> > > > "Musik, die keine Emotion hat, interessiert mich kaum"
Sonntag, 24. September 2017

Photo: Berner Sinfonieorchester

Andrey Boreyko ist neugierig auf unbekannte Werke und ungewöhnliche Programmzusammenstellungen. In der Orchestererziehung aber ist eher konservativ - mit großem Erfolg.

"Musik, die keine Emotion hat, interessiert mich kaum"


Der Russe Andrey Boreyko ist einer der hoch angesehenen Dirigenten der jüngeren Generation. Er gilt als hervorragender Orchestererzieher, dessen Qualitätsbewusstsein den bisher von ihm geleiteten Orchestern zu hohem Ansehen verholfen hat. Gleichzeitig ist Boreyko bekannt für ungewöhnliche, innovative Konzertprogramme, die nicht selten neue Perspektiven auf alt bekannte Werke freigeben. Und auch in der Präsentation geht Boreyko ungewohnte Wege. klassik.com berichtete er von seinen Ideen zur Visualisierung von Musik, hohen Qualitätsansprüchen und seinem Verständnis der Aufgaben eines Dirigenten.

Ihre Mutter war Balletttänzerin. Hatten Sie als Kind viel Kontakt zu (klassischer) Musik?

Nicht besonders viel, und wenn, dann eher nur mit klassischem Ballett: viel von Minkus, Adam, aber zum Glück auch Glazunow und Tschaikowsky. Ja, meine Mutter wollte mich auch auf der Bühne sehen, als klassischen Tänzer. Dann aber ist alles in die andere Richtung gegangen. Gott sei Dank. Als klassischer Tänzer wäre ich schon seit 15 Jahren ein Rentner, aber als Dirigent habe ich die Chance, etwas länger im Beruf zu bleiben.

Sie haben in St. Petersburg studiert. Haben Sie neben dem Dirigierstudium auch ein Instrument gelernt?

Ja, ich habe Klavier studiert, aber nicht als Hauptfach. Alle Studenten-Dirigenten mussten damals unbedingt gut Klavier spielen. Das war eine Bedingung. Leider spiele ich jetzt viel zu selten Klavier, weil mir die Zeit für das regelmäßige Üben fehlt. Ich habe aber meinen Flügel zu Hause nicht versiegelt. Es kommt bestimmt noch die Zeit für unsere erneute Begegnung.

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Wann haben Sie den Beschluss gefasst, Dirigent zu werden?

Schwer zu sagen. Das war eine ganz bewusste Entscheidung, die aber eigentlich relativ spät gefallen ist. Ich war damals 25 Jahre alt oder sogar schon 26. Heute kann man schon mit 28 Jahren Chef-Dirigent der Los Angeles Philharmonic sein, aber damals in Russland hat eine Dirigentenausbildung viel länger gedauert. Zum Beispiel musste man, um Dirigieren am Konservatorium in Sankt Petersburg zu studieren, vorher 5 Jahren am Konservatorium als Instrumentalist, Komponist oder Musikwissenschaftler studiert haben. Ich kenne nur zwei Ausnahmen, die als 17-jährige direkt nach der Musikschule als Dirigenten-Studenten akzeptiert worden sind. Der eine war Semyon Bychkov und der andere Dmitry Liss. Und das war kein Fehler, wie uns die Karrieren von beiden heute bestätigen können. Ich wollte aber zuerst nur komponieren. Dann wurde mein Kompositionslehrer für lange Zeit krank, und ich bin deswegen einmal in die Dirigentenklasse gegangen. Und das war DER Moment, in dem ich meine Zukunft ganz anders gesehen habe. Nicht als Tänzer, nicht als Komponist. Eher als Dirigent. Gott sei Dank… Denn als Komponist, selbst wenn ich ein sehr erfolgreicher geworden wäre, müsste ich heute um jede Aufführung meiner Musik lange kämpfen. Als Dirigent habe ich sogar den Luxus zu wählen, welche Werke von welchen Komponisten ich in mein Repertoire nehme.

