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Sonntag, 19. Januar 2020

Jules Massenet

Jules Massenet im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Jules Massenet.


Details zu Si j'ai aimé: Sandrine Piau, Le Concert de la loge, Julien Chauvin

Plattenkritiken

Zwischen Larmoyanz und Eintönigkeit

Beim Label Alpha gibt es wieder einmal Unbekanntes und Entdeckenswertes zu hören: französische Orchesterlieder der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Hector Berlioz bis hin zu Louis Vierne. Die Sopranistin Sandrine Piau spü...

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Weitere Besprechungen mit Jules Massenet:

  • Zur Plattenkritik... Französische Ballettmusik mal drei: Neeme Järvi macht mit dem Staatlichen Sinfonieorchester Estland einen unterhaltsamen musikalischen Ausflug in die französische Tanzgeschichte. Weiter...
    (Karin Coper, 28.06.2019)
  • Zur Plattenkritik... Mehr als einfach Hosenrollen: 'En travesti' ist ein stilistisch breit gefächertes und kurzweiliges Album einer wandlungsfähigen Künstlerin. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 11.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Hartes Salon-Brot: Die wenig bekannte Klaviermusik des Opernkomponisten Jules Massenet ist nicht zu unterschätzen. Nach Aufnahmepionier Aldo Ciccolini und Pietro Galli ist Maurizio Zaccaria schon der dritte Italiener, der sich einer Gesamtschau der Solowerke annimmt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 11.10.2016)
  • Zur Plattenkritik... Neue Ufer ohne Richtungswechsel: Saimir Pirgu präsentiert sich mit Ausschnitten aus Partien, die bisher seine Karriere bestimmt haben und Rollen, die in den nächsten Jahren zu erarbeiten sein könnten. Vor allem bezaubert er mit Aufnahmen aus dem französischen Repertoire. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 22.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Wunderhorn: Ulrich Hübner stellt hier auf historischen Instrumenten wunderschöne französische Hornmusik des 19. Jahrhunderts vor. Eine einmalig schöne Gelegenheit, diese Stücke kennen zu lernen. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 14.02.2008)
  • Zur Plattenkritik... Sentimentales Kraftfutter auf der Virtuosenspeisekarte: Alle Werke dieser CD gehören zum sentimentalen Kraftfutter der Virtuosenspeisekarte. Hinzukommt noch, dass auch die klangliche Qualität der Aufnahme zu wünschen übrig lässt. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, 22.12.2007)
  • Zur Plattenkritik... Revolution in 50 Jahren und 18 Ausschnitten: Herausragender Eindruck der vorliegenden Doppel-CD ist der lebendige Eindruck von Rollengestaltung und Atmosphäre: Lebendige Oper seit fünfzig Jahren. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 16.10.2006)
  • Zur Plattenkritik... Rituale, Reisser, Raritäten: Das Publikum rast, zurecht. Am Ende springt es sogar von den Sitzen und tanzt ausgelassen zur letzten Nummer des Programms. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, 26.05.2006)
  • Zur Plattenkritik... Wie Ma-dsu Erleuchtung erlangte: Und wie kannst du durch Anhören einer nur aus Marketinggründen veröffentlichten Silberscheibe mehr über die musikalischen Hintergründe des großen Meisters Yo-Yo Ma erfahren? Weiter...
    (Martin Morgenstern, 31.12.2005)
  • Zur Plattenkritik... Einfach mal still sein: Daneben können die werten Gäste ihren Mund nicht halten, und so breitet sich über der ganzen CD ein babylonisches wie salontypisches Stimmengewirr aus. Weiter...
    (Daniel Röder, 28.12.2005)
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