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Freitag, 5. Juni 2020

Heinrich Ignaz Franz Biber

Heinrich Ignaz Franz Biber im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Heinrich Ignaz Franz Biber.


Details zu Heinrich Ignaz Franz Biber: Rosenkranzsonaten: Gunar Letzbor, Ars Antiqua Austria

Plattenkritiken

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Der famose Geiger Gunar Letzbor und sein Ensemble Ars Antiqua Austria haben sich nach einer ersten Einspielung 1996 zum zweiten Mal die 'Rosenkranzsonaten' von Heinrich Ignaz Franz Biber vorgenommen – jenes Monument virtuoser, zuglei...

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Weitere Besprechungen mit Heinrich Ignaz Franz Biber:

  • Zur Plattenkritik... Kammermusikalisch: Es ist keine Deutung im Virtuosenrausch, bei aller geigerischen Klasse von Hélène Schmitt: Sie entfaltet die feinen Nuancen mit großer Geduld und würdigt Biber als Meister des kunstfertigen Violinsatzes ebenso wie als echten Kammermusiker. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 15.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Virtuoses für Bass und Violine: Das österreichische Ensemble Colcanto setzt sich mit barocken Kantaten für Bassstimme, Violine und Continuo auseinander. Das Ergebnis ist ein Album mit Repertoirewert, das in weiten Teilen der Virtuosität der Werke aber nicht gerecht wird. Weiter...
    (Felix Mischitz, 11.06.2016)
  • Zur Plattenkritik... Buntes Faschingspanorama: Das Ensemble Accentus Austria macht es sich zur Aufgabe, die musikalische Seite des Wiener Karnevalsbetriebs zu rekonstruieren. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 06.05.2016)
  • Zur Plattenkritik... Solistische Violinmusik des 18. Jahrhunderts: Der Geiger Vaughan Jones legt eine Gesamteinspielung von Johann Joseph Vilsmayrs Partitenzyklus 'Artificiosus Concentus pro Camera' vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 14.02.2016)
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    (Dr. Tobias Pfleger, 14.05.2012)
  • Zur Plattenkritik... Programmmusik von Heinrich Biber: Acht meist schwungvolle, aber auch tiefsinnige Stücke von Biber, die in einer packenden musikalischen Interpretation einen Einblick in sein Schaffen als Komponist von Programmmusik geben. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, 06.11.2011)
  • Zur Plattenkritik... Brillant und tiefgründig: Der Geiger Daniel Sepec mit einer rundum überzeugenden Einspielung der Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 28.10.2010)
  • Zur Plattenkritik... Musikalisch untadelig, programmatisch unschlüssig: Ein musikalische Porträt Wiens mit lohnenden Entdeckungen und in hochkarätiger Interpretation, aber mangelnder Stringenz in der Programmgestaltung. Weiter...
    (Dr. Franz Gratl, 25.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Klingende Visitenkarte: Aus den wenigen Veröffentlichungen von Aufnahmen mit Posaunenliteratur sticht die vorliegende in besonderer Weise heraus. Weiter...
    (Paul Hübner, 06.09.2006)
  • Zur Plattenkritik... Verinnerlichung hoch vier: Angenehm ist, dass sich die mit dem Anton-Bruckner-Preis ausgezeichnete Annelie Gahl auf ihrem Solo-Debüt einer monologisch introvertierten Geigenrede widmet. Weiter...
    (Fabienne Krause, 17.02.2006)
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