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Sonntag, 29. Mai 2022

Gioacchino Rossini

Gioacchino Rossini im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Gioacchino Rossini.


Details zu Rossini: Moïse: Górecki Chamber Choir, Kraków, Virtuosi Brunensis, Fabrizio Maria Carminati

Plattenkritiken

Bibel-Oper à la Rossini

Opern nach biblischen Themen waren in Frankreich am Anfang des 19. Jahrhunderts Mode. Davon profitierte auch Gioacchino Rossini, der 1824 die Leitung des Pariser Théâtre-Italien übernommen hatte. Er überarbeitete seinen 1818...

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Weitere Besprechungen mit Gioacchino Rossini:

  • Zur Plattenkritik... Zu kurz gegriffen: Eine neue CD mit Rossini-Ouvertüren sollte einer essenziellen inneren Notwendigkeit entspringen – die hier nicht ganz nachvollziehbar ist. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 26.11.2020)
  • Zur Plattenkritik... Herzensangelegenheit auf Italienisch: Gioachino Rossinis neoklassisches Spätwerk 'Petite Messe solennelle' in einer vollblütigen Pentatone-Produktion mit der Wiener Sängerakademie und dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 02.09.2020)
  • Zur Plattenkritik... 10forBrass goes Opera: Unterschiedliche Arrangements für Blechbläser-Ensemble erschließen die Opernwelt in neuem Klanggewand. 10forBrass glänzt dabei durch effektvolle Virtuosität. Weiter...
    (Lorenz Adamer, 01.06.2020)
  • Zur Plattenkritik... Auch ohne Sternstunde überzeugend: Dieser Mitschnitt von Gioachino Rossinis 'Zelmira' glänzt nicht durch außergewöhnliche Interpretationen, dokumentiert aber eine lebendige und absolut anhörbare Aufführung vom Juli 2017 in Bad Wildbad. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 01.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Konventionell: Weder vokal noch szenisch kann diese 'historisch informierte' Aufführung von Rossinis beliebtester Oper rundum überzeugen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 20.02.2020)
  • Zur Plattenkritik... Wenn das Fagott der Star ist: Jaakko Luoma brilliert mit Fagottkompositionen. Weiter...
    (Michaela Schabel, 31.10.2019)
  • Zur Plattenkritik... Wahnsinnsfacetten: Ein Muss ist dieser 'Sigismondo' gewiss nicht, aber Rossini-Raritäten-Fans und Freunde schöner Stimmen kommen an dieser Veröffentlichung vermutlich nicht vorbei. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 30.09.2019)
  • Zur Plattenkritik... Frischer Rossini: Markus Poschner und das Orchestra della Svizzera italiana legen eine tiefenschafe Rossini-Deutung vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 23.05.2019)
  • Zur Plattenkritik... Aureliano auf dem Weg zum Barbier: Zweitverwertungen von Opernmaterial sind im 18. und frühen 19. Jahrhundert nicht selten: Hier kann man den genetisch älteren Halbbruder des 'Barbiers von Sevilla' als beherzten Live-Mitschnitt aus Bad Wildbad kennenlernen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 05.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Dreifach gepackt: Auch wenn die Ausstattung dieser Edition beeindruckt, bleibt diese Rossini-Interpretation insgesamt überraschend 'auf dem Boden'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 28.12.2018)
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