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Sonntag, 24. September 2017

Photo: Christophe Urbain

Alexandre Tharaud - der Pianist mit mindestens zwei Leben.

Von der Lust am Spiel


In Kürze erscheint Alexandre Tharauds neustes CD-Projekt "tic, toc, choc - Alexandre Tharaud spielt Couperin" beim Label harmonia mundi. Miquel Cabruja traf den feinsinnigen Pianisten zu einem Gespräch in seiner Pariser Wohnung.

Alexandre Tharaud wohnt im 12. Arrondissement von Paris. Weit genug vom hektischen Trubel des Stadtzentrums entfernt, aber doch so nah am Puls der Riesenmetropole, dass ihn die Metro in wenigen Minuten überall hinbringen kann. Seine Wohnung ist elegant und erinnert trotz der modernen Einrichtung irgendwie an die nostalgischen Interieurs des 19. Jahrhunderts. Mit sicherem Geschmack ausgewählte Bilder und Kunstgegenstände schmücken das Appartement, während sich in großen Regalen Unmengen von Büchern, Kunstbänden und CDs stapeln. Überall erinnern Devotionalien an seine musikalischen Heroen. Selbst auf der Toilette blickt dem überraschten Besucher Chopins Totenmaske entgegen - ein Souvenir aus Warschau. Aber das ist nicht respektlos gemeint; allenfalls ist es ein eindrückliches Zeichen für den feinen Humor des 37jährigen, der viel jünger aussieht, als er ist. Wenn der sehnige Pianist mit sanfter Stimme über Musik spricht, dann tut er es mit Bedacht und seine Augen schweifen dabei in die Ferne. Jedes Wort ist genau gewählt. Er lässt sich Zeit beim Sprechen, aber seine Hände, die gedankenverloren über das dunkle Holz seines Wohnzimmertisches gleiten, verraten, dass er mit dem Herzen dabei ist. Tharaud entspricht dem Typ des intellektuellen Interpreten. Er macht sich Gedanken über sein Viertel, seine Stadt und die Welt. Seine Interpretationen sind von langer Hand vorbereitet und nehmen sorgfältig begründete Positionen ein. Das gilt auch für Tharauds neue CD mit Stücken von François Couperin. Seit Tharaud eine CD mit der Musik Rameaus im Jahre 2001 eingespielt hatte, ließ ihm der Gedanke an ein Couperin-Projekt keine Ruhe. Nach sechs Jahren Wartezeit kommt er mit Couperin auf das französische Barockrepertoire zurück und stellt sich bewusst in eine Linie mit großen Pianisten der Vergangenheit wie Glenn Gould, die barocke Musik auf dem modernen Flügel interpretierten.

‚Seitdem das moderne Klavier existiert, hat man eigentlich nie aufgehört, Bach darauf zu spielen. Sicher gilt das weniger für Rameau und Couperin. Aber auch diese Komponisten wurden in den letzten 150 Jahren durchgehend auf dem Flügel interpretiert. Erst seit kurzem hat die Zahl der Pianisten in diesem Repertoire dramatisch abgenommen, da die Spezialisten der Barockmusik ins Rampenlicht getreten sind, um uns zu zeigen, wie der Stil der damaligen Zeit eigentlich ausgesehen hat. Die großen Pianisten der Vergangenheit wie Marcelle Meyer hatten jedoch einen ungeheuer inspirierenden Zugang zu Couperin und Rameau, auch wenn diese Komponisten in einem Stil spielten, der eher als Annäherung verstanden werden kann. Heute ist die Situation jedoch anders. Wir verfügen über den Reichtum der Erkenntnisse der historischen Aufführungspraxis. Gerade das Wissen, dass diese Musik nicht für das Klavier geschrieben wurde, macht es interessant, sie auf dem Klavier zu spielen. Es geht nicht darum, das Cembalo zu ersetzen. Das wird man sowieso nie können. Es geht darum, etwas Schönes auf einem heutigen Klavier zu schaffen, indem man sich dem originalen Stil nähert. Als ich Rameau aufgenommen habe, hatte ich Freude daran, einen Klang zu finden, der das Cembalo auf gewisse Weise imitiert. Aber das ist lange her. Im Grunde habe ich zwei Monate daran festgehalten, und es war schrecklich. (lacht leise) Aber ich musste da durch, um mich von dieser Idee zu befreien und den Klang meines eigenen Instruments wiederzuentdecken. Die Aufnahme der ‚Concerti italiani’ von J. S. Bach hatte in diesem Zusammenhang für mich eine enorme Bedeutung. Bei diesen Konzerten handelt es sich ja um Kompositionen, die Bach für Cembalo und Orgel schrieb. Die italienischen Vorbilder, auf die er zurückgriff, sind jedoch Orchesterkompositionen von Antonio Vivaldi und Benedetto Marcello. Deshalb wollte ich mit meinem Instrument ganz bewusst versuchen, verschiedene Klangfarben zu erzeugen. Ich wollte zum Teil an den breiten Klang der Orgel und das Cembalo erinnern, für die Bach komponiert hat. Aber dann habe auch ich versucht, Klangfarben zu erreichen, die dem Orchester nahe kommen, was ja in den Kompositionen mitschwingt. Nicht umsonst ist der Flügel in gewisser Weise ein magisches Instrument, das einen ganzen Kosmos von Farben erzeugen kann.’

