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Freitag, 23. August 2019

Charles Gounod

Charles Gounod im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Charles Gounod.


Details zu Gounod, Charles: Faust: Croatian National Theatre, Ville Matvejeff

Plattenkritiken

Solider Faust

Von Charles Gounods 'Faust' gibt es nicht wenige Aufnahmen und auch einige wirklich lohnende. Eine Neueinspielung dieses Repertoireschlagers auf den Markt zu bringen, braucht gute Argumente – sei es bezüglich der Fassungsfrage o...

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Weitere Besprechungen mit Charles Gounod:

  • Zur Plattenkritik... Eintönige Bad Guys: Das Thema singender Teufel und Bösewichter ist inhaltlich begrenzt, deshalb muss aber nicht alles gleich klingen – tut es hier aber. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Original und Fälschung: Mit einem populären Programm legt Kare Nordstoga ein beredtes Plädoyer für die Orgel des Osloer Doms vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 16.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Köstlich: Eine lohnende Wiedervorlage mit geistlicher Musik von Gounod, gesungen vom Kammerchor I Vocalisti – lohnend vor allem wegen ‚Le sept paroles du Christ sur la croix‘ und manch köstlicher Kleinigkeit. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 06.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Vibrierende Lebensfreude: Die junge Sopranistin Pretty Yende stellt sich mit einer ausnehmend schönen Stimme mit sechs Arien und einem Duett vor. Begleitet wird sie von Marco Armiliato am Pult. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 10.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Neue Ufer ohne Richtungswechsel: Saimir Pirgu präsentiert sich mit Ausschnitten aus Partien, die bisher seine Karriere bestimmt haben und Rollen, die in den nächsten Jahren zu erarbeiten sein könnten. Vor allem bezaubert er mit Aufnahmen aus dem französischen Repertoire. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 22.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Entdeckerfreude: Die Einspielung ist eine wahre Entdeckerfreude, wegen der Interpretation, wegen der großzügigen editorischen Ausstattung, wegen des überzeugenden Gesamteindrucks. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 09.06.2016)
  • Zur Plattenkritik... Ich komm? zum Glück aus Osnabrück!: Die Wiederentdeckung von Gounods 'Blutiger Nonne' durch das Theater Osnabrück ist eine Bereicherung für das Repertoire und wohl auch für die Beteiligten selbst. Weiter...
    (Frederik Wittenberg, 25.06.2010)
  • Zur Plattenkritik... Träumerische Verlorenheit: Die fünfte Folge der Serie ?Legenden des Gesanges? stellt Aufnahmen von Peter Anders zusammen, die der Tenor zwischen 1933 -1953 einspielte. Dank des makellosen Remasterings von Tonmeister Holger Siedler ist die CD auch für Kenner unentbehrlich. Weiter...
    (Miquel Cabruja, 25.10.2008)
  • Zur Plattenkritik... Routiniert: Die Interpretation des finnischen Orchesters unter seinem französischen Dirigenten ist mehr als nur solide, weiß aber auch nicht an allen Stellen zu überzeugen. Weiter...
    (Christian Vitalis, 03.10.2006)
  • Zur Plattenkritik... Ein vielversprechendes Talent: Am überzeugendsten ist Lemalu in den beiden Arien aus dem Barbier von Sevilla von Gioachino Rossini, in denen er mit viel musikalischem Gespür durch die flinken Läufe eilt. Weiter...
    (Christiane Bayer, 07.02.2006)
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