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Montag, 22. Januar 2018

Lavard Skou-Larsen

Lavard Skou-Larsen im Portrait

Biografie


Lavard Skou Larsen wurde 1962 als Sohn der Geigerin Perly Skou Larsen und des Dirigenten Gunnar Skou Larsen in Brasilien geboren und übersiedelte im Alter von 4 Jahren mit seiner Familie nach Europa. Ersten Unterricht im Violinspiel erhielt er durch seinen Vater. Mit 14 Jahren wurde er am Salzburger Mozarteum Schüler von Helmut Zehetmair und absolvierte mit Auszeichnung. Seine Ausbildung ergänzte er anschließend mit einem postgraduierten Studium bei Sandor Vegh. Auf seinen ersten öffentlichen Auftritt als Solist mit Orchesterbegleitung im Alter von neun Jahren folgten zahlreiche bedeutende Auftritte, u.a. im Konzerthaus Wien, dem Champs Elysee in Paris, der Beethovenhalle Bonn, der Tonhalle Zürich, der Kölner Philharmonie u.v.m. Als Solist und Kammermusiker gewann Lavard Skou Larsen verschiedene Wettbewerbe und Preise, darunter der Christa Richter Steiner Förderpreis, das Henryk Szerynk Stipendium, den Concurso Eldorado in Sao Paulo u.a. In den Jahren 1983-86 war er Mitglied der Camerata Academica unter der Leitung von Sandor Vegh und wurde für die Zeit von 1989 bis 1991 Konzertmeister des Salzburger Kammerorchesters unter Harald Nerat. Anschließend begann er mit dem Unterrichten in den Fächern Violine und Orchesterleitung am Salzburger Mozarteum. Gleichzeitig gründete er das Ensemble Salzburg Chamber Soloists. 1996 wurde er künstlerischer Leiter des European Union Chamber Orchestra, das unter dem Patronat der spanischen Königin Sofia weltweit als kultureller Botschafter konzertiert. Seit 2004 ist Lavard Skou Larsen Chefdirigent der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, seit Beginn des Jahres 2012 auch Chefdirigent des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt.



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