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Donnerstag, 15. April 2021

Alexander Glasunow

Alexander Glasunow im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Alexander Glasunow.


Details zu Transformation: Werke von Glasunow, Gubaidulina, Schostakowitsch, u.a.

Plattenkritiken

Charakterzeichner

Saxophon und Jazz sind untrennbar miteinander verbunden. Glaubt man landläufig. Als Irrtum erkennt, wer das sonic.art Saxophon-Quartett einmal gehört hat. Ruth Velten, Alexander Doroshkevich, Adrian Tully und Annegret Schmiedl sind virtu...

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Weitere Besprechungen mit Alexander Glasunow:

  • Zur Plattenkritik... Der faszinierende Klang des Horns: Richard Watkins präsentiert zusammen mit Julius Drake romantische Werke für Horn und Klavier. Weiter...
    (Michaela Schabel, 12.12.2019)
  • Zur Plattenkritik... Klingende Jahreszeiten: Dmitri Kitajenko gibt mit der Zagreber Philharmonie eine Lehrstunde in musikalischer Poesie. Weiter...
    (Karin Coper, 16.07.2019)
  • Zur Plattenkritik... Melodieselige Cello-Virtuosität: Original-Werke und melodieselige Arrangements für Cello und Orchester von russischen Komponisten präsentiert Daniel-Müller Schott hier auf höchsten Niveau. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 25.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Bittersüße Häppchen: Einen Parforce-Ritt durch die Musikgeschichte in Bearbeitungen für Orgel übermittelt Dom Richard Gagné. Weiter...
    (Diederich Lüken, 07.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Sachlich informiert: Gesucht – gefunden: Fünf Bläser und ein Cellist auf dem Weg nach optimaler Klangbalance im kammermusikalischen Raum. Weiter...
    (Christiane Franke, 14.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Mit Virtuosität und Sentiment: Russischer Repertoire in amerikanischem Tonfall: Das ist eigenwillig und durchaus überzeugend, wenn auch die Intensität und Tiefe eines Oistrach und Heifetz nicht ganz erreicht werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 29.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Verve ohne Überdruck: Das Gringolts Quartett unterstreicht mit Unterstützung des Cellisten Christian Poltéra den expressiven Reichtum der Streichquintette von Tanejew und Glasunow. Weiter...
    (Florian Schreiner, 20.04.2016)
  • Zur Plattenkritik... ‚Bahn frei für ein neues Europa‘: Ein offiziöses, hochpolitisches Konzertereignis, mit Lust und Könnerschaft musiziert. Weiter...
    (Daniel Krause, 19.07.2010)
  • Zur Plattenkritik... Manieristische Klangökonomie: Chuanyun Lis übermechanisiertes, manieristisches Virtuosenspiel bietet wenig Anreiz, diese berühmten Zugaben 67 Minuten lang auditiv zu konsumieren. Weiter...
    (Erik Daumann, 12.05.2007)
  • Zur Plattenkritik... Geballte Violin Power: hoher Repertoirewert mit vielen musikalischen Schätzen in einer Box, ausgezeichnete Aufführende und gelungene Einspielungen in guter Tonqualität sprechen für eine Anschaffung. Weiter...
    (Florian Lang, 26.12.2006)
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