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Samstag, 19. September 2020

Giovanni Pierluigi Palestrina

Giovanni Pierluigi Palestrina im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Giovanni Pierluigi Palestrina.


Details zu Palestrina: Lamentations: Cinquecento

Plattenkritiken

Klagegesänge

Zum ausgreifenden Werk Giovanni Pierluigi da Palestrinas (1525-1594) gehört eine Reihe von Lamentationen nach den Klageliedern des Propheten Jeremia, die der Karwoche der katholischen Kirche das musikalisch-kontemplative Gepräge gaben. S...

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Weitere Besprechungen mit Giovanni Pierluigi Palestrina:

  • Zur Plattenkritik... Palestrina ganz frisch: So ist die Tour durch das geistliche Werk Palestrinas ein echtes Vergnügen: Harry Christophers und The Sixteen mit einer wirklich gelungenen achten Folge ihrer Reihe. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 17.01.2020)
  • Zur Plattenkritik... Klassiker: Wieder einmal eine großartige Platte von New York Polyphony: Hätten die Kardinäle auf dem Konzil von Trient Palestrinas Musik in solch atemberaubender Qualität hören können – sie hätten vermutlich allem mit Freuden zugestimmt, was diese Kunst bewahrt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 13.08.2016)
  • Zur Plattenkritik... Geistliche Kammermusik: Eine sehr schöne Palestrina-Platte, die einmal mehr zeigt, wie ausdauernd sich die King's Singers Repertoire widmen, das keine Wirkung des ersten Blicks erzielt und dem wahrlich keine affektive Leichtigkeit eignet. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 12.06.2016)
  • Zur Plattenkritik... Verzierte Reisen: Von Neapel nach Venedig: gemeinsam mit dem Ensemble La Fenice und dem Zinkenisten Jean Tubéry auf den Flügeln virtuoser Passaggi. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 21.10.2014)
  • Zur Plattenkritik... Stimmungsreiche Weihnacht: Abseits jeglicher Gottesdienst-Routine bietet der Magdalen Choir aus Oxford eine der stimmungsvollsten Begleiter durch die Advents- und Weihnachtszeit. Weiter...
    (Erik Daumann, 17.12.2009)
  • Zur Plattenkritik... Inspirierend: Absolut stimmige Interpretation eines feinen Programms geistlicher Vokalwerke der Renaissance: Das Ensemble Stile antico mit einer wiederum tollen Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 24.06.2009)
  • Zur Plattenkritik... Großer Klang: Cantus Cölln und Concerto Palatino mit einer rundum gelungenen Platte: Eine Vesper mit Kompositionen von Mazzocchi, Carissimi, Frescobaldi und Palestrina. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 03.03.2009)
  • Zur Plattenkritik... Stadtpfeifer: Die Musik der europäischen Stadtpfeifer in Renaissance und Frühbarock: Ein frischer Rundblick auf dieses oft wenig eigenständig rezipierte Repertoire in europäischer Perspektive. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 14.05.2008)
  • Zur Plattenkritik... Frei strömende Polyphonie: Paul van Nevel erreicht in dieser Einspielung eine meditativ organische Entwicklung der Musik, indem er einen wunderbar homogenen Chorklang entwickelt, den er ungehindert und frei dahin strömen lässt. Weiter...
    (Christiane Bayer, 14.12.2007)
  • Zur Plattenkritik... Monochrome Spezialitäten: Die Sopranistin Maria Cristina Kiehr und ‚Concerto Soave’ greifen italienische Spezialitäten des Frühbarock auf und setzen diese im Grunde interpretatorisch geglückt um. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 23.03.2007)
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