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Montag, 18. November 2019

Antonín Dvorák

Antonín Dvorák im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Antonín Dvorák.


Details zu Dvorak, Antonin: Piano Trios No. 3 & 4: Christian Tetzlaff, Tanja Tetzlaff, Lars Vogt

Plattenkritiken

Geschärfte Sinne

Vier Klaviertrios hat Antonín Dvořák insgesamt geschrieben, die Nummern drei und vier sind auf dieser beim Label Ondine erschienenen CD enthalten. Eingespielt haben sie drei Musiker, die schon jeweils einzeln für routiniert...

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Weitere Besprechungen mit Antonín Dvorák:

  • Zur Plattenkritik... Zu Besuch in Frankfurt: Die Prager Symphoniker präsentieren auf sechs DVDs unterschiedliche Werke des großen Böhmen Antonin Dvorak. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 01.05.2019)
  • Zur Plattenkritik... Zu Unrecht vernachlässigt: Böhmisches Kolorit ist für Dvorak typisch. Dass er sich in seiner ersten Symphonie demgegenüber auf Vorbilder wie Beethoven und Schumann konzentrierte, belegt die Einspielung von Markus Bosch. Weiter...
    (Christiane Franke, 28.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Männersache: Schubert oder Loewe als Rollenspiel? Zwei Bassisten zeigen, wie's geht. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 08.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Selten schön: Jakub Hruša dirigiert Dvoráks 'Symphonische Variationen' und die 'Slawischen Rhapsodien': eine Bereicherung des Repertoires. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 16.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Ungekürzt: Die Fortsetzung von Marek Štryncls Dvorák-Sinfonien-Zyklus überzeugt interpretatorisch mehr als klanglich und in der Ausstattung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 10.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Tiefe persönliche Betroffenheit: Das Atos Trio nimmt mit einer glühend intensiven Aufnahme zweier tschechischer Klaviertrio-Meisterwerke für sich ein. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 17.05.2018)
  • Zur Plattenkritik... Komponisten-Feuerwerk: Das Silvesterkonzert 2017 ist nicht nur gute Werbung für die Berliner Philharmoniker, sondern auch ein schönes Zeugnis von der langen und fruchtbaren Zusammenarbeit mit ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle. Weiter...
    (Daniel Eberhard, 16.05.2018)
  • Zur Plattenkritik... Ohne Pathos: Mit Frische, Leichtigkeit und Feuer interpretiert Christian Poltéra die Cellokonzerte von Dvorák und Martinu. Auch das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin beeindruckt durch seine bemerkenswerte Leistung in solistischer und begleitender Funktion. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 17.11.2017)
  • Zur Plattenkritik... Glücksgriff: Mit diesem gelungenen Beitrag zur Gesamteinspielung von Dvoráks sinfonischem Werk beweisen Marcus Bosch und die Musiker der Staatsphilharmonie Nürnberg erneut, wie sehr sie dessen musikalische Sprache und Ausdrucksweise verinnerlicht haben. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 06.10.2017)
  • Zur Plattenkritik... Kammermusik zum Schwelgen: Das Vogler Quartett macht mit Unterstützung von Tatjana Masurenko und Oliver Triendl Dvoraks Quintette zu einem Fest kammermusikalischen Interagierens. Bezaubernd! Weiter...
    (Manuel Stangorra, 17.04.2017)
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