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Donnerstag, 14. Dezember 2017

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Die Marimba-Virtuosin Katarzyna Mycka emanzipiert ihr Instrument vom Schlagwerk und etabliert die Konzertmarimba.

"Es gibt einen Platz für Marimba in der Konzertwelt"


Katarzyna Mycka hat sich über beide Ohren ihrem Instrument verschrieben. Sie regt neue Werke für Marimba an, arbeitet mit Komponisten zusammen, wird als Virtuosin hoch geachtet, wirkt an technischen Entwicklungen mit, unterrichtet - und tritt für ein eigenes Fach "Konzertmarimba" an Musik(hoch)schulen ein. Man könnte sagen, sie rühre die Trommel für die Marimba. Doch von den Trommeln und dem übrigen Schlagzeug versucht sie die Marimba zu lösen; denn viel engere Verbindungen als zum Schlagzeug sieht sie zum Klavier. klassik.com sprach mit Katarzyna Mycka über das Erwachsenwerden des jungen Konzertinstruments, notwendige Ausbildungsinstitute und klangliche Zicken der Marimba.

Katarzyna Mycka - das klingt polnisch. Sind Sie gebürtige Polin?

Ja. Aber das ist etwas schwierig. Eigentlich bin ich in Leningrad geboren, im heutigen St. Petersburg.

Wann kamen Sie nach Deutschland? Haben Sie hier studiert?

Ja. Ich kam 1993 nach Deutschland. Das war nach dem Erfolg bei einem Wettbewerb in Genf. Dort habe ich jüngste Teilnehmerin, die so weit gekommen ist, ein Stipendium bekommen, so dass ich mir eine Hochschule aussuchen konnte. Zufälligerweise habe ich zu der Zeit den Professor der Hochschule von Stuttgart kennen gelernt. Und so bin ich erstmal nach Stuttgart gekommen und dann nach Salzburg.

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Dort haben Sie bei Peter Sadlo studiert?

Ja, in Salzburg. Das war etwas kompliziert. Da ich mein Studium in Polen zu Ende geführt habe und hier studierte, durfte in Deutschland nicht gleichzeitig an einer anderen Hochschule studieren. Also musste ich eben einen Kilometer hinter der Grenze, in Salzburg, studieren. Peter Sadlo ist ein Mensch, der mir in gewisser Weise die Augen geöffnet hat: Was eigentlich Musik bedeutet, wie natürlich man damit umgehen kann und soll. Er war der Lehrer, der die Aufmerksamkeit der Studenten auf den Regen, den Herzschlag, auf Schritte etc. gelenkt hat, so dass wir verstehen konnte, dass das, was wir spielen wollen, erst einmal wahrnehmen müssen, hören müssen und uns im Leben vorstellen können. Das war sehr wichtig. Und so ist Musik nichts Fremdes für mich und nichts für einige wenige Auserwählte.

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Wie kamen Sie eigentlich auf die Marimba? Sind Sie in irgendeiner Weise elterlich vorgeprägt für das Schlagzeug?

