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Dienstag, 23. Juli 2019

Gioacchino Rossini

Gioacchino Rossini im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Gioacchino Rossini.


Details zu The Rossini Project  - Vol.1 The Young Rossini: Orchestra della Svizzeria Italiana, Markus Poschner

Plattenkritiken

Frischer Rossini

Dass es bei Gioacchino Rossini auch heute immer noch allerhand zu entdecken gibt, spricht für seine Schaffensvielfalt ebenso wie für die Entdeckerfreude einiger, die sich frischen Blickes mit dem Erreichten nicht zufrieden geben. Markus ...

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Weitere Besprechungen mit Gioacchino Rossini:

  • Zur Plattenkritik... Aureliano auf dem Weg zum Barbier: Zweitverwertungen von Opernmaterial sind im 18. und frühen 19. Jahrhundert nicht selten: Hier kann man den genetisch älteren Halbbruder des 'Barbiers von Sevilla' als beherzten Live-Mitschnitt aus Bad Wildbad kennenlernen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 05.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Dreifach gepackt: Auch wenn die Ausstattung dieser Edition beeindruckt, bleibt diese Rossini-Interpretation insgesamt überraschend 'auf dem Boden'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 28.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Wiener Hommage: Diese randvolle CD erinnert an Dmitri Hvorostovskys Wirken auf der Bühne der Wiener Staatsoper – mit Tschaikowsky, Bellini, Rossini und vor allem viel Verdi. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Repräsentativer Querschnitt: Diese Kompilation bietet etwas in die Jahre gekommene, aber teils lohnende Opernausschnitte. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 15.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Blick über den musikalischen Tellerrand: Wer die Blockflöte und ihre musikalischen Möglichkeiten einmal von einer komplett anderen Seite kennenlernen möchte, liegt mit der hervorragenden Einspielung des Berliner Blockflötenorchesters unter der Leitung von Simon Borutzki genau richtig. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 05.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Sommernachtskonzert 2018: Glanzlichter aus der Opern- und Ballettmusik, eingespielt von den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Valery Gergiev mit Stargast Anna Netrebko. Weiter...
    (Michaela Schabel, 20.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Unveröffentlichtes zum Jubiläum: Der Bayerische Rundfunk hat in den Archiven gewühlt und neben den zu erwartenden Donizetti- und Bellini-Dauerbrennern auch wirkliche Gruberová-Raritäten ans Licht befördert. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 09.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Mehr als einfach Hosenrollen: 'En travesti' ist ein stilistisch breit gefächertes und kurzweiliges Album einer wandlungsfähigen Künstlerin. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 11.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Starke Rossini-Frau: Die Sopranistin Marina Rebeka stellt mir ihrer Rossini-CD „Amor fatale“ ihre Vielseitigkeit ebenso wie die Vielfalt des Komponisten unter Beweis. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 11.11.2017)
  • Zur Plattenkritik... Vibrierende Lebensfreude: Die junge Sopranistin Pretty Yende stellt sich mit einer ausnehmend schönen Stimme mit sechs Arien und einem Duett vor. Begleitet wird sie von Marco Armiliato am Pult. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 10.03.2017)
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