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Sonntag, 17. Februar 2019

Linus Roth, Photo: Wild und Leis

Linus Roth im Portrait

Biografie


Der Violinist Linus Roth, geboren 1977 in Ravensburg, wird bereits mit zwölf Jahren von Prof. Nicolas Chumachenco in die Vorklasse der Musikhochschule Freiburg im Breisgau aufgenommen. 1993 beginnt er sein Studium bei Professor Zakhar Bron an der Musikhochschule in Lübeck, wo er 1998 sein künstlerisches Diplom ablegt. An der Hochschule für Musik und Theater in Zürich und der Musikhochschule München setzt er sein Studium bei der Professorin Ana Chumachenco fort. Er beendet es mit dem Solistendiplom.

Als Konzertsolist tritt Linus Roth unter anderem mit dem Orchester der Staatsoper Stuttgart, dem Münchner Kammerorchester, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, den Radiosinfonieorchestern des SWR Kaiserslautern und Berlin, dem Orquesta de Cordoba, dem Orchestra della Toscana Florenz und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra auf. Sein Debüt in Wien gibt er 2006 im Wiener Konzerthaus mit der Wiener Kammerphilharmonie. Zu den Dirigenten mit denen er bereits zusammenarbeitete zählen unter anderem Gerd Albrecht, Herbert Blomstedt, Andrey Boreyko, Frank Beermann, Hartmut Haenchen, Manfred Honeck, James Gaffigan, Alun Francis, Anu Tali und Antoni Wit.

Linus Roth erhält mehrere Auszeichnungen. Schon 1992 gewinnt er den ersten Preis des Bundeswettbewerbs ?Jugend Musiziert?. 1995 erhält er den 1. Preis des Internationalen Violinwettbewerbes Novosibirsk, 1997 den 2. Preis des Internationalen Musikwettbewerbs ?Joseph Szigeti?, 2003 den 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und im gleichen Jahr den Sonderpreis des Schuhmannhauses Bonn für die beste Interpretation eines Werks von Schumann. 2006 wird er mit dem Echo-Klassik-Preis der Deutschen Phonoakademie als ?Bester Nachwuchskünstler? ausgezeichnet.



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