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Montag, 8. August 2022

Antonín Dvorák

Antonín Dvorák im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Antonín Dvorák.


Details zu Antonin Dvorak: Rusalka: London Philharmonic Orchestra, Glyndebourne Chorus, Robin Ticciati

Plattenkritiken

Unentschlossenes Konzept

Vom August 2019 datiert diese Aufführung von Dvořáks 'Rusalka', Regie geführt hat Melly Still. Ihr Ansatz geht dramaturgisch allerdings nicht auf: Klar definiert ist zwar gleich zu Beginn das Setting als solches, die Figur...

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Weitere Besprechungen mit Antonín Dvorák:

  • Zur Plattenkritik... Hochglanzveröffentlichung: Ein Konzertmitschnitt aus dem Corona-Sommer 2020 – ohne nachhaltige künstlerische Bedeutung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 30.03.2021)
  • Zur Plattenkritik... Stück für Stück erkunden: Wer die populäreren (späten) Quartette von Antonín Dvořák schon auf Tonträger besitzt und nach einer Vervollständigung oder Entdeckungen sucht, ist mit dieser Zusammenstellung eher früher Werke des Böhmen gut bedient. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 27.03.2021)
  • Zur Plattenkritik... Blicke über den Rand hinaus: Wer seinen Opernhorizont erweitern will oder endlich all diese wertvollen oder einfach besonderen Aufnahmen preiswert im Regal stehen haben möchte, der sollte hier unbedingt zugreifen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 10.03.2021)
  • Zur Plattenkritik... Glockenspiel und drohendes Schicksal: Tschechische Kammermusik für Violine und Klavier in einer neuen Aufnahme mit dem Duo Lenka Matějáková (Violine) und Dariya Hrynkiv (Klavier). Ihre Interpretationen sind allerdings noch ausbaufähig. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 13.01.2021)
  • Zur Plattenkritik... Zwiespältige Stunde: Mit dem neuen Album 'Selige Stunde' legen Jonas Kaufmann und sein Klavierbegleiter Helmut Deutsch eine zwiespältige CD beim Label Sony vor. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 19.10.2020)
  • Zur Plattenkritik... Dvořák dystopisch: Turing-Test mit vier Streichern: Das Albion Quartet widmet sich Dvorak. Weiter...
    (Daniel Krause, 28.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Mit kräftigem Pinsel: Eine repertoiremäßige Aufführung eines Nicht-Repertoirewerks von Antonín Dvorák. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 19.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Musik, die zu Tränen berührt: Dvoraks Urfassung des 'Stabat mater' für Orchester, Soli und Klavierbegleitung Weiter...
    (Michaela Schabel, 02.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... 10forBrass goes Opera: Unterschiedliche Arrangements für Blechbläser-Ensemble erschließen die Opernwelt in neuem Klanggewand. 10forBrass glänzt dabei durch effektvolle Virtuosität. Weiter...
    (Lorenz Adamer, 01.06.2020)
  • Zur Plattenkritik... Musikstadt Prag: Supraphon bringt eine Zusammenstellung aus verschiedensten Orchesterstücken mit Bezug zu Prag heraus. Weiter...
    (Anneke Link, 13.05.2020)
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