Was zeichnet Ihrer Meinung nach einen guten Dirigenten aus?

Fundamentale Kenntnisse in mehreren Bereichen, um das Recht zu haben, andere Leute zu überzeugen, und die Bescheidenheit, die eigene Person nie zu überschätzen und sich immer im Schatten des Komponisten zu halten. Der Dirigent ist in bestimmter Art und Weise ein Dolmetscher. Der Dolmetscher soll uns den richtigen Inhalt nahe bringen, das ist klar. Aber die Qualität eines Übersetzers zeigt sich nicht nur darin. Den richtigen Inhalt in der richtigen Form zu präsentieren - das ist seine Aufgabe. Nur dann können wir Homer oder Dante auch auf Deutsch oder Russisch genießen. Und obwohl Homer und Dante immer wichtiger als Herr X oder Frau Z. sind - ohne Hilfe dieser oft kaum bekannten Künstler würden wir nicht in den Zustand versetzt, die Größe berühmter Dichter und Schriftsteller richtig einzuschätzen. Dirigenten haben sehr ähnliche Pflichtaufgaben.

Copyright Christoph Rüttger

Was unterscheidet die Zusammenarbeit mit Orchestern Ihrer Heimat in Russland mit deutschen oder schweizerischen Orchestern? Gibt es grundlegende Unterschiede, etwa in der Probenarbeit? Oder sind im Zuge des internationalen Austauschs von Musikern etc. kaum Differenzen mehr auszumachen?

Es gibt große Unterschiede, oder lassen Sie mich besser sagen: Es gab große Unterschiede. Seit mehreren Jahren dirigiere ich aber nicht mehr in Russland und deshalb kann ich nicht beurteilen, wie die Situation heute da ist. Russische Orchester waren in meiner Zeit technisch nicht immer sehr gut vorbereitet, (besonders die Bläser), aber emotional und intuitiv oft interessanter als manche Orchester in Deutschland oder der Schweiz. Russische Orchester verstehen also vielleicht besser, was sie spielen, aber sie brauchen oft mehr Zeit und Hilfe, um diesen richtigen Inhalt in die richtige Form „einzukleiden“. Auf der anderen Seite sind die Orchestermusiker im Westen, besonders in den Vereinigten Staaten und Großbritannien von Beginn an, ab der ersten Probe besser vorbereitet, und die Probezeit ist viel kürzer als sonst in Europa. Trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass sogar vorzügliche Musiker im technischen Perfektionismus manchmal ihre einzige Aufgabe und ihr Ziel sehen, was für mich nicht genügt, um ein echter Musiker zu sein. Und wenn wir jetzt auf den Unterschied zwischen westlichen und russischen Orchestern zurückkommen, finde ich, dass beide bestimmte Vorteile und Nachteile haben, und ein ideales Orchester soll das Beste von beiden Seiten absorbieren, und das Schlechte eliminieren. Und ein Chef hat dafür immer mehr Chancen als ein Gast-Dirigent.

Sie erhielten mehrmals den Preis des Deutschen Musikverleger-Verbands für die besten Programmzusammenstellungen. Was macht ein gutes, interessantes Programm aus?

Die qualitativen Zutaten, Ingredienzien oder Komponenten müssen ausgesucht und dann in der richtigen Proportion zusammengestellt werden. Die Teile müssen eine neue, gemeinsame Qualität kreieren, ohne dabei die eigene Individualität zu verlieren. Ein ideales Programm ist dasjenige, in dem man kein Werk durch ein anderes ohne Schaden für das Gemeinsame ersetzen kann. Aber so eine ideale Kombination findet man nicht oft. Das ist ein bisschen wie im Lotto…

Nach welchen Kriterien wählen Sie Stücke für einen Konzertabend aus?

