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Freitag, 18. Januar 2019

Sergej Rachmaninoff

Sergej Rachmaninoff im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Sergej Rachmaninoff.


Details zu Rachmaninov, Sergei: Preludes: Claire Huangci, Klavier

Plattenkritiken

Introvertierter Rachmaninow

Fortissimo schrieb Rachmaninow über die ersten beiden Takte seines berühmtesten Préludes, dem in cis-moll. Mezzoforte spielt Claire Huangci diese ersten Töne ihrer neuen Platte, Tendenz eher zum Mezzopiano. Die junge Pianisti...

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Weitere Besprechungen mit Sergej Rachmaninoff:

  • Zur Plattenkritik... Neue Versionen alter Bekannter: Das Fauré Quartett legt Klavierquartettfassungen von Mussorgskis 'Bilder einer Ausstellung' und Rachmaninoffs 'Études-Tableaux' vor. Weiter...
    (Anneke Link, 05.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Teilzeit-Löwenpranke: Michael Korstick beeindruckt mit Rachmaninows zweiter Klaviersonate. Mit dem dritten Klavierkonzert und den Corelli-Variationen leider nicht in gleichem Maße. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 01.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Jugendliche Reife: Überzeugendes Bach-Debüt eines jungen Niederländers. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Durchbruch: András Schiff am Anfang seiner Karriere – nachzuhören auf diesem Mitschnitt des Tschaikowsky-Wettbewerbs 1974. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 09.05.2018)
  • Zur Plattenkritik... Gegen den Strich gebürstet: Valery Gergiev zeigt neue interpretatorische Einsichten in Rachmaninows Erste Sinfonie. Aber nicht alles überzeugt gleichermaßen. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, 23.02.2018)
  • Zur Plattenkritik... Ich danke dir, Gott: Wer Rachmaninow kennt und schätzt, der muss diese neue Einspielung von Mariss Jansons abgöttisch lieben. Zu hören sind zwei der wahren drei Meisterstücke des Komponisten. Weiter...
    (Simon Haasis, 18.02.2018)
  • Zur Plattenkritik... Kompositorische Verneigungen: Eine Doppel-CD des Labels Genuin erkundet eine Reihe aufeinander bezogener Widmungskompositionen russischer Komponisten und steckt dabei einen historischen Rahmen von sieben Jahrzehnten ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 02.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Kongeniale Leidenschaften: Das Interpreten-Doppel passt, das Werk-Doppel wird passend gemacht. Ideal spielen Johannes Moser und Andrei Korobeinikov Rachmaninows zerklüftetes Gesangsepos für Cello und Klavier. Die Härten Prokofjews werden eher abgemildert. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 04.02.2017)
  • Zur Plattenkritik... Rachmaninoff in südlich-warmem Gewande: Der portugiesische Pianist Artur Pizarro veröffentlicht bei Odradek Rachmaninoffs gesamtes Œuvre für Soloklavier. Sieben CDs voll individuellem Stil – zwar nicht unbedingt stilechte, aber durchaus gelungene Interpretationen. Weiter...
    (Anne Zehrt, 03.02.2017)
  • Zur Plattenkritik... Europäische Sicht: Der WDR Rundfunkchor stellt unter Nicolas Fink Rachmaninows 'Ganznächtliche Vigil' akkurat musiziert und differenziert gestaltet vor. Der eigentliche intime Glaubensgedanke dieser sakralen Musik bleibt aber zu wenig nachempfunden. Weiter...
    (Anne Zehrt, 12.12.2016)
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