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Sonntag, 20. Oktober 2019

Giuseppe Verdi

Giuseppe Verdi im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Giuseppe Verdi.


Details zu Verdi, Giuseppe: I due foscari: Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Ivan Repusic

Plattenkritiken

Vokale Schwankungen

Der Bayerische Rundfunk hat beim hauseigenen Label nach der soliden 'Luisa Miller' vor zwei Jahren mit einer weiteren konzertanten Verdi-Oper nachgelegt: 'I due Foscari' – mehr oder weniger früher Verdi von 1844, direkt ...

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Weitere Besprechungen mit Giuseppe Verdi:

  • Zur Plattenkritik... Nicht nur Wagner und Strauss: Mit dieser Veröffentlichung hat Orfeo viel dazu beigetragen, Johan Botha nicht nur als bedeutenden Heldentenor des deutschen Fachs im Gedächtnis zu behalten, sondern seine Vielfältigkeit und überzeugende Italianità zu unterstreichen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 21.06.2019)
  • Zur Plattenkritik... Vokal perfekt: Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden führten im Jahr 2014 in einem Gedenkkonzert Verdis Requiem mit hervorragenden Solisten auf. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 03.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Spannender 'Macbeth' mit eklatanter Schwäche: Gäbe es in einer zentralen Partie keinen Totalausfall, müsste man diesen 'Macbeth' dringend empfehlen. So bleibt er ein Dokument für historisch Interessierte oder eingefleischte Fans einzelner Künstler. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 17.01.2019)
  • Zur Plattenkritik... Eintönige Bad Guys: Das Thema singender Teufel und Bösewichter ist inhaltlich begrenzt, deshalb muss aber nicht alles gleich klingen – tut es hier aber. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Wiener Hommage: Diese randvolle CD erinnert an Dmitri Hvorostovskys Wirken auf der Bühne der Wiener Staatsoper – mit Tschaikowsky, Bellini, Rossini und vor allem viel Verdi. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Repräsentativer Querschnitt: Diese Kompilation bietet etwas in die Jahre gekommene, aber teils lohnende Opernausschnitte. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 15.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Otellos große Schuhe: Der 'Otello' an der Royal Opera stellt insgesamt eine grundsolide Produktion dar. Die Titelpartie ist für Jonas Kaufmann aber doch noch eine Nummer zu groß. Weiter...
    (Daniel Eberhard, 07.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Blick über den musikalischen Tellerrand: Wer die Blockflöte und ihre musikalischen Möglichkeiten einmal von einer komplett anderen Seite kennenlernen möchte, liegt mit der hervorragenden Einspielung des Berliner Blockflötenorchesters unter der Leitung von Simon Borutzki genau richtig. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 05.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Sommernachtskonzert 2018: Glanzlichter aus der Opern- und Ballettmusik, eingespielt von den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Valery Gergiev mit Stargast Anna Netrebko. Weiter...
    (Michaela Schabel, 20.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Entwaffnende Charmeoffensive: Diese Zusammenstellung mit Aufnahmen von Ruth-Margret Pütz ist ein wertvolles Dokument einer wichtigen deutschen Sängerin der Nachkriegszeit, die nicht in Vergessenheit geraten sollte. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 11.07.2018)
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