Dafür gilt auch das eben Gesagte. Und die Werke sollten miteinander „sprechen“ können“. Das ist wirklich schwer zu erklären. Die Suche kann sehr lange dauern, und dann plötzlich findet man ein Werk, das passt perfekt ins Bild. So, wie ein richtiges Puzzle-Teil.

Nicht nur in der Programmzusammenstellung gehen Sie erfrischend neue Wege. Sie sind auch innovativ in der Präsentationsform von Konzerten. Wie reagieren Veranstalter darauf? Eher zurückhaltend und konservativ oder offen und neugierig?

Verschieden. Das alles hängt von der Stadt ab. Es gibt Städte, (und Veranstalter, selbstverständlich), die sehr konservativ sind, und es gibt solche, die offener sind. Trotzdem bin ich absolut überzeugt, dass die Präsentation heute eine sehr große Rolle spielt und sogar eine viel größere als früher. Ich freue mich, dass es immer mehr und mehr Dirigenten gibt, die daran denken und daran arbeiten. Hier kann man Kent Nagano, Markus Stenz, Leon Botstein, Gabriel Feltz und mehrere andere nennen.

In den letzten Jahren entstanden vielerorts neue Ideen, um vermehrt junge Menschen in die Konzertsäle und Opernhäuser zu locken. Was sind Ihre Lösungswege, um der Überalterung des Publikums entgegenzuwirken?

Ich habe bisher keine Wundermittel gefunden. Aber ich denke natürlich viel darüber nach. Klassische Musik gehört zu den so genannten „ewigen Werten“. Ich glaube, dass wir alle in bestimmten Momenten unseres Lebens die Tendenz haben, diese „ewigen Werten“ zu akzeptieren und sie zu genießen. Ich freue mich sehr, wenn ich viele junge Leute in Konzertsälen sehe (wie bei uns in Bern oder auch in Düsseldorf), aber ich mache mir keine großen Sorgen, wenn irgendwo in einem anderen Konzertsaal fast ausschließlich älteres Publikum anwesend ist. Der Zeit läuft immer weiter, die Jüngeren werden älter, und die werden andere Bücher lesen, andere Autos fahren, andere Filme schauen und auch andere Musik hören. Das betrifft natürlich nicht automatisch alle Leute, aber die Tendenz gibt es, denke ich. Der Weg zur klassischen Musik ist nicht einfach und nicht kurz. Aber es gab und gibt immer Leute, die 'Die Welt' oder FAZ täglich lesen, und die, die mit 'Bild' zufrieden sind. Es gibt auch solche, die überhaupt keine Zeitung brauchen, aber sollen die Verleger der Süddeutschen Zeitung oder 'Die Zeit' um solche Leser kämpfen? Ich denke eher nicht. Wir alle sind sehr verschieden. Das ist unser großer Vorteil, und das bedeutet, dass wir Verschiedenes brauchen. Harmonie des Ganzen liegt in friedlicher, gemeinsamer Existenz. Warum soll das in der Musik anders sein?

In Ihren Konzertprogrammen finden sich viele Komponisten, die kaum gespielt werden (Ibert, Koechlin, Bloch, Schnittke etc., viele weniger bekannte russische Komponisten und auch zeitgenössische Komponisten). Ist es Ihnen wichtig, den Zuhörern ein möglichst vielfältiges Programm zu bieten abseits der ausgetretenen Pfade?

Ich bin im ganzen Leben ein Gegner von ausgetretenen Pfaden gewesen. Ich war, bin und werde immer neugierig sein, neue Wege zu finden, weil da, wo andere schon gewesen sind, es mir einfach langweilig ist. Es gibt Menschen, die ihre Kenntnis vom Leben nur im Rahmen des ihnen Bekannten erweitern, jedes Risiko scheuen und Unbekanntes ablehnen: Und beliebt ist nur etwas, was sie als schon bekannt wahrnehmen können. Für mich ist das aber nicht so. Je mehr ich suche, desto mehr finde ich. Es gibt noch mehrere Musikschätze, die auf solche Schatzgräber wie ich einer bin warten. Aber selbstverständlich lohnt nicht alles, was vergessen wurde, es wieder auszugraben. Nur: Es gibt verschiedene Gründe, warum dieses oder jenes Werk nur einmal oder zweimal gespielt worden ist. Und manchmal hatte das nichts mit Musikqualität zu tun.

