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Freitag, 7. Oktober 2022

Charles Gounod

Charles Gounod im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Charles Gounod.


Details zu Gounod: Faust: Royal Opera House, David Mcvicar

Plattenkritiken

Bildgewaltiger Dauerbrenner

Die Londoner ‚Faust‘-Produktion von Regisseur David McVicar und dem Ausstattungsteam Charles Edwards und Brigitte Reiffenstuel ist seit ihrer Premiere im Jahr 2004 ein Dauerbrenner auf der Bühne des Royal Opera House, Covent Garde...

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Weitere Besprechungen mit Charles Gounod:

  • Zur Plattenkritik... Musikalische Petit Fours: Elizabeth Vidal bezirzt mit französischen Petitessen. Weiter...
    (Karin Coper, 21.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Kennst Du Fauré?: Liedbearbeitungen für eine Chorbesetzung ermöglichen Zugang zu unbekanntem Repertoire. Denis Rouger gibt damit nicht nur Vergessenen eine Plattform. Weiter...
    (Christiane Franke, 30.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Gruselig: Die Dirigentin Laurence Equilbey rettet eine mediokre Gounod-Inszenierung durch ausgezeichnete musikalische Wiedergabe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 20.12.2019)
  • Zur Plattenkritik... Solider Faust: Dieser 'Faust' ist absolut anhörbar und im Falle der Marguerite sogar ausnehmend spannend. Ansonsten gibt es viele gute Gründe, weiterhin zu den beiden alten Cluytens-Aufnahmen oder jener von Georges Prêtre zu greifen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 25.07.2019)
  • Zur Plattenkritik... Eintönige Bad Guys: Das Thema singender Teufel und Bösewichter ist inhaltlich begrenzt, deshalb muss aber nicht alles gleich klingen – tut es hier aber. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Original und Fälschung: Mit einem populären Programm legt Kare Nordstoga ein beredtes Plädoyer für die Orgel des Osloer Doms vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 16.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Köstlich: Eine lohnende Wiedervorlage mit geistlicher Musik von Gounod, gesungen vom Kammerchor I Vocalisti – lohnend vor allem wegen ‚Le sept paroles du Christ sur la croix‘ und manch köstlicher Kleinigkeit. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 06.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Vibrierende Lebensfreude: Die junge Sopranistin Pretty Yende stellt sich mit einer ausnehmend schönen Stimme mit sechs Arien und einem Duett vor. Begleitet wird sie von Marco Armiliato am Pult. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 10.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Neue Ufer ohne Richtungswechsel: Saimir Pirgu präsentiert sich mit Ausschnitten aus Partien, die bisher seine Karriere bestimmt haben und Rollen, die in den nächsten Jahren zu erarbeiten sein könnten. Vor allem bezaubert er mit Aufnahmen aus dem französischen Repertoire. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 22.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Entdeckerfreude: Die Einspielung ist eine wahre Entdeckerfreude, wegen der Interpretation, wegen der großzügigen editorischen Ausstattung, wegen des überzeugenden Gesamteindrucks. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 09.06.2016)
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