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Freitag, 22. Oktober 2021

Giuseppe Verdi

Giuseppe Verdi im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Giuseppe Verdi.


Details zu Drama: Acelga Quintett

Plattenkritiken

Drama?

'Drama' heißt diese CD, und ihre Ouvertüre erfüllt ohne Zweifel die damit verbundenen Erwartungen, es ist die zu Giuseppe Verdis 'La forza del destino'. Ob das auch für den Rest der neuen Platte des Acelga Quin...

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Weitere Besprechungen mit Giuseppe Verdi:

  • Zur Plattenkritik... Aus Zeiten problematischer ORF-Aufnahmetechnik: Ein Verdi-Requiem in einem Mitschnitt von 1980, das nur in einigen Einzelleistungen überzeugt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 01.09.2021)
  • Zur Plattenkritik... In den Startlöchern: Die Debüt-CD von Hila Fahima ist ein klares Zeichen, der Künstlerin noch viele Möglichkeiten für Bühnenauftritte und das damit verbundene Erfahrungsammeln zu geben. Das Potenzial ist deutlich zu hören. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 06.07.2021)
  • Zur Plattenkritik... Nicht ganz kammermusikalisch gedacht: Das Vertavo String Quartet spielt mit Verve und Raffinesse, aber nicht immer 'absolut-musikalisch'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 03.02.2021)
  • Zur Plattenkritik... Erstklassiges Seelendrama: Die Aufzeichnung von Guiseppe Verdis 'Simon Boccanegra' bei den Salzburger Festspielen 2019 mit Regisseur Andreas Kriegenburg garantiert hochkarätigen Operngenuss zu Hause. Weiter...
    (Christiane Franke, 12.11.2020)
  • Zur Plattenkritik... Viel Schönes, aber keine Referenzaufnahme: Der neue 'Otello' ist ein Muss für alle Kaufmann- oder Pappano-Fans. Trotz vieler gelungener Momente stößt sie ältere Referenzaufnahmen aber noch lange nicht vom Regalbrett. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 14.08.2020)
  • Zur Plattenkritik... Belcanto bei den Hunnen: Ivan Repusic und das Münchner Rundfunkorchester setzen ihren Verdi-Zyklus mit 'Attila' fort. Weiter...
    (Karin Coper, 09.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Aus Oper und Konzert: Der junge Karl Böhm mit Repertoire, das er später nur noch teilweise pflegte. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 15.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Ein 'Traviata'-Traumpaar: Ermonela Jaho und Charles Castronovo erweisen sich in Richard Eyres 25 Jahre alter Produktion als 'Traviata'-Traumpaar. Antonello Manacorda liefert dazu die perfekte Balance aus kammermusikalischer Klarheit und glutvoller Italianità. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 01.03.2020)
  • Zur Plattenkritik... Tenorale Kraftmeierei: Man ist hin- und hergerissen beim Hören des vorliegenden Solo-Album des amerikanischen Tenors Michael Fabiano – irgendwo zwischen Faszination für dieses besondere Timbre und einer ebenso deutlichen Portion Enerviertheit. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 19.02.2020)
  • Zur Plattenkritik... Vokale Schwankungen: Ivan Repusic erweist sich in Verdis 'I Due Foscari' wieder einmal als leidenschaftlicher Operndirigent. Der Mitschnitt kann allerdings auf Grund der Solistenriege nur bedingt überzeugen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 08.10.2019)
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