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Dienstag, 23. April 2019

Johannes Moser, Manfred Esser

Johannes Moser im Portrait

Biografie


Der Cellist Johannes Moser wurde 1979 in München als Sohn einer Musikerfamilie geboren. Sein Studium bei David Geringas an der Hoschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin schloss er 2005 mit Auszeichnung ab. Schon während seines Studiums konnte er bei internationalen Musikwettbewerben auf sich aufmerksam machen und gewann jeweils den ersten Preis beim Karl-Davidoff-Wettbewerb in Riga im Jahr 2000 sowie im Folgejahr beim Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. Ebenfalls 2001 erhielt Moser den Förderpreis des Schleswig-Holstein Musikfestivals. 2003 wurde der Cellist mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Moser war außerdem Stipendiat der "Studienstiftung des Deutschen Volkes".

Den Grundstein für seine internationale Karriere legte Johannes Moser beim renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau, den er im Jahr 2002 gewann. Seitdem konzertierte der Künstler mit bedeutenden Klangkörpern wie dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern und dem Bayerischen Rundfunksinfonieorchester. Sein USA-Debüt gab Johannes Moser im Jahr 2005, als er gemeinsam mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Pierre Boulez auf der Bühne stand.



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