Copyright Christophe Urbain

Innerhalb der barocken Musik, die er aufgenommen hat, nimmt Couperin für Alexandre Tharaud eine Sonderstellung ein. Wenn der Name des Komponisten ins Spiel kommt, rutscht Tharaud ein wenig auf seinem Sessel vor. Seine Augen blitzen.

‚Couperins Musik ist viel intimer als die Rameaus. Sie hat mehr Verziehrungen und ist auch schwieriger auf dem Klavier zu spielen. Außerdem sehe ich eine enge Verbindung zwischen ihm und Chopin, dessen Walzer ich vor einem Jahr eingespielt habe. Die beiden sind für mich fast wie Zwillinge, die in sehr verschiedenen Epochen gelebt haben. Schließlich waren sie sich auch körperlich sehr ähnlich. Sie waren beide eher klein, mager und ihr ganzes Leben lang krank. Auch als Interpreten stehen sie sich sehr nahe und haben sich dem Klavier auf ähnliche Art genähert. Die Geschmeidigkeit des Armes, die sie verlangen, die Suche nach dem schönen Klang, die Technik des Handgelenks, der Einsatz der linken Hand - all das verbindet sie genau so wie der lautenhafte Stil, also die Arpeggien, die beide verwenden. Darüber hinaus wahrten beide eine gewisse Distanz zu den Entwicklungen ihrer Zeit. Couperin erlebte, wie das Cembalo immer größer und prächtiger wurde, mehr Manuale erhielt. Aber er verblieb in der kleinen Dimension als ein Meister des Leisen, der mit wenigen Noten auskam. Seine Musik zeichnet sich nicht durch viele Noten aus und braucht die kleinen Räume. Bei Chopin ist das ganz ähnlich. Zu seinen Lebzeiten machte das Klavier eine dramatische Entwicklung durch und wurde zum Konzertflügel, der einen größeren Umfang hat und mehr Lärm erzeugt. Aber auch Chopin blieb in den intimen Salons, spielte leise und nutzte wenige Noten, sowie sehr reduzierte Akkorde. Das reichte ihm, um sich auszudrücken. Nicht zuletzt haben auch beide Komponisten in ihrer Musik dieses subtile Schwindelgefühl, diesen Sog. Sie schrieben nostalgische Musik, die unser Innerstes berührt, zu unserem Bauchgefühl spricht.’

Tharaud liebt es, kleine Reflektionen über die Musik, die er spielt, in seine CD-Projekte einfließen zu lassen. Bei Chopin ist es die Gegenüberstellung mit dem katalanischen Komponisten Mompou. Auf seiner CD mit Stücken Rameaus hat er der barocken Musik ein Stück Debussys an die Seite gestellt. Bei Couperin schlägt er am Ende der CD einen kleinen Bogen zu Duphly.

‚Solche Verbindungen zwischen Komponisten mache ich sehr gern. Auch wenn sie aus verschiedenen Jahrhunderten kommen, sind sie für mich allesamt Mitglieder einer großen Familie: Rameau und Couperin sind gewissermaßen die Großväter, Chabrier ist der Vater, die Söhne sind Satie, Ravel und Debussy und schließlich haben wir mit der ‚Groupe des Six’, also Poulenc, Milhaud usw. die Generation der Enkel. Man kann direkte Verbindungen zwischen diesen Komponisten herstellen, und ich liebe es sehr, sie zusammenzubringen. Für mich ist es so, als würde ich ihre Hände im imaginären Raum meiner Aufnahme ineinander legen. Mir gefällt das. Und ich schätze es, wenn in meinem Repertoire alles zusammenpasst und meine Diskographie ineinander greift.’

Tharauds besondere Aufmerksamkeit gilt dem französischen Repertoire. Das hat aber nichts mit patriotischer Gesinnung zu tun. Ohnehin misstraut der Pianist den groben nationalen Abgrenzungen von Musik. Gern erinnert er daran, dass die Komponisten, die er interpretiert, von der Musik anderer europäischer Länder inspiriert wurden. Er gestikuliert ausladend, um die Verbindungen darzustellen.

