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Sonntag, 17. Februar 2019

 Collegium Cartusianum

Collegium Cartusianum im Portrait

Biografie


Von Monteverdi bis Brahms reicht der Radius des auf Orignalinstrumenten spielenden Collegium Cartusianum, das 1988 als Nachfolger des Barockorchesters Köln entstand. Nicht zuletzt durch die Mitwirkung bei der Gesamteinspielung der Messen Wolfgang Amadeus Mozarts hat es sich den Ruf erworben, daß es "den führenden englischen oder niederländischen Truppen in nichts nachsteht" (Martin Mezger in stereoplay). Dieser Ruf hat sich seither bei vielen Konzerten, Rundfunkübertragungen und CD-Einspielungen (Händel-Oratorien, Bach: Johannes-Passion u.v.a.) bestätigt.

Neben der Zusammenarbeit mit dem Kölner Kammerchor und der Kartäuserkantorei Köln hat das Collegium Cartusianum auch durch Aufführungen der Orchestersuiten Johann Sebastian Bachs, von Sinfonien Mozarts und Beethovens oder - mit Andreas Staier am Hammerflügel - Mozartscher Klavierkonzerte internationale Anerkennung gefunden. Mit Mozarts Il Re pastore - im Concergebouw Amsterdam - , Mendelssohns Paulus, Schuberts Lazarus und dem Deutschen Requiem von Brahms hat das Orchester sein Repertoire in Richtung Oper und Romantik ausgedehnt. Es ist bei einer Vielzahl der bedeutenden Festivals in Europa aufgetreten. Bei den Göttinger Händel-Festspielen 2001 wurde die Leistung des Orchesters mit Händels Saul als "grandios" gerühmt.

In diesem Jahr ist es mit L'Orfeo von Monteverdi bei den Festivals in Nantes, Bilbao und Lissabon zu Gast.



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