Nein, ich habe relativ spät angefangen mit dem Schlagzeug, erst mit sechzehn. Ich habe erstmal mit Klavier eine Grundlage geschaffen, was gar nicht so schlecht war, glaube ich jetzt. Ich habe aber schlichtweg nicht genug geübt. Unsere Musikschule in Danzig war sehr streng. Es gab eine Aufteilung sechs plus sechs Jahre, wo in der sechsten oder siebten Klasse die Entscheidung gefällt werden muss: entweder Konzertpianist oder gar nicht. Die Ausbildung ist in Polen bis jetzt so ausgerichtet, dass man Solisten ausbildet. Dass man in Deutschland auch großes Gewicht legt auf Kammermusik und orchestrale Musik, das ist in Polen nicht der Fall. Und dann haben sie gesagt: Begabt bist du, aber faul bis zum Geht-nicht-mehr. Und dann gab es zuerst mal so eine Zwischensache mit Rhythmik. Das ist vielleicht für Mädchen gar nicht so schlecht, dass man mal ein bisschen tanzt. Da hatten wir eine Einführung in Schlagzeug. Und da habe ich sofort gemerkt: Das ist das Richtige für mich. Und dann irgendwann erst später mal Marimba, weil wir zu der Zeit gar kein solches Instrument in der Schule hatten. Eigentlich erst in der Hochschule, so mit achtzehn, habe ich mit Marimba etwas zu tun gehabt. Und es waren auch alles nur kleinere Instrumente als die, die ich später hier in Deutschland gesehen und gespielt habe. Ich war bei einem Kurs mit Peter Sadlo, meinem - damals 1993 - zukünftigen Lehrer. 1993 habe ich das Instrument gesehen, das ich im Moment spiele. Ein ‚Marimba One’ aus Kalifornien. Das ist ein Instrument mit einem fantastischen Klang und einfach mit viel Liebe zum Detail angefertigt, sowohl technisch wie klanglich. Und der Mann, der diese Instrumente baut, macht das aus seiner Liebe zu Holz - und das sieht man. Die Instrumente sind wirklich wunderschön. Damals dachte ich zum ersten Mal: Auf so ein Instrument könnte man sich spezialisieren, man könnte es als das Medium wählen. Als ich angefangen habe, hatte die Marimba einen relativ kleinen Tonumfang. Da hätte man nicht nur das machen können, das wäre viel zu begrenzt gewesen. Und jetzt halte ich die Marimba wirklich für ein Konzertinstrument. Daher bin ich auch der Meinung, dass es auch in Deutschland in Studium für Konzertmarimba geben sollte. Auch, weil es mittlerweile dafür so viel Literatur gibt. Z.B. auch von Erkki-Sven Tüür. Ich habe einmal bei einem Cellokonzert von ihm mitgespielt in einem Orchester in Polen und wollte unbedingt mal herausfinden, was er für Marimba bisher geschrieben hat. Ich glaube, er wäre der perfekte Marimba-Komponist. Es hat sich gezeigt, dass er schon ein Marimbakonzert geschrieben hat. Aber ich finde, es ist jetzt nicht ganz seine Art, die im Konzert zum Tragen kommt. Er hat mit einem Musiker zusammen gearbeitet, den ich kennen gelernt habe. Der hat einfach eine sehr spezielle Spielweise. Und das Ergebnis ist wahnsinnig modern geworden, nicht so typisch für Tüür: zugänglich, teilweise rockig. Es würde mich sehr freuen, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Er ist einer der Komponisten, die ich unbedingt einmal treffen möchte.

Also kein intellektueller Zugang zu Musik, sondern ein im besten Sinne handwerklicher, natürlicher?

Ja, finde ich schon. Denn Musik soll ja Menschen ansprechen. Und um angesprochen zu werden, muss man es erstmal die Musik zu verstehen versuchen.

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Spiegelt sich diese Haltung auch in Ihren Repertoirevorlieben wider?

Ich glaube schon. Ich bin in dieser Hinsicht kein experimenteller Mensch, der versucht, neue Klänge auf der Marimba zu finden. Es gab einmal die Tendenz, auch hier in Stuttgart, sehr auf die Neue Musik zu achten, in Bezug auf die Marimba etwa mit Cluster-Schlägen und mit Hämmern auf das Holz zu schlagen. Mir hat fast das Herz geblutet, als wir damit draufhauen mussten, das ist nicht meine Vorstellung. Vielleicht auch, weil ich aus der slawischen Ecke komme und sehr melodisch orientiert bin, versuche ich meine Stücke zu auszuwählen, dass sie erstmal mich ansprechen und berühren. Da ich die Zeit der Wettbewerbe mit 25 Jahren abgeschlossen habe, muss ich nicht mehr die Pflichtstücke spielen, sondern kann mich auf das Repertoire beschränken, das mir persönlich einfach der sehr gut gefällt. Und das kann ich auch ganz ehrlich weitergeben.

