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Sonntag, 24. Juni 2018

Georg Philipp Telemann

Georg Philipp Telemann im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Georg Philipp Telemann.


Details zu Telemann, Georg Philipp: Ein' feste Burg ist unser Gott

Plattenkritiken

Kirchenmusikalische Tradition

Die etwas zu hallige Akustik der Erlöserkirche in Bad Homburg verleiht Georg Philipp Telemanns hier vorgestellten fünf Kantaten 'Wertes Zion sei getrost', 'Jesu wirst Du bald erscheinen', 'Herr Gott, der du uns hast v...

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Weitere Besprechungen mit Georg Philipp Telemann:

  • Zur Plattenkritik... Abwechslung: Jean-Christophe Dijoux hat das Prinzip der Abwechslung zur Hauptsache dieser Einspielung erhoben. Ihm gelingen sehr wechselvolle und kurzweilige Auseinandersetzungen mit einem schlüssig zusammengestellten Werkkorpus barocker Musik für Tasteninstrumente. Weiter...
    (Michaela Schabel, 25.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Telemann als Kantor: Telemann als Kantatenkomponist von Rang interessiert immer. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 19.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Unterhaltungsmusik auf höchstem Niveau: Wer diese Kollektion kammermusikalischer und konzertanter Werke Telemanns in Händen hält, darf sich auf eine umfassende Sammlung diverser Gattungen und Besetzungen freuen, die dem Status Unterhaltungsmusik wieder zu Ruhm und Ehre verhelfen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 20.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... 75 und kein bisschen leise: Glückliche Fügung: Zu Hermann Max' 75. Geburtstag kommt eine brillante Einspielung mit Festkantaten aus der Feder von Telemann und C.P.E. Bach heraus. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 30.01.2017)
  • Zur Plattenkritik... Naturtöne: Sigiswald Kuijken ist seit langem als Interpret und Ensembleleiter explorativen Muts bekannt und auch dafür, fähige Mitstreiter davon zu überzeugen, auf seinen oft wagemutigen Wegen mitzugehen. Das gilt auch für die Brüder Jean-François und Pierre-Yves Madeuf, die hier als Solisten auf heiklem Terrain zu erleben sind. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 21.12.2016)
  • Zur Plattenkritik... Ein Schatzkästlein geistreicher geistlicher Arien: Bitte entfernen Sie Ihr übliches November-trübes Lied-Programm rechtzeitig aus Ihrem CD-Player. Denn diese Advent-Solo-Gesänge Telemanns bieten tatsächlich musikalische Lyrik, die Seelen mit offenen Ohren nach den depressiven Herbsttagen zur (Vor-)Weihnachtszeit wieder positiv erbaut. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 26.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Einfalls- und abwechslungsreich: Der Hexameter, das Versmaß des Dichters Klopstock, war eine Herausforderung für die Komponisten seiner Zeit. Telemann und Rolle meisterten die besonderen Anforderungen, und Siegfried Pank, seine Solistenriege und das Leipziger Concert, ebenso. Weiter...
    (Thomas Bopp, 17.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Kühn, manchmal bizarr: Fabio Biondis Einspielung von Telemanns Fantasien für Violine solo stellt Hörgewohnheiten auf die Probe. Weiter...
    (Gero Schreier, 03.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Doppelt reizvoll: Eine ebenso temperamentvolle wie elegante Telemann-Lektüre – wie gewohnt beim Ensemble Cordevento und Erik Bosgraaf. Echte Werbung für den Komponisten, vor allem für dessen vielgestaltige Konzerte, immer wieder neu. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 19.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Schöner Telemann-Einstieg für Oboen-Freunde: Der wunderbar legato singende Oboenton von Marcel Ponseele und das spritzige Spiel seines Ensembles Il Gardellino kommen in dieser Auswahl von vier Concerti und acht Sonaten Telemanns hervorragend zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 11.09.2016)
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