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Montag, 29. Mai 2017

Photo: Stefano Bottesi

John Axelrod über das Orchestre national des Pays de la Loire, Musikerziehung und Medienpräsenz

"Man darf sich nicht in ein Museum verwandeln"


Der Werdegang John Axelrods erscheint außergewöhnlich in einer Welt, deren Geradlinigkeit und Beschleunigung dazu drängen, Lebensentscheidungen möglichst früh zu treffen. Dass sich ein mäandernder Weg lohnt, zeigen nicht nur Axelrods Erfolg, sondern auch seine Umsichtigkeit und das Bewusstsein für die Zeitgenossenschaft im 21. Jahrhundert. Der 1966 in Houston Geborene hat nun einen neuen Entfaltungsort gefunden, ein Zentrum, an dem sich die Ideen des vielgereisten und viel reisenden Dirigenten bündeln lassen. Mit dem Orchestre national des Pays de la Loire (ONPL), dessen Chefdirigent Axelrod ab September dieses Jahres sein wird, hat er viel vor - und die beliebten architektonischen Metaphern des Brücken-Bauens und Mauern-Einreißens sind hier nicht fehl am Platz, wie der Dirigent mit seinem Orchester bereits gezeigt hat. In Angers, das mit Nantes die Basis des ONPL stellt, sprach klassik.com-Autor Tobias Roth mit John Axelrod über die Begegnung mit einem Orchester und einer Region, über seine Pläne für die Zukunft, und wie sie auf Probleme der Gegenwart reagieren sollen.

Herr Axelrod, wie würden Sie die Orchesterlandschaft in Frankreich beschreiben? Und wo würden Sie darin das ONPL verorten?

Das ONPL ist ein nationales französisches Orchester. Auch in Deutschland gibt es einige regionale oder nationale Orchester, wie etwa die Bayerische Staatsphilharmonie (Bamberger Symphoniker). In Frankreich gibt es fünf oder sechs nationale Orchester, die über einen regionalen Bezug hinausgehen oder nicht nur einer Stadt zugeordnet sind. Die Pays de la Loire sind eine große Region Westfrankreichs, abgesehen von Paris wohl die bekannteste Region Frankreichs, vor allem wegen der Chateaux. Zudem muss man sagen, dass es eine Region mit ausgeprägtem Kulturhunger ist. Für gewöhnlich führen die Touren von Orchestern, aber auch von anderen kulturellen Ereignissen durch Paris, um dann weiter nach Osten zu wandern: nach Deutschland, Luxemburg, in die Schweiz oder nach Italien und so weiter. Gewiss, in Nantes gibt es die großartige ‚Folle journée‘ – aber da verlässt man sich eher auf die Quantität. Das ONPL ist ein Orchester der Qualität und tritt auch unter diesem Gesichtspunkt in einen Wettbewerb mit den anderen nationalen Orchestern. Allerdings hat es etwas, was hier kein anderes Orchester hat: eine große Gemeinde von Abonnenten, mehr als Zehntausend. Deswegen spielen wir für ein Programm nicht nur etwa drei Konzerte in Nantes und drei in Angers, sondern auch in der weiteren Region, für die wir ebenso verantwortlich sind, beispielsweise in Le Mans, La Roche-sur-Yon oder Saint-Nazaire. Im Grunde hing meine Entscheidung, den Posten als Chefdirigent des ONPL anzunehmen, auch damit zusammen, dass das Orchester nicht nur seine regionalen und nationalen Verantwortungen wahrnehmen, sondern auch international Gehör finden will. Nicht nur aufgrund der Qualität – das ist und bleibt die Hauptsache –, sondern auch weil wir als Orchestre national einen Auftrag als Kulturbotschafter haben. Frankreich wird nicht so unmittelbar und deutlich mit seiner Musikkultur identifiziert wie etwa Deutschland oder Österreich. Mit einem Blick in die Geschichte könnte man fast sagen: Auf jeden Komponisten kommen in Frankreich zwanzig Schriftsteller, Maler und Philosophen, und in Deutschland ist es genau andersherum. Bemerkenswert in Frankreich sind andererseits Künstler wie Jean-François Zygel, der sich stark für Musikerziehung und -vermittlung einsetzt, vergleichbar etwa mit Bernsteins ‚Young People's Concerts‘. Seine ‚Leçons de Musique‘ sind ein unglaublicher Erfolg. Sie sind wohl erfolgreicher als alle Projekte und Programme der Musikerziehung seit Leonard Bernstein, vergleichbar vielleicht nur mit der Wirkung von El Sistema in Venezuela. Zygel wird auch mit unserem Orchester zusammenarbeiten, um unser Publikum zu vergrößern und den Kontakt zu intensivieren.