Sie haben Ihren Vertrag mit den Hamburger Symphonikern nicht verlängert. Spielte dabei eine Rolle, dass Sie bei Ihrer neuen Tätigkeit als Chefdirigent der Düsseldorfer Symphoniker - im Gegensatz zu Hamburg - auch Oper dirigieren werden?

Ja, vielleicht sogar eine sehr wichtige Rolle. Ich freue mich sehr, nach einer fast 14-jährigen Pause wieder in die Opernwelt einzutreten. Ich habe die Opernbühne vermisst.

Copyright Berner Sinfonieorchester

Sie setzen sich als Dirigent für Komponisten ein, deren Werke hierzulande zuweilen als einfach, naiv, kompositionstechnisch rückständig, zu wenig intellektuell, gleichzeitig zu emotional und eingängig gelten, etwa Valentin Silvestrov. Pflegen Sie einen eher emotionalen Zugang zur Musik?

Ich lehne die Behauptung, dass Valentin Silvestrovs Musik naiv oder gar rückständig sei, kategorisch ab. Zu wenig intellektuell? Das stimmt auch nicht. Vielleicht haben wir unterschiedliche Auffassungen darüber, was „intellektuell“ bedeutet. Für mich bedeutet intellektuell „klug“, aber nicht „bewusst kompliziert“. Emotionalität schließt aber Intellekt nicht aus, und andersherum ist es auch so: Intellekt schließt Emotionalität nicht aus. Aber in einem bin ich mit Ihnen einverstanden. Die Musik, die keine Emotion hat oder die Musik, die nicht durchkomponiert, sondern durchkonstruiert ist, interessiert mich kaum. Die Technik einer Komposition kann aber sehr verschieden sein. Von einer Seite Pärt oder Kancheli, aber von der anderen Brett Dean oder Anders Hillborg. Man kann sagen: vier ganz verschiedene Welten, aber für mich gibt es bei allen diesen Komponisten etwas Gemeinsames, und das sind Gefühl und Sinn. Sinnlose Klangkombinationen kann ich nicht als Musik anerkennen. Das ist schon etwas anderes. Mir ist also egal, ob die Musik tonal, atonal, dodekaphonisch oder seriell ist. Ich suche nach dem Inhalt. Wenn ich diesen Inhalt nicht finde, darf ich ein solches Werk nicht dirigieren, weil ich es nicht richtig „übersetzen“ kann.

Sie gelten als ein Dirigent, der eine glänzende Aufbauarbeit mit einem Orchester leisten kann, um die Leistungen stetig zu steigern. Was gehört hier alles dazu? Welche Schritte sind dafür nötig?

Ein Glaube, dass es IMMER besser sein kann. Und Takt, um mit dieser Kenntnis die Musiker nicht zu verletzten. Dazu muss ein Dirigent bei den Proben immer das erreichen, was er erbeten hat. Wenn eine Bemerkung richtig ist, aber das Ergebnis nach der Wiederholung immer noch nicht gut genug ist, darf man nicht einfach weiter laufen. Nächstes Mal werden die Musiker Ihre Bitte nicht unbedingt wahrnehmen. Es reicht also nicht zu sagen, oder besser, zu zeigen, wie es sein soll - man muss unbedingt eine notwendige Qualität erreichen.

Copyright Priska Ketterer

Sie werden in den nächsten Wochen mit dem Berner Symphonieorchester eine Deutschland-Tour machen. Wie wichtig sind solche Konzerttourneen?

