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Mittwoch, 24. Januar 2018

Elena Mendoza, Photo: Guillermo Mendo

Elena Mendoza im Portrait

Biografie


Elena Mendoza kam 1973 in Sevilla/Spanien zur Welt und studierte dort Germanistik, später Klavier und Komposition in Zaragoza, Augsburg, Düsseldorf und Berlin.

Besonderes Augenmerk legt sie auf Klangfarbe und Dramaturgie instrumentaler Komposition, konzentriert ihre Arbeit dabei auf das Musiktheater und die musikalischen Möglichkeiten von Sprache. In der Vergangenheit arbeitete Mendoza mit Interpreten wie dem Klangforum Wien, dem Ensemble Modern, dem Vogler-Quartett, dem Ensemble Mosaik, dem Ensemble emex, dem Ensemble Taller Sonoro, dem Ensemble Recherche, den Neuen Vokalsolisten Stuttgart, der Deutschen Oper am Rhein, der Oper Nürnberg, dem Philharmonischen Orchester Freiburg und weiteren zusammen.

Auch konnte man ihre Musik auf Festivals wie Ars Musica Brüssel, Dresdner Tage der Zeitgenössischen Musik, Festival de Música Contemporánea de Camagüey (Cuba), Wittener Tage für neue Kammermusik, Darmstädter Ferienkurse, World New Music Festival, Eclat Stuttgart, MärzMusik Berlin oder musicadhoy Madrid kennenlernen. Sie erhielt Arbeitstipendien von Künstlerhof Schreyahn, Ensemble Modern Akademie, Franz-Liszt-Musikhochschule Weimar, Künstlerdorf Schöppingen und Akademie Schloß Solitude.

Mendozas aktives Interesse an Vermittlung und Verbreitung neuerer Musiksprachen übermittelt sie u.a. in Höranalyse- und Kompositionsworkshops und hält seit 2007 zudem einen Lehrauftrag für Komposition und experimentelle Musik an der UdK Berlin.

Neben der beim Label KAIROS erschienenen Portrait-CD, wird 2011 zudem eine CD mit Vokalmusik mit Wergo, Deutschland Radio und Deutscher Musikrat erscheinen, die Auszüge aus Niebla enthalten wird, sowie Fe de erratas und Gramática de lo indecible.



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