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Freitag, 21. Januar 2022

 Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen unter Mitwirkung von Deutsches Symphonie-Orchester Berlin.


Details zu Alfven, Hugo: Complete Symphonies Vol.2: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Lukasz Borowicz

Plattenkritiken

Teilweise konventionalisiert

Die Sinfonien Hugo Alfvéns sind längst kein Geheimtipp mehr. Es gibt mehrere Gesamteinspielungen (unter Niklas Willén und Neeme Järvi, außerdem eine Edition aus den 1960er- und 1970er-Jahren unter Nils Grevillius, Sti...

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Weitere Besprechungen mit Deutsches Symphonie-Orchester Berlin:

  • Zur Plattenkritik... Tanz in der Unterwelt: Diese Einspielung zeigt: 'Orpheus in der Unterwelt' von Jacques Offenbach hat mehr als nur Gesang zu bieten. Weiter...
    (Karin Coper, 25.10.2019)
  • Zur Plattenkritik... Frankophon mit Fink: Eintauchen und mitreißen lassen: Wer höchste Ansprüche an Liedgestaltung und Singstimme stellt, kommt bei dieser Aufnahme ebenso auf seine Kosten wie pure Genießer. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 03.08.2007)
  • Zur Plattenkritik... Schmerzerfüllter Zyklus: Dem Entdecker-Label cpo gebührt großes Lob für die Gesamteinspielung des neben den Symphonien Schostakowitschs wohl bedeutendsten Zyklus des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Markus Rubow, 07.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Naganos grandioses Abschiedsgeschenk: Der ausgewogene, gerundete Tutti-Klang des DSO ist ein Genuss. Die Blechbläser verschmelzen mit den übrigen Instrumenten auf wundersame Weise. Weiter...
    (Felix Stephan, 01.01.2007)
  • Zur Plattenkritik... Angenehme Überraschung: Im Mittelpunkt stehen hier mit dem ‘Poème’ op. 25 (1896) von Ernest Chausson und dem ‘Concerto pour violon et orchestre’ (1972) von André Jolivet französische Werke von sehr individueller Ausprägung. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 04.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Ein überschätzter Star: Als erstes Fazit sei vermerkt, dass die CDs geradezu exemplarisch für ihren bisherigen musikalischen Reifungsprozess stehen. Weiter...
    (Christiane Bayer, 24.07.2006)
  • Zur Plattenkritik... Loriot trifft Voltaire: Musikalisch eher bieder, bekommt man jedoch einen angenehm kurzweiligen Bernstein geboten, der zum Kennenlernen des komplexen Voltaire-Stoffes gut geeignet ist. Weiter...
    (Frank Bayer, 01.12.2005)
  • Zur Plattenkritik... Wo Licht ist, ist auch Schatten: Wo Licht ist, ist auch Schatten, könnte man hier mit Goethe sagen, denn der Gesamteindruck bleibt zwiespältig. Weiter...
    (Helmut Strauss, 17.11.2005)
  • Zur Plattenkritik... Einstiegsdroge: Wenn jemand den Weg zu Bruckner über die Klangschönheiten der Partituren finden möchte, dann ist diese Produktion wohl die beste Einstiegsdroge. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 10.11.2005)
  • Zur Plattenkritik... Postmodernes Ausstattungstheater: Ein grundsolides Konzept, das auch von der Musik wiedergespiegelt wird. Weiter...
    (Miquel Cabruja, 27.09.2005)
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