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Meinen Sie also, es stellt sich die Frage, warum diese Projekte der Musikerziehung in Frankreich so gut funktionieren, obwohl es in Deutschland oder Österreich die größere Tradition gibt? In Berlin etwa gibt es Programme dieser Art an jedem großen Haus. Sehen Sie Faktoren, an denen sich da eine Antwort ablesen ließe?

Das Problem ist – zum Beispiel und gerade in Berlin –, dass diese Kulturzentren zwar durchaus Kulturhunger besitzen, aber nicht, weil es zu wenig, sondern weil es zu viel gibt. Da herrscht Wettbewerb aller gegen alle um das gleiche Publikum. Hier in den Pays de la Loire wollen die Menschen Kultur und haben oft nicht die Möglichkeit, sie zu bekommen, weil sich alles nach Paris und weiter nach Osten orientiert. Aber gibt es eine Formel, um der Idee mit dem ONPL zum Erfolg zu verhelfen? An allererster Stelle muss die künstlerische Qualität stehen; und dem muss etwas antworten. Man darf nicht vergessen, dass wir uns in der bevölkerungsreichsten Region Frankreichs befinden. Aber selbst das würde nichts nützen, wenn das Orchester nicht so gut wäre wie es ist. Bei meiner ersten Probe mit dem Orchester war ich überrascht, erstaunt, begeistert – ich verliebte mich! Es war wie die Begegnung mit der Frau, die du heiraten willst, und eh du dich versiehst, bist du schon auf die Knie gegangen, um einen Antrag zu machen. Das war das Gefühl – und es beruhte auf Gegenseitigkeit, es intensivierte sich über die folgenden Proben und Konzerte. Das Orchester geht auf Herausforderungen ein. Durch meine Vorgänger im Amt hat das Orchester eine Philosophie der Disziplin und Professionalität entwickelt, und dadurch unterscheidet sich das ONPL vom Stereotyp des französischen Orchesters. Es wurde etwa von Hubert Soudant geleitet (1994-2004, Anm.d.Red.), der zur gleichen Zeit das Orchester des Mozarteums in Salzburg leitete und den österreichischen Sinn für musikalische Kultur und Disziplin brachte. Davor hingegen war Marc Soustrot in dieser Position (1976-1994, Anm.d.Red.), sodass sie die Delikatesse und Eleganz der französischen Kultur beherrschen. Und nicht zuletzt war mein unmittelbarer Vorgänger Isaac Karabtchevsky – das Orchester weiß also, was es bedeutet, zu leiden, wenn sie russische Musik spielen. Gerade mit dieser Vielfalt und diesem Verständnis hebt sich das ONPL vom Stereotyp ab. So verbindet sich in diesem Orchester Leidenschaftlichkeit und Liebe zum Detail, zur Präzision. Es ist eine Freude für mich, mit ihnen zu arbeiten.

Das klingt nach einer sehr guten Ausgangssituation.

Ja, andere Orchestres nationals haben wohl nicht diese Vorteile, diese Mischung. Hier entsteht etwas. Hinzu kommt auch, dass das ONPL momentan noch etwas unbekannt ist, sodass wir uns im Grunde nur nach vorne und oben bewegen können. Einige deutsche Orchester haben das Problem, ihre berühmte Qualität aufrechtzuerhalten; das kann zu einer Bürde werden – Tradition, Geschichte, Bildung! Sie müssen perfekt spielen. Wir wollen perfekt spielen, aber haben nicht diese Schwere auf den Schultern.

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Was sind nun ihre Pläne mit diesem Klangkörper?