Also nicht unbedingt Xenakis oder Lachenmann?

Xenakis habe ich gemacht und sehr geliebt. Das hat irgendwo auch eine große Faszinationskraft. Aber er hat für Marimba einfach nichts geschrieben. Aber Xenakis ist einfach fantastisch, das ist etwas, das mich definitiv sehr angesprochen hat. Das möchte ich nicht abwerten, auf gar keinen Fall. Aber eben gerade in Bezug auf Marimba ist es in letzter Zeit ein bisschen schwierig gewesen, weil es zwar noch nicht ganz abgetrennt ist, aber doch ganz anders als Schlagzeug. Und wegen der Klangproduktion gehört es zwar zur Schlagzeugfamilie, weil man eben mit einem Schlägel Klang erzeugt, aber eigentlich ist es eher ein Klavier für mich. Es ist vor allem ein melodisches Instrument, also was ganz anderes bzw. eigenes. Es gibt viele, die das noch nicht wahrnehmen. die sich nicht genug damit beschäftigen, um großartige Stücke dafür schreiben zu können. Aber es gibt durchaus einige junge Komponisten, die den Sinn des Instruments verstanden haben. So dass man weiß, dass nicht alle Intervalle in jedem Bereich gut klingen, so wie man auf der Geige prüfen muss, welche Doppelgriffe gut funktionieren. Vor fünfzehn Jahren noch hat man gedacht, dass das, was man mit vier Fingern auf dem Klavier spielen kann, auch auf der Marimba gut geht. Aber das funktioniert natürlich nicht. Marimba hat eine gewisse eigene Art der Aussprache und Klangart, z.B. dass kleine, enge Intervalle in der tiefen Lage sich fast beißen, so dass eine Quarte oder Terz wegen der Obertöne wie eine Dissonanz klingen. Das habe ich auch gemerkt bei dem Stück mit Chor, dass es für die Sänger völlig ungewohnt war, mit der Marimba zusammen zu singen. Denn sie hatten immer mit Klavier geübt.

Arbeiten Sie viel mit zeitgenössischen Komponisten zusammen?

‚Viel’, das ist schwer abzuschätzen. Aber eigentlich schon. Weil ich sehr daran interessiert bin, dass man neue, gute Werke schafft. Vor fünfzehn, zwanzig Jahren gab es gerade einmal drei Konzerte für Marimba, davon wurden zwei gespielt. Aber nun kann ich im Gespräch mit Konzertveranstaltern oder Orchesterleuten zehn Konzerte anbieten, die ich für richtig gut halte. Das war vor zehn Jahren einfach noch nicht der Fall. Das ist auch eine Sache, an der ich arbeite, dass ich das entwickelt.

Lange Zeit haben Marimbaphonisten sehr viele Transkriptionen gespielt.

Es gibt auch Arrangements von z.B. „Bilder einer Ausstellung“ für Marimbaduo. Und so etwas ist für Konzertveranstalter auch mal eine interessante Sache. Der Witz ist, dass, bevor man ein Konzert zustande bringt, immer nach bekannten (Komponsiten-)Namen gefragt wird. Denn wer kennt schon die Namen von Marimba-Komponisten. Dann kommen die Leute einfach nicht. Daher ist es schon wichtig, dass man auch mal Bach oder Vivaldi oder Ravel im Programm hat. Aber da muss man schon einen Kompromiss finden und eine Lösung, wie man neue Werke vorstellen kann. Aber gerade bei CD-Aufnahmen habe ich versucht, vor allem neue Werke einzuspielen. Das ist auch, glaube ich, was man braucht. Aber in den Konzerten spiele auch gerne Bachs Cellosuiten. Die passen einfach zum Marimba, auch vom Tonumfang. Sie klingen einfach schön.