‚Ravel hat in seiner Musik Einflüsse von Rameau und Couperin übernommen. Chopin hat andererseits ausgesprochen viele Anregungen von Schumann und vor allen Dingen Liszt erhalten. Debussy wiederum hat sich sehr von Schumann und dann auch von Rameau beeinflussen lassen. All das ist nicht klar abgegrenzt. Ich tue mich ohnehin schwer, strikte Grenzen zwischen den Schulen zu ziehen. Heute ist es nicht anders. Die Jungen, die aus dem Konservatorium kommen, gehen auf die Juilliard School nach New York, nach Deutschland oder nach Moskau auf das Tschaikowsky-Konservatorium. Sie machen Kurse mit ausländischen Professoren, hören viele ausländische Pianisten, das Ganze ist in Bewegung, vermischt sich.

Copyright Christophe Urbain

Wichtiger ist für Tharaud die Frage nach der Kultur. Der Pianist kommt auf seine eigene musikalische Erziehung zu sprechen und lehnt sich zurück:

Als ich mit meiner Ausbildung angefangen habe, tat ich das an einem Konservatorium, das ‚Darius Milhaud’ heißt. Ich habe die Witwe Milhauds kennengelernt. Mein Vater war Sänger und hat das ganze französische Repertoire gesungen. Ich bin ganz tief in diese Einflüsse eingetaucht. Meine Großmutter lebte im Viertel Pigalle. Dort haben früher alle Komponisten gewohnt. Natürlich hat mich das enorm geprägt. Ich glaube, jeder junge Musiker sollte versuchen, sein Spektrum zu vergrößern und solche Impressionen aufzusaugen. Er sollte die Nähe seines Komponisten suchen, seinen Charakter studieren, seine Psychologie, seine Person, sein Land, seine Kultur kennen lernen und überprüfen, was ihm das alles heute sagt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ein Deutscher die französische Musik vielleicht sehr viel besser spielen wird als ein Franzose. Aber es ist sonnenklar, dass seine Erfolgsaussicht größer sein wird, wenn er nach Paris kommt, dort eine Zeit lang lebt, das Fluidum der Stadt einsaugt und das Universum erlebt, das den Komponisten geprägt hat, dessen Musik er spielt. Man denke an den deutschen Pianisten Walter Gieseking: er war der erste, der eine Gesamtaufnahme von Ravel eingespielt hat. Umgekehrt war der große Alfred Cortot einer der ersten, der uns den Kosmos von Schumanns Klaviermusik erschlossen hat.’

In Tharauds Plattensammlung haben historische Aufnahmen einen festen Platz. Er lächelt bei der Erinnerung an die langen Stunden, in denen er im Laufe seines Lebens frühe Tondokumente großer Pianisten studiert hat:

‚Ich bin fasziniert von den Pianisten, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgenommen haben. Sergej Rachmaninoff ist für mich immer noch einer der Größten. Aber ich denke auch an andere Solisten jener Tage. Ich weiß natürlich, dass man heute nicht mehr die gleichen Rubati spielen kann. Der Klang ist anders, der Anschlag, die Pedale. Alles! In nur 50 Jahren haben sich die Pianisten... (lacht genüsslich) in der Tat, auch die Pianisten haben sich verändert... Aber vor allem haben sich die Instrumente verändert. Man muss zugeben, dass die Flügel heute nicht mehr so leicht zu spielen sind. Trotzdem bin ich seit meiner Kindheit durch die alte Art zu spielen fasziniert und versuche seit langem, auf den Instrumenten meiner Zeit diesen Klang wiederzufinden. Diese Rubati, bestimmte technische Ideen, die Frage, wie man die damalige Fingertechnik auf die heutigen Flügel übertragen kann. Als ich die Walzer von Chopin aufnahm, habe ich mich noch einmal intensiv mit diesen Gedanken beschäftigt und hinterfragt, was ich da eigentlich wiederfinden will. Und die Antwort lautet: Es geht darum, das Klavier im wahrsten Sinne des Wortes sprechen zu lassen. Bereits mein erster Lehrer bat mich, als ich klein war, Silben auf jede Note zu legen und so das Klavier sprechen zu lassen. Anstatt DO, RE, MI, FA, SOL (Tharaud singt und begleitet die Noten mit seinen Fingern auf dem Tisch) also so etwas wie: ICH TRIN-KE KAFF-EE. Eine Geschichte mit dem Klavier erzählen, das ist es.’