Für mich persönlich sind die Konzerttourneen seit bestimmter Zeit nicht mehr so wichtig wie früher, aber jedes gute Orchester muss unbedingt ständig die eigene Form verbessern, und eine Tournee ist eine wunderbare Chance für eine solche Erhöhung der Qualität. Das habe ich zum Beispiel bei den Hamburger Symphonikern bemerkt. Wir haben eine lange US-Tournee zusammen gemacht, und nicht nur jedes folgende Konzert war besser, sondern auch nach der Tournee, zu Hause in Hamburg, habe ich bemerkt , um wie viel besser das Orchester geworden ist. Es ist wirklich nicht leicht, in akustisch fremden Sälen meistens ohne Probe spielen zu müssen. Musiker mobilisieren sich sehr, sie hören sehr aufmerksam aufeinander, sie geben sich viel Mühe, um den eigenen guten Ruf zu bestätigen und sich noch weiter zu entwickeln. Also die Selbstkontrolle ist ein sehr wichtiger Teil der Orchesterspielkultur. Das Berner Symphonieorchester hat eine wunderbare, mehr als 130-jährige Geschichte. Mehrere große Dirigenten haben als Chefdirigenten in Bern gearbeitet - erinnern wir uns nur der drei Namen: Paul Kletzki, Charles Dutoit, Dmitrij Kitajenko. Da das Orchester nicht nur Symphoniekonzerte, sondern auch Opern- und Ballettrepertoire zur Aufführung bringt, bleibt leider wenig Zeit für längere Gastspiele. Ich freue mich umso mehr, die Chance nutzen zu können, diesen wunderbaren Klangkörper in mehreren deutschen Städten im März 2009 präsentieren zu dürfen. Ich hoffe, dass unsere Konzerte dem deutschen Publikum viel Freude bereiten werden. Als Solisten bringen wir Fazil Say und Linus Roth mit. Im Programm findet man Werke deutscher, schweizerischer, französischer und russischer Komponisten. Also: Herzlich willkommen zu unseren Konzerten!

Wie schätzen Sie die Präsentation klassischer Musik im Internet ein? Ist für Sie das von Bedeutung? Kennen Sie das Klassik-Portal klassik.com?

Ich bin mit dem Internet seit 1995 gut vertraut und verbringe vor dem PC (jetzt auch vor Mac) viel Zeit. Klassische Musik wird immer besser und interessanter im Internet präsentiert. Es gibt mehrere gute klassische Musik Portale und klassik.com gehört dazu. (Bin bei klassik.com seit mehreren Jahren angemeldet!) Meine letzte Entdeckung war die Naxos Music Library: Sehr empfehlenswert!

Abschließend: Welche Projekte in der Zukunft würden Sie unbedingt gerne einmal realisieren?

Ich habe seit langer Zeit einen Traum: bestimmte Musikwerke in Animationsform zu visualisieren. Das ist nichts ganz Neues, weil es mehrere Video-Clips (auch bei YouTube) gab und gibt, die die Graphiker oder Designer nach bestimmten klassischen Werken (Fragmenten) gemacht haben. Aber ich kenne nicht ein VideoClip, das nach dem „Szenarium“ eines Dirigenten gestaltet worden ist. Ich möchte meinen Hörern dadurch zeigen, was ich mir vorstelle, wenn ich dieses oder jenes Werk dirigiere. Natürlich ist das nur meine eigene Vision, und die schließt mehrere andere nicht aus. Seit mehreren Jahren lebe ich nach dem Motto: „Mach für andere nur das, was für dich selbst interessant ist, und was du gut findest. Und in diesem Zusammenhang wäre für es für mich selbst interessant, so einen Clip zu sehen. Am besten also wäre, ich könnte eine solche Animation selbst machen, aber man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen! Na ja... mit Tanz haben wir angefangen, enden wir auch mit Tanz!

Das Gespräch führte Dr. Tobias Pfleger.
(03/2009)

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