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Dienstag, 25. Juni 2019

Heinrich Ignaz Franz Biber

Heinrich Ignaz Franz Biber im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Heinrich Ignaz Franz Biber.


Details zu Biber, Heinrich Ignaz Franz: Die Rosenkranzsonaten

Plattenkritiken

Kammermusikalisch

Heinrich Ignaz Franz Bibers heutige Reputation speist sich zu einem großen Teil aus dem anhaltenden Erfolg seiner 'Rosenkranzsonaten' – einem Erfolg der Gegenwart, der wohl mangels Verbreitung durch einen Druck weder zu Bibers ...

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Weitere Besprechungen mit Heinrich Ignaz Franz Biber:

  • Zur Plattenkritik... Virtuoses für Bass und Violine: Das österreichische Ensemble Colcanto setzt sich mit barocken Kantaten für Bassstimme, Violine und Continuo auseinander. Das Ergebnis ist ein Album mit Repertoirewert, das in weiten Teilen der Virtuosität der Werke aber nicht gerecht wird. Weiter...
    (Felix Mischitz, 11.06.2016)
  • Zur Plattenkritik... Buntes Faschingspanorama: Das Ensemble Accentus Austria macht es sich zur Aufgabe, die musikalische Seite des Wiener Karnevalsbetriebs zu rekonstruieren. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 06.05.2016)
  • Zur Plattenkritik... Solistische Violinmusik des 18. Jahrhunderts: Der Geiger Vaughan Jones legt eine Gesamteinspielung von Johann Joseph Vilsmayrs Partitenzyklus 'Artificiosus Concentus pro Camera' vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 14.02.2016)
  • Zur Plattenkritik... Zweites Glanzstück: wes10brass gelingt mit "old friends" eine weitere herrlich kurzweilige Einspielung von Werken des 17. Jahrhunderts, deren tänzerisch-bewegter Charakter durch schlanke Tongebung und feine Artikulation aufs Trefflichste präsentiert wird. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 14.05.2012)
  • Zur Plattenkritik... Programmmusik von Heinrich Biber: Acht meist schwungvolle, aber auch tiefsinnige Stücke von Biber, die in einer packenden musikalischen Interpretation einen Einblick in sein Schaffen als Komponist von Programmmusik geben. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, 06.11.2011)
  • Zur Plattenkritik... Brillant und tiefgründig: Der Geiger Daniel Sepec mit einer rundum überzeugenden Einspielung der Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 28.10.2010)
  • Zur Plattenkritik... Musikalisch untadelig, programmatisch unschlüssig: Ein musikalische Porträt Wiens mit lohnenden Entdeckungen und in hochkarätiger Interpretation, aber mangelnder Stringenz in der Programmgestaltung. Weiter...
    (Dr. Franz Gratl, 25.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Klingende Visitenkarte: Aus den wenigen Veröffentlichungen von Aufnahmen mit Posaunenliteratur sticht die vorliegende in besonderer Weise heraus. Weiter...
    (Paul Hübner, 06.09.2006)
  • Zur Plattenkritik... Verinnerlichung hoch vier: Angenehm ist, dass sich die mit dem Anton-Bruckner-Preis ausgezeichnete Annelie Gahl auf ihrem Solo-Debüt einer monologisch introvertierten Geigenrede widmet. Weiter...
    (Fabienne Krause, 17.02.2006)
  • Zur Plattenkritik... Allein schon wegen der E-Dur-Sonate...: Anton Steck ist ein Geiger, der den technischen Schwierigkeiten der Werke Bibers hundertprozentig gewachsen ist. Weiter...
    (Dr. Franz Gratl, 08.11.2005)
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