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Freitag, 18. Oktober 2019

Hector Berlioz

Hector Berlioz im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Hector Berlioz.


Details zu Berlioz, Hector: Romeo und Julia

Plattenkritiken

Blasser Romeo

Das unter Colin Davis an Hector Berlioz geschulte London Symphony Orchestra darf für 'Roméo et Juliette' op. 17, diesen Hybriden aus Sinfonie, Oper und Oratorium, als durchaus geeigneter Klangkörper gelten. Dies zumal ihm ...

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Weitere Besprechungen mit Hector Berlioz:

  • Zur Plattenkritik... Neuer Maßstab: Philippe Jordan und die Wiener Symphoniker überzeugen furiosen Berlioz-Einspielungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 05.08.2019)
  • Zur Plattenkritik... Interessantes Experiment: Der Tenorsänger Ian Bostridge widmet sich Liederzyklen, die eher selten von Männern gesungen werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 25.07.2019)
  • Zur Plattenkritik... Opern-Dramatik auf dem Klavier: Mark Viner interpretiert sechs Klavierwerke von Sigismund Thalberg mit pianistischem Feuer und Sinn für Dramatik – die Stücke selbst befinden sich allerdings auf einem unterschiedlichen Niveau. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 18.07.2019)
  • Zur Plattenkritik... Einfach aufregend: Zum 150. Todestag von Hector Berlioz ist diese Gardiner-Berlioz-Box ein würdiges Projekt, das die Zeitlosigkeit des eigenwilligen Komponisten und seiner Musik gelungen unterstreicht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 26.06.2019)
  • Zur Plattenkritik... Nicht nur zur Weihnachtszeit: Unter zahllosen – musikalisch oft genug wertlosen – Weihnachtskompilationen ist dies eine festlich adäquate Sternstunde. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 01.06.2019)
  • Zur Plattenkritik... Mit Leidenschaft ins Höllenfeuer: Diese 'Damnation de Faust' ist ein eindringliches Souvenir an das Londoner Konzert von 2017 und ein attraktiver Fan-Artikel für alle, die Rattle, Hymel, Cargill oder Purves verehren. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 31.05.2019)
  • Zur Plattenkritik... Weite Räume: Edward Gardner dirigiert das Requiem von Berlioz – nicht nur klangräumlich eine beeindruckende Darbietung. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 23.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Wenig Rares: Am Pult steht Lorin Maazel. Doch bis auf eine seltene Ausnahme legt das Label Profil Hänssler hier nur rechtefreie Zweitverwertungen vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 02.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Eintönige Bad Guys: Das Thema singender Teufel und Bösewichter ist inhaltlich begrenzt, deshalb muss aber nicht alles gleich klingen – tut es hier aber. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 07.12.2018)
  • Zur Plattenkritik... Brillanter Auftakt: Daniele Gatti und das Concertgebouw-Orchester legten gleich zu Beginn ihrer Zusammenarbeit die Messlatte sehr hoch: Ihre 'Symphonie fantastique' überzeugt auf ganzer Linie. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, 23.07.2018)
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