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Samstag, 23. Februar 2019

Edvard Grieg

Edvard Grieg im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Edvard Grieg.


Details zu Grieg/Delius: Klavierkonzerte: Mark Bebbington, Royal Philharmonic Orchestra, Jan Latham-Koenig

Plattenkritiken

Nordische Fühlung

Eine unerwartete Gegenüberstellung bietet die vorliegende Produktion der Klavierkonzerte von Edvard Grieg (1868/69) und Frederick Delius (1897–1907). Wirklich unerwartet? Aber keineswegs, war Delius doch ausgesprochen skandinavophil und...

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Weitere Besprechungen mit Edvard Grieg:

  • Zur Plattenkritik... Ein ungewöhnliches Paar: Erna Berger und der junge Hermann Prey: Das Label Profil Edition Günter Hänssler hat erneut historisch bedeutsame Aufnahmen den Archiven entrissen und sie auf CD herausgebracht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 26.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Nordische Breite: Das Engegard Quartet spielt die Streichquartette von Grieg und Sibelius mit kraftvoller Verve. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 07.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Original und Fälschung: Mit einem populären Programm legt Kare Nordstoga ein beredtes Plädoyer für die Orgel des Osloer Doms vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 16.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Musikalische Seelenverwandtschaft: Das Klavierduo liefert auf dieser Platte das Gesamtpaket aus pianistischer Perfektion, professioneller Kammermusik und zugleich einer rührenden klanglichen Sensibilität, die der melodiebetonten Musik Griegs mehr als gerecht wird. Weiter...
    (Nicole Overmann, 08.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Äußerst kunstfertige Natürlichkeit: Die norwegische Sopranistin Siri Karoline Thornhill interpretiert gemeinsam mit Pianistin Reinild Mees vier Liedzyklen von Edward Grieg. Sie besticht dabei durch die Schönheit ihrer Stimme ebenso wie durch die Natürlichkeit ihrer Interpretation. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 08.11.2017)
  • Zur Plattenkritik... Grieg alla zingarese: Daniela Cammarano und Alessandro Deljavan gehen den Details der Griegschen Violinsonaten auf den Grund. Trotz berückender Augenblicke verlieren sie dabei stellenweise das Ganze aus den Augen – und befördern Grieg unversehens in den Salon. Weiter...
    (Elisa Ringendahl, 08.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Intelligent: Diese Zusammenstellung vorwiegend unbekannter Uhland-Vertonungen hat so manches Juwel zu bieten. Aber es ist keine Juwelensammlung geworden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 02.01.2013)
  • Zur Plattenkritik... Erfolgreiches Debüt: Das Signum Saxophon Quartett stellt sich meiner Debüt-Platte vor, die Tanzsätze ins Zentrum stellt. Das Spiel mit Klangfarben, vor allem aber der Umgang mit feinsten dynamischen Abstufungen ist spannend und anregend. Weiter...
    (Florian Schreiner, 06.04.2012)
  • Zur Plattenkritik... Französische Filigranarbeit: Auf ihrer neuesten CD gelingen dem französischen Duo Bertrand/Amoyel einmal mehr musikalisch äußerst gehaltvolle Interpretationen, dieses Mal von Kompositionen Edvard Griegs. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 17.12.2008)
  • Zur Plattenkritik... Stolzer Überblick über norwegische Traditionen: Das Herzstück der zweiten CD ist sicherlich das Klavierkonzert op. 16 von Edvard Grieg. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 15.02.2006)
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