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Samstag, 24. August 2019

Heinrich Schütz

Heinrich Schütz im Portrait

Plattenkritiken

Verschaffen Sie sich an dieser Stelle einen Eindruck von den neuesten Aufnahmen mit Werken von Heinrich Schütz.


Details zu Schütz, Heinrich: Psalmen & Friedensmusiken: Dresdner Kammerchor, Hans-Christoph Rademann

Plattenkritiken

Finale

Da ist sie nun also, die zwanzigste und abschließende Folge der großen Schütz-Gesamteinspielung bei Carus, realisiert unter der künstlerischen Leitung von Hans-Christoph Rademann, getragen und befördert von vielen, in Te...

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Weitere Besprechungen mit Heinrich Schütz:

  • Zur Plattenkritik... Schütz, schlicht und klar: Sigiswald Kuijken wendet sich einer der Wurzeln seiner jahrzehntelangen hochinspirierten musikalischen Arbeit zu: Heinrich Schütz wird mit schlichter, auf Klarheit zielender Geste lebendig gemacht. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 22.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Ertragreiche Seitenwege: Gesamteinspielungen schreiten auch Seitenwege ab – mit einigem Ertrag. Das unterstreicht diese vorletzte Platte der der Schütz-Reihe, die Hans-Christoph Rademann mit seinen bewährten Kräften bei Carus vorgelegt hat. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 12.03.2019)
  • Zur Plattenkritik... Kriegsgedenken: Eine sehr ansprechende Präsentation überwiegend wenig bekannter Werke aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges durch das Johann Rosenmüller Ensemble. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 15.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Famos: Schütz' 'Symphoniae Sacrae', zweiter Teil: Diese Musik hat in Rademann und seinen versierten Formationen ideale Anwälte gefunden. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 10.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Gebührlich abgehen: (H)allejuja die Zweite: Die zweite Box der Schütz-Gesamteinspielung hält in mehrfacher Hinsicht das hohe Niveau. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 31.01.2018)
  • Zur Plattenkritik... Alterswerk: Hans-Christoph Rademann und seine Ensembles lassen Heinrich Schütz' Schwanengesang in vielen Farben erblühen – immerhin das erstaunliche Werk eines Mittachtzigers. Das Deutsche Magnificat ist ein angemessen prachtvoller Abschluss des Programms. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 14.01.2018)
  • Zur Plattenkritik... Der Klang der Reformation: Die vorliegende Aufnahme liefert einen umfassenden Querschnitt durch die Musik der Reformation. Bemerkenswert ist sowohl die differenzierte Klangsprache der einzelnen Werke als auch die Ausdrucksvielfalt der Stimmen und Instrumente. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 25.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Meilenstein: Eine Wiedervorlage, die man sich gern gefallen lässt: In der nicht gerade unendlichen Reihe hochklassiger Einspielungen von Schütz' Weihnachtshistorie behauptet diese Interpretation von La Fenice und Jean Tubéry auch heute ihren Rang. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 05.12.2016)
  • Zur Plattenkritik... In fernem Land: Das 'erste' Porträt des 'ersten' 'deutschen' Komponisten. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, 05.10.2016)
  • Zur Plattenkritik... Schütz als Madrigalist: Man sollte es ruhig gelegentlich betonen: Heinrich Schütz war ein herausragender Madrigalkomponist. Auf der vorliegenden Platte wird das vom Ensemble Sette Voci unterstrichen, von Peter Kooij umsichtig geleitet. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 04.09.2013)
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