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Dienstag, 22. Oktober 2019

Alexander Glasunow

Alexander Glasunow im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Alexander Glasunow.


Details zu Glazunov, Alexander: The Seasons: Zagreb Philharmonic, Dmitri Kitayenko

Plattenkritiken

Klingende Jahreszeiten

Der Dirigent Dmitri Kitajenko ist vielen Orchestern, etwa dem Kölner Gürzenich, herzlichst verbunden. Hinzugekommen ist in jüngerer Zeit die Zusammenarbeit mit der Zagreber Philharmonie. Dort ist er als musikalischer Berater angetre...

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Weitere Besprechungen mit Alexander Glasunow:

  • Zur Plattenkritik... Melodieselige Cello-Virtuosität: Original-Werke und melodieselige Arrangements für Cello und Orchester von russischen Komponisten präsentiert Daniel-Müller Schott hier auf höchsten Niveau. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 25.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Bittersüße Häppchen: Einen Parforce-Ritt durch die Musikgeschichte in Bearbeitungen für Orgel übermittelt Dom Richard Gagné. Weiter...
    (Diederich Lüken, 07.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Sachlich informiert: Gesucht – gefunden: Fünf Bläser und ein Cellist auf dem Weg nach optimaler Klangbalance im kammermusikalischen Raum. Weiter...
    (Christiane Franke, 14.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Mit Virtuosität und Sentiment: Russischer Repertoire in amerikanischem Tonfall: Das ist eigenwillig und durchaus überzeugend, wenn auch die Intensität und Tiefe eines Oistrach und Heifetz nicht ganz erreicht werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 29.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Verve ohne Überdruck: Das Gringolts Quartett unterstreicht mit Unterstützung des Cellisten Christian Poltéra den expressiven Reichtum der Streichquintette von Tanejew und Glasunow. Weiter...
    (Florian Schreiner, 20.04.2016)
  • Zur Plattenkritik... ?Bahn frei für ein neues Europa?: Ein offiziöses, hochpolitisches Konzertereignis, mit Lust und Könnerschaft musiziert. Weiter...
    (Daniel Krause, 19.07.2010)
  • Zur Plattenkritik... Manieristische Klangökonomie: Chuanyun Lis übermechanisiertes, manieristisches Virtuosenspiel bietet wenig Anreiz, diese berühmten Zugaben 67 Minuten lang auditiv zu konsumieren. Weiter...
    (Erik Daumann, 12.05.2007)
  • Zur Plattenkritik... Geballte Violin Power: hoher Repertoirewert mit vielen musikalischen Schätzen in einer Box, ausgezeichnete Aufführende und gelungene Einspielungen in guter Tonqualität sprechen für eine Anschaffung. Weiter...
    (Florian Lang, 26.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Farblose Werkpflege: Jose Serebriers hauptsächlicher Verdienst liegt hierbei in der Pflege des Werks dieses wunderbaren Komponisten. Weiter...
    (Christiane Bayer, 20.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Grosser Orchesterklang auf Russisch: Serebrier legt eine engagierte und schnörkellose Einspielung der Symphonie vor, die nur bisweilen im Schönklang schwelgt Weiter...
    (Wendelin Bitzan, 28.09.2005)
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