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Freitag, 29. Mai 2020

Giuseppe Verdi

Giuseppe Verdi im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Giuseppe Verdi.


Details zu Staatskapelle Dresden Vol.43: Staatskapelle Dresden, Karl Böhm

Plattenkritiken

Aus Oper und Konzert

1933 übernahm Karl Böhm die Leitung der Staatskapelle Dresden; die ersten Aufnahmen erfolgten im April 1935 für die Electrola. Die vorliegende Edition enthält eine Auswahl aus Böhms Aufnahmen bis 1940 – allesamt eher...

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Weitere Besprechungen mit Giuseppe Verdi:

  • Zur Plattenkritik... Ein 'Traviata'-Traumpaar: Ermonela Jaho und Charles Castronovo erweisen sich in Richard Eyres 25 Jahre alter Produktion als 'Traviata'-Traumpaar. Antonello Manacorda liefert dazu die perfekte Balance aus kammermusikalischer Klarheit und glutvoller Italianità. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 01.03.2020)
  • Zur Plattenkritik... Tenorale Kraftmeierei: Man ist hin- und hergerissen beim Hören des vorliegenden Solo-Album des amerikanischen Tenors Michael Fabiano – irgendwo zwischen Faszination für dieses besondere Timbre und einer ebenso deutlichen Portion Enerviertheit. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 19.02.2020)
  • Zur Plattenkritik... Vokale Schwankungen: Ivan Repusic erweist sich in Verdis 'I Due Foscari' wieder einmal als leidenschaftlicher Operndirigent. Der Mitschnitt kann allerdings auf Grund der Solistenriege nur bedingt überzeugen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 08.10.2019)
  • Zur Plattenkritik... Nicht nur Wagner und Strauss: Mit dieser Veröffentlichung hat Orfeo viel dazu beigetragen, Johan Botha nicht nur als bedeutenden Heldentenor des deutschen Fachs im Gedächtnis zu behalten, sondern seine Vielfältigkeit und überzeugende Italianità zu unterstreichen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 21.06.2019)
  • Zur Plattenkritik... Vokal perfekt: Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden führten im Jahr 2014 in einem Gedenkkonzert Verdis Requiem mit hervorragenden Solisten auf. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 03.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Spannender 'Macbeth' mit eklatanter Schwäche: Gäbe es in einer zentralen Partie keinen Totalausfall, müsste man diesen 'Macbeth' dringend empfehlen. So bleibt er ein Dokument für historisch Interessierte oder eingefleischte Fans einzelner Künstler. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 17.01.2019)
  • Zur Plattenkritik... Eintönige Bad Guys: Das Thema singender Teufel und Bösewichter ist inhaltlich begrenzt, deshalb muss aber nicht alles gleich klingen – tut es hier aber. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Wiener Hommage: Diese randvolle CD erinnert an Dmitri Hvorostovskys Wirken auf der Bühne der Wiener Staatsoper – mit Tschaikowsky, Bellini, Rossini und vor allem viel Verdi. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Repräsentativer Querschnitt: Diese Kompilation bietet etwas in die Jahre gekommene, aber teils lohnende Opernausschnitte. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 15.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Otellos große Schuhe: Der 'Otello' an der Royal Opera stellt insgesamt eine grundsolide Produktion dar. Die Titelpartie ist für Jonas Kaufmann aber doch noch eine Nummer zu groß. Weiter...
    (Daniel Eberhard, 07.09.2018)
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