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Freitag, 21. Januar 2022

Hermann Bäumer, Hermann Bäumer

Hermann Bäumer im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen unter Mitwirkung von Hermann Bäumer.


Details zu Richard Strauss: Symphony op.12, Concert Ouverture : Deutsche Radio Philharmonie, Hermann Bäumer

Plattenkritiken

Frühes vom späteren Meister

Würde irgendwer nach den beiden hier vorgestellten Werken krähen, stände nicht der Name Richard Strauss drauf? Zwei ‚Jugendwerke‘ des noch unfertigen Neunzehnjährigen (obschon schon Strauss‘ zweite Sinfonie), ...

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Weitere Besprechungen mit Hermann Bäumer:

  • Zur Plattenkritik... Nicht nervös genug: Hans Eklunds Sinfonik ist für die Interpreten offenbar noch schwieriger als für den Hörer. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 12.11.2020)
  • Zur Plattenkritik... Klarer Anschlag: Oliver Triendl hat zusammen mit dem Orchester der norwegischen Stadt Kristiansand unter Hermann Bäumer drei hörenswerte Klavierkonzerte von Julius Röntgen eingespielt. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 17.10.2019)
  • Zur Plattenkritik... Kosmopolit: Das Philharmonische Staatsorchester Mainz zeigt unter Hermann Bäumer, wie eigenständig Friedrich Gernsheims sinfonische Beiträge für sich stehen können, wenn man ihnen nur mit Sorgsamkeit und Liebe zum Detail begegnet. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 26.10.2017)
  • Zur Plattenkritik... Aller guten Dinge sind drei: Antje Weithaas beschließt ihre Einspielung des Gesamtwerks für Violine und Orchester von Max Bruch mit einer weiteren Glanzleistung, in der neben einer erstaunlichen Virtuosität besonders ihr Feingespür für emotionale Nuancen zur Geltung kommt. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 10.01.2017)
  • Zur Plattenkritik... Weiter im Text: Antje Weithaas' Auseinandersetzung mit Violinwerken von Max Bruch geht in die zweite Runde. Das Ergebnis zeugt von viel Liebe zum Detail. Weiter...
    (Yvonne Rohling, 14.08.2015)
  • Zur Plattenkritik... Gelungener Auftakt: Die von Schwung und Leidenschaft geprägten Interpretationen bilden einen gelungenen Auftakt der Bruch-Reihe bei cpo. Man darf auf die folgenden Einspielungen mit Antje Weithaas gespannt sein. Weiter...
    (Yvonne Rohling, 07.09.2014)
  • Zur Plattenkritik... Viel biederes Mittelmaß: Unter den drei hier zu hörenden Werken aus der Feder von August Enna kann sich nur die 'Symphonische Fantasie' vom Durchschnitt der späteren Romantik abheben. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 13.08.2014)
  • Zur Plattenkritik... Jenseits von Brahms und Böhmen: Friedrich Gernsheims Sinfonien Nr. 1 und 3 sind eine wertvolle Erweiterung des Orchesterrepertoires, auch wenn sie nicht die Speerspitze der zeitgenössischen Sinfonik darstellen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 04.07.2013)
  • Zur Plattenkritik... Ich komm’ zum Glück aus Osnabrück!: Die Wiederentdeckung von Gounods 'Blutiger Nonne' durch das Theater Osnabrück ist eine Bereicherung für das Repertoire und wohl auch für die Beteiligten selbst. Weiter...
    (Frederik Wittenberg, 25.06.2010)
  • Zur Plattenkritik... Mehr als nur 'Tiefland' - Raritäten von Eugen D'Albert: D'Albert hat mehr zu bieten als 'Tiefland'. Das Osnabrücker Symphonieorchester unter Hermann Bäumer spielen ansprechende Aufnahmen des effektsicheren 'Seejungfräulein' und der recht langen, aber sympathischen Symphonie op. 4. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 14.02.2010)
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