit ihrer künstlerischen Meisterschaft zwei Akte aus 'Siegfried' und 'Parsifal'. Weiter...
    (Karin Coper, 22.03.2022)
  • Zur Plattenkritik... Mächtige Stimme mit glutvollem Kern: George Gagnidze präsentiert mit acht Jahren Verspätung sein eindrückliches Debüt-Album mit Giuseppe Verdis großen Bariton-Partien als Kernrepertoire. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 01.02.2022)
  • Zur Plattenkritik... Zwischen den italienischen Jahrhunderten: Bis auf den Soloviolinisten passt in dieser Wagner-Hommage alles. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 20.08.2021)
  • Zur Plattenkritik... Zu erhaben: Eine neue Live-Aufnahme der 'Meistersinger von Nürnberg' von den Osterfestspielen Salzburg mit Christian Thielemann am Pult der Sächsischen Staatskapelle zelebriert Wagner in epischer Breite – und verliert dabei den Blick für Komödiantische. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, 24.11.2020)
  • Zur Plattenkritik... Aus der Box: José Serebriers Interpretationen von Leopold Stokowskis Orchestertranskriptionen spürt man die frühere enge Zusammenarbeit mit dem legendären Klangmagier an. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 08.11.2020)
  • Zur Plattenkritik... Schiffbruch mit Neuauflage: Die DVD-Neuauflage der Weimarer 'Walküre' aus dem Jahr 2008 motiviert wenig zum Neukauf und auch musikalisch wie szenisch kann man mit den großen Konkurrenten trotz ordentlicher Leistung nicht mithalten. Weiter...
    (Daniel Eberhard, 16.09.2020)
  • Zur Plattenkritik... Poesie der Reife: So frisch wie Schumann hier – mit Heine – wirkt, so beseelt, inspiriert und bei kompositorischen Kräften sind nur ganz große Künstler je in ihrem Schaffen anzutreffen. Prégardien und Michael Gees fühlen das mit der Poesie der Reife nach. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 08.09.2020)
  • Zur Plattenkritik... Neuer 'Ring' vom Rhein: Dieses klangschöne und lebendige 'Rheingold' macht Laune und lässt die Vorfreude auf die weiteren drei Veröffentlichungen größer werden. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 06.08.2020)
  • Zur Plattenkritik... Interpretation triumphiert über Klang: Die mangelhafte Recherche, die dieser CD-Box zugrundeliegt, ist Jascha Horensteins Referenzeinspielungen nicht würdig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 24.07.2020)
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