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Montag, 22. April 2019

Max Bruch

Max Bruch im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Max Bruch.


Details zu Bruch, Max: Die Loreley: Münchner Rundfunkorchester, Stefan Blunier

Plattenkritiken

Romantische Rheinlegende

Die Popularität seines 1. Violinkonzerts hat das übrige Schaffen des Komponisten Max Bruch gnadenlos überschattet. Welche Meisterwerke Bruchs es wieder zu würdigen gilt, zeigt die Ersteinspielung seiner großen Romantische...

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Weitere Besprechungen mit Max Bruch:

  • Zur Plattenkritik... Fesselnder Dialog: Joshua Bell spielt und dirigiert Bruch – beides auf hohem Niveau. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 27.11.2018)
  • Zur Plattenkritik... Zu kurz gesprungen: Eine erratische Auswahl von teilweise leicht greifbaren, teilweise extremen Schellack-Raritäten in minderer Überspielqualität dient dem Gedenken Joseph Keilberths nur bedingt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Nicht bloß apologetisch: Drei weniger relevante Werke der Kontrabassliteratur, ausgezeichnet interpretiert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 04.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Quadro-Accardo: Eine quadrophone SACD mit Salvatore Accardo als Solisten und dem Gewandhausorchester unter Masur. Juchhe! Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 23.06.2018)
  • Zur Plattenkritik... Voller Leben und Quirligkeit: Das Klavierduo Genova & Dimitrov legt erneut eine Platte mit raren Konzerten vor. In diesem Fall werden Werke von Carl Czerny und Max Bruch mit viel Schwung und absoluter Perfektion gespielt. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 10.05.2018)
  • Zur Plattenkritik... Feinnervig: Das Goldner String Quartet legt zusammen mit dem Pianisten Piers Lane eine ansprechende, vor allem auf Klarheit und Deutlichkeit hin disponierte Einspielung dreier Kammermusikwerke Max Bruchs vor. Weiter...
    (Florian Schreiner, 06.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Aller guten Dinge sind drei: Antje Weithaas beschließt ihre Einspielung des Gesamtwerks für Violine und Orchester von Max Bruch mit einer weiteren Glanzleistung, in der neben einer erstaunlichen Virtuosität besonders ihr Feingespür für emotionale Nuancen zur Geltung kommt. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 10.01.2017)
  • Zur Plattenkritik... Wertvolle Ergänzung samt Kostbarkeit: Das Diogenes Quartett legt eine famose Einspielung der beiden Streichquartette von Max Bruch vor, ergänzt um die Ersteinspielung einer bis vor wenigen Jahren unbekannten Jugendkomposition. Weiter...
    (Florian Schreiner, 11.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Eleganz einer untergegangenen Welt: David Pia, ehemaliger Solocellist des Münchner Rundfunkorchesters, hat sich für sein Plattendebüt Raritäten ausgesucht und bringt sie mit seinen früheren Kollegen äußerst feinsinnig zu Gehör. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 22.02.2016)
  • Zur Plattenkritik... Eleganz einer untergegangenen Welt: David Pia, ehemaliger Solocellist des Münchner Rundfunkorchesters, hat sich für sein Plattendebüt Raritäten ausgesucht und bringt sie mit seinen früheren Kollegen äußerst feinsinnig zu Gehör. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 22.02.2016)
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