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Mittwoch, 26. Juni 2019

Anton Bruckner

Anton Bruckner im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Anton Bruckner.


Details zu Bruckner, Anton: Sinfonie Nr. 3

Plattenkritiken

Bruckner-Sternstunde

Eine der aufregendsten Bruckner-Interpretationen der jüngeren Zeit legt die Sächsische Staatskapelle Dresden in diesem Live-Mitschnitt der Dritten Sinfonie aus der Semperoper von 2008 unter der Leitung von Yannick Nézet-Ség...

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Weitere Besprechungen mit Anton Bruckner:

  • Zur Plattenkritik... Finalisiert: Bruckners Neunte Sinfonie ohne Lasten. Sinfonik im Sinne Schuberts, verführerisch, apollinisch: Das wäre schon angesichts der ersten drei Sätze ein höchst erfreulicher Befund. Mit Gerd Schallers kundiger Ausformulierung des Finales umso mehr. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 17.05.2019)
  • Zur Plattenkritik... Unprätentiöser Bruckner: Dem BR-Symphonieorchester unter Mariss Jansons gelingt eine – auch dreisätzig – vollgültige Interpretation von Bruckners Neunter Symphonie. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 30.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Nüchterner Bruckner: Das WDR Sinfonieorchester Köln und sein Chefdirigent Jukka-Pekka Saraste widmen sich eingehend Bruckners Achter Sinfonie. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, 13.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Sinfonisiert: Gerd Schaller und Bruckner – das ist eine Kombination, die immer wieder Funken schlägt. Schaller hat das Streichquintett sehr behutsam sinfonisiert. Der Bearbeitung wird die Darbietung des Prager Radio-Sinfonieorchesters überaus gerecht. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 15.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Explosive Sprengkraft: Altmeister Bernard Haitink führt mit all seiner Routine vor, wie guter Bruckner geht. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 31.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Geburtstagsgeschenk: Christian Thielemanns Interpretation von Bruckners Siebter verblasst fast hinter der vorbildlichen Darbietung von Wagners 'Liebesmahl der Apostel'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Zu kurz gesprungen: Eine erratische Auswahl von teilweise leicht greifbaren, teilweise extremen Schellack-Raritäten in minderer Überspielqualität dient dem Gedenken Joseph Keilberths nur bedingt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Geistliche Verbindungen: Der Chor Opus Vokale gibt klangschön geistliche Werke von Reger, Brahms, Bruckner und Schönberg. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 07.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Tastend und strahlend: Spielerisch agil und klanglich weit ausladend kommt eine neue CD des Tonkünstlerorchesters Niederösterreich unter seinem aktuellen Chef Yutaka Sado mit Bruckners Vierter Sinfonie daher. Kraftvolle Entladungen werden zu geschlossenen Blöcken hochgewölbt. Weiter...
    (Prof. Kurt Witterstätter, 28.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Der bewegte Bruckner: Mario Venzago legt eine kompromisslose, absolut hörenswerte Deutung der Bruckner-Sinfonien vor. Nicht alles überzeugt, aber der Schweizer Dirigent erschließt wahrhaft unerhörte Perspektiven. Weiter...
    (Florian Schreiner, 02.09.2016)
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