Copyright Christophe Urbain

Die Dimension des Verlangens ist für Tharauds Kunst entscheidend. In seiner Wohnung gibt es kein Klavier. Und dabei hätte er Platz genug für einen Flügel. Es geht dabei jedoch nicht um ästhetische Fragen oder um lärmempfindliche Nachbarn. Das Leben ohne ein Instrument ist eine bewusste Entscheidung. Vielleicht spiegelt sie auch ein romantisches Kunstverständnis.

‚Ich habe mich vor neun Jahren von meinem Klavier getrennt, weil mich mein Instrument überwältigt hat. Ich ziehe es vor, bei anderen Leuten zu arbeiten. Dazu bedarf es allerdings ein wenig Organisation. Ich habe einen großen Schlüsselbund mit Schlüsseln zu den Wohnungen meiner Freunde. Ich rufe vorher an, um sicherzugehen, dass sie nicht da sind und nehme nur die Partituren mit, an denen ich gerade arbeite. So bin ich konzentriert und werde nicht abgelenkt. Wenn ich daheim bin, dann lebe ich ganz normal ohne das enorme Klavier. Ich höre viel Musik, kaufe CDs, lasse das Radio laufen. Das ist meine Art normal zu leben. Letztlich ist es wie bei einem alten Paar. Manchmal ist es besser nicht zusammen zu leben. Das kann es im Übrigen auch für ein Paar sein, das nicht so alt ist. (lacht wissend) So hat man zumindest Lust sich zu finden. Wenn ich zu meinem Klavier gehe, dann ist es immer wie eine kleine Pilgerfahrt. Ich nehme die Metro, denke auf der Fahrt alles durch, bereite mich innerlich vor. Das endgültige Zusammentreffen ist dann ein großer Genuss.’

Auch wenn Tharaud sich auf eine Aufnahme vorbereitet, verfährt er so. Eine Woche vor dem Aufnahmetermin stellt er jegliches Spielen ein und widmet sich allen anderen möglichen Dingen.

‚Am Tag vor der Aufnahme habe ich dann mächtig Angst. Aber wenn ich dann schließlich ankomme, dann ist es wirkliche Leidenschaft, ich habe Hunger auf mein Instrument. Verlangen ist etwas Fundamentales in unserem Leben. Und leider verlieren Musiker schnell die Lust, wenn sie beispielsweise zu viele Konzerte geben. Man muss die kleine Flamme am Leben halten. Ich habe Rameau aufgenommen, weil ich daran gearbeitete habe. Ich spielte ihn bereits ein wenig im Konzert. Aber ich musste ihn förmlich auf CD aufnehmen, um die Arbeit daran abzuschließen. Danach konnte ich mit Rameau und der barocken Musik weitergehen. Bei Ravel, Bach und Chopin war es ähnlich. Bevor diese Projekte realisiert wurden, habe ich sie viel für mich und das Publikum gespielt. Dabei wuchs das Verlangen, sie auch auf CD zu bannen. Es war geradezu eine Dimension der Notwendigkeit.’

Copyright Christophe Urbain

Tharaud unterscheidet genau zwischen CD-Einspielungen und Konzerten. Das sind für ihn unterschiedliche Bereiche.

‚Ich habe mein Plattenleben und mein Konzertleben. Ich teile mein Leben auf, ich habe natürlich noch andere Leben. (er grinst vielsagend) Ich sehe beide Bereiche aber tatsächlich als zwei unterschiedliche Felder, die nach zwei unterschiedlichen Arten zu spielen verlangen. Man wendet sich nicht auf die gleiche Art und Weise an Mikrophone, die zwei Meter von einem entfernt sind, wie an ein Publikum von 2.000 Mann. Beides hat auch nicht die gleiche Form von Energie. Deswegen weichen meine CDs auch von dem Repertoire ab, das ich im Konzertsaal spiele. Natürlich gebe ich Stücke im Konzert, die ich bereits aufgenommen habe. Ich liebe es, auch hier Verbindungen herzustellen. Aber ich habe daneben ein Repertoire, welches ich auf der Bühne zwar ständig spiele, aber nicht aufnehmen mag. Ein Repertoire, das vielleicht etwas klassischer ist.’

Ursprünglich, als er noch das Konservatorium besuchte, wollte Tharaud Komponist werden. Aber mit der Zeit drängte sich die Rolle des Interpreten in den Vordergrund und nahm ihn ganz in Anspruch. Heute komponiert er nur noch selten. Auf die Frage, ob sich dies auch wieder ändern könnte, schlägt Tharaud die Beine übereinander und lächelt verschmitzt.

‚Spielen ist nicht alles...’

Das Gespräch führte Miquel Cabruja.
(04/2007)

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