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Donnerstag, 21. Februar 2019

Anton Bruckner

Anton Bruckner im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Anton Bruckner.


Details zu Bruckner, Anton: Quintet in F Major: Prague Radio Symphony Orchestra, Gerd Schaller

Plattenkritiken

Sinfonisiert

Wer das Streichquintett F-Dur WAB 112 von Anton Bruckner, Gipfel des schmalen kammermusikalischen Werks des Österreichers, kennt und selbst noch nie darüber nachgedacht hat, wie das wohl in vollem Orchesterklang wirken könnte, dem m...

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Weitere Besprechungen mit Anton Bruckner:

  • Zur Plattenkritik... Explosive Sprengkraft: Altmeister Bernard Haitink führt mit all seiner Routine vor, wie guter Bruckner geht. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 31.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Geburtstagsgeschenk: Christian Thielemanns Interpretation von Bruckners Siebter verblasst fast hinter der vorbildlichen Darbietung von Wagners 'Liebesmahl der Apostel'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.09.2018)
  • Zur Plattenkritik... Zu kurz gesprungen: Eine erratische Auswahl von teilweise leicht greifbaren, teilweise extremen Schellack-Raritäten in minderer Überspielqualität dient dem Gedenken Joseph Keilberths nur bedingt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Geistliche Verbindungen: Der Chor Opus Vokale gibt klangschön geistliche Werke von Reger, Brahms, Bruckner und Schönberg. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 07.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Tastend und strahlend: Spielerisch agil und klanglich weit ausladend kommt eine neue CD des Tonkünstlerorchesters Niederösterreich unter seinem aktuellen Chef Yutaka Sado mit Bruckners Vierter Sinfonie daher. Kraftvolle Entladungen werden zu geschlossenen Blöcken hochgewölbt. Weiter...
    (Prof. Kurt Witterstätter, 28.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Der bewegte Bruckner: Mario Venzago legt eine kompromisslose, absolut hörenswerte Deutung der Bruckner-Sinfonien vor. Nicht alles überzeugt, aber der Schweizer Dirigent erschließt wahrhaft unerhörte Perspektiven. Weiter...
    (Florian Schreiner, 02.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Man wundert sich: In der Fünften Symphonie wird noch einmal paradigmatisch das Verstörende und das positive Potential von Mario Venzagos Sichtweise auf Bruckner vorgeführt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 22.03.2016)
  • Zur Plattenkritik... Erhabene Flachheit: Enttäuschung auf hohem Niveau: Mariss Jansons und das Concertgebouw Orchester ebnen Bruckners Neunte ein. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 03.03.2016)
  • Zur Plattenkritik... Sakrale Dämpfung: Bruckners Zweite Sinfonie klingt mit der Northern Sinfonia unter Mario Venzago schlank und farbenreich, insgesamt aber zu zahm. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 18.06.2012)
  • Zur Plattenkritik... Venzagos lyrischer Bruckner: Mario Venzagos Einstand seines Bruckner-Zyklus mit den Sinfonien Nr. 4 und 7 ist ein gleichsam auf leisen Sohlen daherkommender Paukenschlag. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 03.07.2011)
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