In erster Linie: Erziehung. Wir haben über 10.000 Abonnenten. Unsere Bürde ist also, dieses Publikum zu erhalten. Wenn die Zahlen deutlich nach unten gehen, haben wir ein Problem. Unsere Aufgabe ist es, die Öffentlichkeit des Orchesters und seine Relevanz in der Gesellschaft zu vergrößern, zu steigern. Dafür ist Erziehung unumgänglich. Bernstein war nicht umsonst mein Lehrer. Ich erwähnte bereits Jean-François Zygel. Mit ihm werden wir an einem Projekt arbeiten, das die Menschen ermutigen soll, selbst wieder mehr zu musizieren, und wertzuschätzen, was Musik bedeutet – gerade als gemeinschaftliche Erfahrung etwa in einer Familie. Was wir als Orchester tun können, was auch Labels oder Journalisten tun können, ist, diese Wertschätzung bewusst zu machen. Aber Musikerziehung beginnt immer zu Hause. Es gibt viele Forschungen und Zahlen, dass der Anteil der Familien, in denen zu Hause musiziert wird, in der europäischen Gesellschaft drastisch zurück gegangen ist. In diesem Zusammenhang muss man sehen, dass gerade der deutschsprachige Kulturraum eine Krise zu gewärtigen hat, die nicht nur wirtschaftlich ist, sondern eine kulturelle Krise. Wohingegen in Frankreich, in Westfrankreich die richtigen Anstrengungen unternommen werden. Ich glaube, dass Deutschland offen und bereit wäre, seine kulturelle Verantwortung ernst zu nehmen, und wenn wir hier Erfolg haben und andere ermutigen können, wäre das wunderbar. Denn wenn die deutsch-österreichische Kultur und Bildung verloren geht, wird die Welt schwer darunter leiden. Was das ONPL tun wird, um die Bedeutung der Musikerziehung zu unterstreichen, ist neben dem Projekt mit Zygel vor allem eine ungewöhnliche Programmgestaltung. Wir begreifen ein Konzert als Gesamtkunstwerk. Ich sehe hier in unseren Konzerten alle Altersgruppen von 6 bis 86.Wir wollen interaktive Programme gestalten, verschiedene Medien und Gattungen kombinieren. Momentan planen wir etwa ein Programm namens Amadeus, eine Kombination aus Theater und Musik. Wir werden Beethovens Neunte Symphonie spielen und haben dazu eine Komposition von Gabriel Prokofiev in Auftrag gegeben, der mit Elektronischer Musik arbeitet und großen Erfolg in England hat. In dieser Richtung haben wir viel vor. Wir werden versuchen, sowohl den älteren als auch den jüngeren Teil des Publikums zu befriedigen. Gerade für junge Menschen scheinen Barrieren nicht nur in der Musik selbst zu liegen, sondern auch in den Architekturen und Verhaltensweisen selbst, in jener speziellen Kulturtechnik, ein klassisches Konzert zu hören. Deshalb werden wir auch Late-night-Veranstaltungen anbieten, wie schon in Luzern. Wir werden etwa das Centre de Congrès in Nantes in eine gigantische Party verwandeln, mit Gabriel Prokofiev und anderen DJs, sodass junge Menschen erst Beethoven genießen können und dann ein Ambiente vorfinden, das sie kennen und das ihrer Lebensart entspricht. Wir leben in einer interaktiven Gesellschaft, und die Erwartung, passiv im Konzertsaal zu sitzen, gleichsam vor einer geschlossenen vierten Wand, ist tatsächlich für viele Menschen ein Grund, den Konzertsaal zu meiden. Natürlich wird das Konzerterlebnis aus sich heraus interaktiver und spannender, je mehr man weiß und gehört hat; aber diese Relevanz muss erst hergestellt werden. Und im Grunde ist die Erfahrung, im Konzertsaal zu sitzen, noch heute einem Kirchgang recht ähnlich.

Andererseits lässt sich das passive, ‚kirchliche‘ Erlebnis doch auch als ein wichtiges Korrektiv zu dem hyper- und interaktiven Lebensstil begreifen, an den wir uns immer mehr gewöhnen.

Da haben Sie ganz recht. Ich möchte die Wichtigkeit eines Symphonieorchesters und seiner Tradition nicht schmälern, ich möchte sie – ganz im Gegenteil – erhalten. Auch ein ruhiges, meditatives, engagiertes Hören muss seinen Platz im Konzertsaal behalten. Aber man darf einem Publikum des 21. Jahrhunderts nicht die Haltung und Hörtechnik des 20. Jahrhunderts aufzwingen. Das heißt, dass natürlich stilles, ungestörtes Hören wichtig bleibt, aber wir als Orchester dem Publikum kommunizieren müssen, das wir uns um sie kümmern und auf ihre Bedürfnisse eingehen, so wie wir es ja auch umgekehrt vom Publikum erwarten. Man muss Horizonte öffnen und sich nicht in ein statisches Museum verwandeln.

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Die Auflösung der strikten Grenzziehungen läuft also mehr über Kombination als über Fusion von Stilen und Hörgewohnheiten?

Es muss in erster Linie einem künstlerischen Anspruch und einer künstlerischen Vision folgen. Es muss mehr sein als ein Schaufenster, das unterschiedliche Dinge zeigt, und ganz im Gegenteil ernst gedacht werden. Damit geht einher, dass ein Orchester des 21. Jahrhunderts seinem Publikum dienen muss. Das Publikum soll nicht dem Orchester dienen – das aber scheint der vorherrschende Zustand zu sein. Noch im 19. Jahrhundert dienten die Orchester der Öffentlichkeit, mochte diese aristokratisch, kirchlich oder bürgerlich sein. Dann entwickelte sich der Künstler immer mehr zum Helden, umgeben von einer Kunstreligion, in der die Öffentlichkeit dem Künstler und Kunst dienen sollte. Jetzt ist es an der Zeit zurückzugehen, und uns wieder verantwortungsvoll, mit höchst möglicher Qualität und durchdachter Vermittlungsarbeit in den Dienst des Publikums zu stellen. Dazu braucht es auch ein Gleichgewicht innerhalb der Organisation, und nicht den stereotypen Krieg Intendant gegen Musiker. (lacht) Alle müssen in die gleiche Richtung blicken. Wir müssen die Menschen überzeugen, die sich fragen: ‚Brauche ich das wirklich? Brauche ich wirklich klassische Musik?‘ Und das ist auch genau der Punkt, an dem Politiker häufig sagen, dass erst die Infrastruktur bezahlt werden müsste, bevor man Geiger bezahlen kann. Im Angesicht des Schuldenberges kommt die Kultur an letzter Stelle. Dabei ist durch eine Vielzahl von Studien bewiesen, dass eine Gesellschaft desto mehr floriert, je mehr in die Kultur investiert wird. Das ist völlig logisch, wir sehen es überall in der Geschichte, von Perikles über Lorenzo de’Medici bis zu Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach. Wo ist heute ein Karl August in Deutschland? Das ist die Frage!

