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Samstag, 20. April 2019

Alexander Skrjabin

Alexander Skrjabin im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Alexander Skrjabin.


Details zu Scriabin, Alexander: Sinfonien 3 & 4

Plattenkritiken

Gebremste Ekstase

In zwei Live-Aufnahmen von 2014 aus dem Barbican erscheinen hier unter dem hauseigenen Label des London Symphony Orchestra Alexander Skrjabins Sinfonien Nr. 3 'Le Divin Poème' und Nr. 4 'Le Poème de l'Extase' auf ...

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Weitere Besprechungen mit Alexander Skrjabin:

  • Zur Plattenkritik... Liebeserklärung an die russische Musik: Ein sehr schönes Debüt des jungen Geigers Yury Revich mit einer interessanten Auswahl an bekannten und unbekannten russischen Werken, die er zauberhaft in Klang zu verwandeln versteht. Weiter...
    (David Buschmann, 26.11.2012)
  • Zur Plattenkritik... Ein vielversprechendes Duo: Mit ihrer zweiten CD-Erscheinung präsentiert das russische Geschwisterpaar Kolodochka eine interessante Mischung aus französischer, russischer und deutscher Klaviermusik für zwei und vier Hände. Weiter...
    (Christiane Bayer, 24.06.2007)
  • Zur Plattenkritik... Skrjabin der Dreissgjährigen: Alexander Melnikov gelingt es die Weite von Skrjabins musikalischer Ideenwelt aufzuzeigen, ohne den Individualstil der Kompositionen zu verbiegen. Weiter...
    (Uwe Schneider, 02.07.2006)
  • Zur Plattenkritik... Erwartete Revolutionen : Die bemerkenswerteste Leistung der jungen Pianistin ist ihre Wandlungsfähigkeit. Weiter...
    (Dr. Thomas Vitzthum, 29.04.2006)
  • Zur Plattenkritik... Drammatico Parlando: Lauscht man den perlenden Girlanden des ersten Prélude in C-Dur, denkt man unweigerlich an Debussy oder Ravel. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 05.04.2006)
  • Zur Plattenkritik... Ambitioniertes Debüt: Viktoria Lakissova zeigt bei ihrem Platten-Debüt viel panistisches Geschick Weiter...
    (Christiane Bayer, 19.11.2005)
  • Zur Plattenkritik... Skriabin textgetreu: Ein weniger ?kopflastiger? Zugang, wie etwa in der Interpretation Ashkenazys tut vor allem den früheren Sonaten gut. Weiter...
    (Alexander Rapp, 13.11.2005)
  • Zur Plattenkritik... Der russische Alleskönner: Trotz der klanglichen Einschränkungen kann man so nachvollziehen, wer Emil Gilels war: einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 10.11.2005)
  • Zur Plattenkritik... Der Malewitsch-Effekt: Natürlich muss sich Alexei Lubimov mit den bestehenden Ideenwelten der Werke auseinandersetzen, ihnen gerecht werden, er muss sie ?bedienen? Weiter...
    (Martin Morgenstern, 24.09.2005)
  • Zur Plattenkritik... Reichlich improvisierter Eindruck: Dagegen hinterlässt die erste CD einen besseren Eindruck, aber auch nicht mehr. Weiter...
    (Dr. Thomas Vitzthum, 22.09.2005)
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