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Dienstag, 26. März 2019

Sergej Rachmaninoff

Sergej Rachmaninoff im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Sergej Rachmaninoff.


Details zu Piano Masterpieces: Shura Cherkassky, Berliner Philharmoniker, Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra

Plattenkritiken

Perlen unter Gemischtwaren

Über Shura Cherkassky kann und sollte man im Rahmen einer solchen 'Masterpieces'-Edition viel mehr schreiben, als es Jan Gärtners liebloser, oberflächlicher Einführungstext von noch nicht einmal einer Seite tut: Wohl 19...

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Weitere Besprechungen mit Sergej Rachmaninoff:

  • Zur Plattenkritik... Russische Romantik: Rachmaninows Sinfonie Nr. 3 und die 'Sinfonische Tänzen' in überzeugenden Live-Aufnahmen des Philharmonia Orchestra unter Vladimir Ashkenazy. Weiter...
    (Michaela Schabel, 14.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Introvertierter Rachmaninow: Claire Huangci hat eine extrem detailfreudige und kontrollierte Interpretation aller Préludes von Rachmaninow vorgelegt. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 27.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Neue Versionen alter Bekannter: Das Fauré Quartett legt Klavierquartettfassungen von Mussorgskis 'Bilder einer Ausstellung' und Rachmaninoffs 'Études-Tableaux' vor. Weiter...
    (Anneke Link, 05.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Teilzeit-Löwenpranke: Michael Korstick beeindruckt mit Rachmaninows zweiter Klaviersonate. Mit dem dritten Klavierkonzert und den Corelli-Variationen leider nicht in gleichem Maße. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 01.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Jugendliche Reife: Überzeugendes Bach-Debüt eines jungen Niederländers. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Durchbruch: András Schiff am Anfang seiner Karriere – nachzuhören auf diesem Mitschnitt des Tschaikowsky-Wettbewerbs 1974. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 09.05.2018)
  • Zur Plattenkritik... Gegen den Strich gebürstet: Valery Gergiev zeigt neue interpretatorische Einsichten in Rachmaninows Erste Sinfonie. Aber nicht alles überzeugt gleichermaßen. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, 23.02.2018)
  • Zur Plattenkritik... Ich danke dir, Gott: Wer Rachmaninow kennt und schätzt, der muss diese neue Einspielung von Mariss Jansons abgöttisch lieben. Zu hören sind zwei der wahren drei Meisterstücke des Komponisten. Weiter...
    (Simon Haasis, 18.02.2018)
  • Zur Plattenkritik... Kompositorische Verneigungen: Eine Doppel-CD des Labels Genuin erkundet eine Reihe aufeinander bezogener Widmungskompositionen russischer Komponisten und steckt dabei einen historischen Rahmen von sieben Jahrzehnten ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 02.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Kongeniale Leidenschaften: Das Interpreten-Doppel passt, das Werk-Doppel wird passend gemacht. Ideal spielen Johannes Moser und Andrei Korobeinikov Rachmaninows zerklüftetes Gesangsepos für Cello und Klavier. Die Härten Prokofjews werden eher abgemildert. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 04.02.2017)
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