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Sie haben auch eine eigene Akademie für junge MarimbaphonistInnen begründet. Wie wichtig ist die Nachwuchsförderung? Gibt es viele Musiker, die sich auf Marimba spezialisieren möchten?

Es hat mich überrascht, wie groß die Nachfrage ist, z.B. für die im September stattfindende Akademie. Die Nachfrage ist auch deswegen so groß, weil es wenig Ausbildungsinstitute speziell für Marimba gibt. Vor zehn Jahren war es noch gar nicht so wichtig, so ein Podium oder ein solches Event zu bieten. Aber in dieser Zeit sind einfach jede Menge wirklich gute Stücke entstanden und das fördert natürlich die Nachfrage. Es gibt sehr viele junge Leute, die sich auf Marimba spezialisieren möchten. Und jene Lehrer, die Schlagzeug ganz allgemein unterrichten, können sich nicht allen Richtungen innerhalb der Schlagzeuggruppe gleichermaßen widmen. Es gibt viele junge Leute, also Jugendliche zwischen zwölf und sechzehn, die erstaunlich gut sind, also jene, die noch nicht belastet sind durch Harmonie- und Formenlehre und den ganzen Theorieunterricht, die sich mit ihrer ganzen Energie der Sache widmen können. Bezeichnend ist auch, dass es bei ‚Jugend musiziert’ vor zwei Jahren erstmals die Kategorie ‚Mellets’ gab, also vom Schlagzeug abgetrennt. Das ist ungemein bezeichnend und ein ganz wichtiger Schritt, gerade in dem was das Schlagzeugfach betrifft doch recht konservativen Musikland Deutschland. Marimba gehört natürlich immer noch zum Schlagzeug dazu, aber ich finde doch interessant, dass der Prozess in Gang gekommen ist. Es fehlt hierzulande einfach eine Schule, die das Fach Konzertmarimba anbieten würde mit allem, was dazugehört plus die Förderung von Jungstudenten. Diese Begabtenförderung wird hier eigentlich zu wenig angeboten, gerade im Vergleich zu östlichen Ländern. Und ich glaube, es gibt einen Platz für Marimba in der Konzertwelt. Da wird es einen Markt dafür geben.

Täuscht der Eindruck, dass das Fach Schlagzeug immer noch eine Männerdomäne ist? Es gibt doch etwa kaum Solopaukistinnen in den Orchestern.

Bei einigen Orchestern schon. Es sind zwar vergleichbar wenig Frauen, aber als ich nach Deutschland kam, Mitte der 1990er Jahre, gab es da keine Frau. Da ändert sich sehr viel. Es ist spannend, an dem Prozess teilzuhaben und ihn vielleicht ein wenig mitzugestalten.

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Ist die Ausbildung, die eher in den solistischen Bereich und eher in den orchestralen Bereich zielt, in deutschen Hochschulen unterschiedlich?

Ich glaube schon. Ich habe hier ein Aufbaustudium gemacht, und man muss sich mit den Orchesterstellen sehr ernsthaft befassen und man muss den orchestralen Bereich ganz anders vorbereiten. Das ist eine ganz andere Vorgehensweise. Aber es ist auch eine unheimliche Arbeit, die solistischen Wettbewerbe vorzubereiten: Repertoire draufschaffen. Es gibt da Spannung zwischen beiden. Aber es schadet natürlich keinem Orchestermusiker, selbst Stücke zu erarbeiten genauso wie andersherum. Es sollte einfach gute Mischung sein. Die Ausbildung im Schlagzeug ist einfach wahnsinnig komplex. Zu meiner Ausbildungszeit dachte ich, ich mache alles. Man hat Schlagzeug, wo man sich auch mal austoben kann und es gibt fantastische Werke wie die von Xenakis oder Lachenmann. Nur reicht dafür eben die Zeit vorn und hinten nicht. Den großen Werken muss man sich einfach ernsthaft widmen.

Marimba ist in der europäischen Musik ja ein recht junges Instrument.

