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Samstag, 18. Januar 2020

Charles Gounod

Charles Gounod im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Charles Gounod.


Details zu Gounod, Charles: La nonne sanglante: accentus Insula orchestra, Laurence Equilbey

Plattenkritiken

Gruselig

Das Opernschaffen von Charles Gounod ist immer wieder für eine Entdeckung gut. Früher höchst erfolgreich, vereint 'La nonne sanglante' (1854) auch musikalisch Elemente der frühromantischen Schaueroper mit jenen der Gran...

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Weitere Besprechungen mit Charles Gounod:

  • Zur Plattenkritik... Solider Faust: Dieser 'Faust' ist absolut anhörbar und im Falle der Marguerite sogar ausnehmend spannend. Ansonsten gibt es viele gute Gründe, weiterhin zu den beiden alten Cluytens-Aufnahmen oder jener von Georges Prêtre zu greifen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 25.07.2019)
  • Zur Plattenkritik... Eintönige Bad Guys: Das Thema singender Teufel und Bösewichter ist inhaltlich begrenzt, deshalb muss aber nicht alles gleich klingen – tut es hier aber. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Original und Fälschung: Mit einem populären Programm legt Kare Nordstoga ein beredtes Plädoyer für die Orgel des Osloer Doms vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 16.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Köstlich: Eine lohnende Wiedervorlage mit geistlicher Musik von Gounod, gesungen vom Kammerchor I Vocalisti – lohnend vor allem wegen ‚Le sept paroles du Christ sur la croix‘ und manch köstlicher Kleinigkeit. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 06.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Vibrierende Lebensfreude: Die junge Sopranistin Pretty Yende stellt sich mit einer ausnehmend schönen Stimme mit sechs Arien und einem Duett vor. Begleitet wird sie von Marco Armiliato am Pult. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 10.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Neue Ufer ohne Richtungswechsel: Saimir Pirgu präsentiert sich mit Ausschnitten aus Partien, die bisher seine Karriere bestimmt haben und Rollen, die in den nächsten Jahren zu erarbeiten sein könnten. Vor allem bezaubert er mit Aufnahmen aus dem französischen Repertoire. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 22.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Entdeckerfreude: Die Einspielung ist eine wahre Entdeckerfreude, wegen der Interpretation, wegen der großzügigen editorischen Ausstattung, wegen des überzeugenden Gesamteindrucks. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 09.06.2016)
  • Zur Plattenkritik... Ich komm? zum Glück aus Osnabrück!: Die Wiederentdeckung von Gounods 'Blutiger Nonne' durch das Theater Osnabrück ist eine Bereicherung für das Repertoire und wohl auch für die Beteiligten selbst. Weiter...
    (Frederik Wittenberg, 25.06.2010)
  • Zur Plattenkritik... Träumerische Verlorenheit: Die fünfte Folge der Serie ?Legenden des Gesanges? stellt Aufnahmen von Peter Anders zusammen, die der Tenor zwischen 1933 -1953 einspielte. Dank des makellosen Remasterings von Tonmeister Holger Siedler ist die CD auch für Kenner unentbehrlich. Weiter...
    (Miquel Cabruja, 25.10.2008)
  • Zur Plattenkritik... Routiniert: Die Interpretation des finnischen Orchesters unter seinem französischen Dirigenten ist mehr als nur solide, weiß aber auch nicht an allen Stellen zu überzeugen. Weiter...
    (Christian Vitalis, 03.10.2006)
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