Jemand, der versteht, dass Kunst Infrastruktur ist? Durchaus eine unangenehme Frage.

Es wird vielleicht in der Politik nicht so viel darüber nachgedacht, aber ich bin der festen Überzeugung, dass Musik, dass jegliche künstlerische Ausdrucksform eine enorme Fähigkeit hat, internationale Konflikte zu lösen, Grenzen und Sprachgrenzen zu überschreiten, und auch eine einzelne Gesellschaft weiter voranzubringen. Wenn wir nicht in Kultur investieren, werfen wir unser Geld zum Fenster hinaus. Ich sehe, wie Kultur in den USA leidet. Aber bevor sich Amerika – hoffentlich zum Besseren – verändert, muss Europa als Heimat der westlichen Kultur und Zivilisation seine Verantwortung übernehmen; nicht nur mit sich selbst im Gleichgewicht zu sein, sondern auch mit dem Rest der Welt. In diesem Sinne versteht das ONPL seine Identität regional, um eine internationale Perspektive zu entwickeln. Das ist wichtig für unseren raison d’être.

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Sie nutzen schon seit Längerem das Internet und Massenkommunikation wie Facebook und Youtube für die Zwecke, über die wir gesprochen haben. Glauben Sie, dass die Kunstwerke dadurch im Sinne Walter Benjamins ihre Aura verlieren – oder eher vergrößern?

Das ist wohl ein Geben und Nehmen. Was wichtig ist: 2,5% Marktanteil für klassische Musik macht vielleicht die Puristen glücklich, die Wenigen, die Fachleute, aber es wird nicht dafür sorgen, dass diese Musik lebendig bleibt. Ich denke nicht, dass wir Kompromisse eingehen sollten, nur um an ein größeres Publikum heranzukommen. Wir brauchen keine Großartigkeit und Brillanz um den Preis von Tiefe und Substanz. Es nützt nichts, mit Pauken und Trompeten, mit großen Konzepten und Interaktivität zu werben, und sich darauf zu verlassen, dass die Leute schon kommen werden. Hinter jeder Entscheidung muss ein künstlerischer Anspruch stehen. Wir können bei einem riesigen Event auftreten, aber wenn dieses Event Einschnitte bei der Qualität verlangt, sollten wir da besser nicht spielen. Ohne ernstes Engagement wird dir das Publikum nichts glauben. Mit Aufrichtigkeit muss man neue Medien zum Vorteil nutzen; dann gibt es, glaube ich, auch nicht die Gefahr eines Verlustes. Die BBC Philharmonic etwa hält den Rekord für die am meisten verkauften Beethoven-Symphonien – weil sie die Aufnahme auf ihrer Homepage für einen recht niedrigen Preis zum Download angeboten haben, und das weltweit mehrere Millionen Menschen wahrgenommen haben. Solange wir keine Kompromisse bei der Qualität machen gilt das amerikanische Sprichwort: go, where your customers are.

Aber kommt sich das nicht in die Quere? Youtube ist kostenlos, Downloads lassen sich nicht lange kostenpflichtig halten. Einerseits greift da die kapitalistische Logik, dass, was nichts kostet, auch nichts wert ist; andrerseits ist die kompromisslose Qualität selbst eine sehr teure Angelegenheit.

Das ist das größte Problem und die größte Gefahr. Da entsteht schnell ein falscher Eindruck, wenn sich ein ganzer Symphonie-Zyklus für ein, zwei Pfund herunterladen lässt, aber das Konzertticket doch viel mehr kostet. Es ist wichtig, ein tragendes Gerüst zu erhalten, und klarzustellen, dass es sich um künstlerische Arbeit und nicht um Fabrikware handelt. Es bleibt zu hoffen, dass das Publikum diese Kunst weiterhin wertschätzt und unterstützt. Wenn wir anfangen, alles billiger und billiger zu machen, treten wir in einen Teufelskreis ein.

Das Gespräch führte Tobias Roth.
(09/2010)

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