Es kam Mitte des 20. Jahrhunderts wieder zur Erscheinung, als man nach modernen kompositorischen Techniken und Klängen suchte. Als sich dann mehr und mehr alles abgenutzt hatte, hat man nach exotischen Klängen gesucht und so die Marimba wieder gefunden. In Mexiko oder Guatemala ist es nie verloren gegangen. Marimba ist dort das Instrument. Als mit der Zeit die Welt durch die gestiegene Mobilität immer kleiner wurde, hat man viel mehr vermischt. Die große Marimba mit fünf Oktaven gibt es jetzt seit 1986. Das Instrument ist also nicht wirklich alt. Es dauerte auch, bis Hochschulen das nötige Geld hatten, um solche Instrumente anzuschaffen. Und es brauchte einfach Zeit, bis die Musiker so weit ausgebildet waren, um den Komponisten etwas auf dem Instrument zeigen konnten. Es dauert zehn, fünfzehn Jahr bis einmal etwas Ernsthaftes passiert.

Was zeichnet einen guten Marimbaspieler aus?

Musikalisches Verständnis, ganz allgemein. Ich möchte nicht feindlich gegenüber einigen Ländern oder gar Kontinenten sein, aber manchmal es schon so, dass Schnelligkeit und Fingerfertigkeit sehr hoch geschätzt sind. Und ich glaube, ein Marimbaspieler zeichnet das gleiche aus wie einen guten Pianisten oder Cellisten. Man muss natürlich die Technik so weit bringen, dass sie einem nicht im Wege steht.

Sie haben auch an der Entwicklung von Marimba-Schlägeln mitgewirkt. Sie sind bei der Marimba von der Produktion bis zum Spiel an allem interessiert?

Eigentlich schon. Es ist ein faszinierendes Instrument. Es ist auch sehr interessant, dass während der Konzertpause die Leute immer auf die Bühne stürmen und sich alles ganz genau anschauen und anfassen wollen. Und die Schlägel waren eben vor allem für die kleinere Marimba gemacht. Durch die Erfahrung mit der großen Konzertmarimba und den Kombinationen etwa mit Orchester wurde es wichtig, dass die Schlägel schwerer geworden sind. Wir haben fast zehn Jahre gebraucht, um zu den Schlägeln zu kommen, die für mich perfekt sind.

Was sind Ihre Projekte für die Zukunft?

Jetzt muss ich mich erstmal von dem Konzert von Anna Ignatosicz befreien, sprich: Ich muss es jetzt lernen und spielen. Das ist etwas, was mich sehr beschäftigt. Und dann neue Komponisten ansprechen, um nach neuen Stücken zu fragen. Ich habe gerade auch wieder viele Noten aus Amerika von jungen Komponisten bekommen, die mir mit großem Vertrauen ihre Werke übergeben haben, als ich dort drei Wochen unterwegs war. Und dann möchte ich an den Möglichkeiten eines Konzertmarimba-Studiums weiterarbeiten. Denn mit einem privaten Marimbakurs oder einer privaten Marimbaschule ist es nicht getan.

Ist es dann Ihr Fernziel, die Marimbaausbildung innerhalb des Schlagzeugbereichs mehr zu betonen oder parallel dazu eigenständig zu etablieren?

Ehrlich gesagt, zu separieren. Weil es, wie ich schon gesagt habe, mehr mit dem Klavier zu tun als mit dem Schlagzeug. Und so eine Konzertmarimba ist einfach eine ganz andere Kiste.

Wie schätzen Sie die Bedeutung des Internets für die klassische Musik ein?

Ich finde eine Seite wie klassik.com unheimlich wichtig, weil sich gerade junge Leute nicht mehr die Mühe machen in Geschäfte zu gehen und in Haufen von CDs rumzuwühlen. Und wenn es so attraktiv dargeboten wird, hat man die Chance, die Jugend dafür zu gewinnen und zu begeistern.

Das Gespräch führte Dr. Tobias Pfleger.
(03/2009)

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