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Sonntag, 23. April 2017

Photo: Stephen Lehmann

Nike Wagner über Akzente des diesjährigen Beethovenfestes, das Beethoven-Jubeljahr 2020, historische Aufführungspraxis und Liszts schlechte Stellung im Hause Wagner

"Kunst lebt von Veränderung"


Nike Wagner spricht leise, aber bestimmt. Ihre feinen Gesten unterstreichen das Gesagte und lassen keinen Zweifel daran, dass ihr Worte am Herzen liegen und sie genau überlegt, wie sie etwas formuliert. Nike Wagner wuchs in der Villa Wahnfried ihres Urgroßvaters in Bayreuth auf. Sie äußerte sich früh kritisch über die Festspielleitung ihres Onkels Wolfgang, bewarb sich um dessen Nachfolge, konnte sich letzten Endes aber nicht gegen ihre Cousinen Katharina und Eva durchsetzen. Die Musik-, Theater- und Literaturwissenschaftlerin wurde 2004 Künstlerische Leiterin des Kunstfestes Weimar. 2014 übernahm sie die Leitung des Beethovenfestes und trat damit auch in die Fußstapfen ihres Ururgroßvaters Franz Liszt. Im September 2015 beginnt die erste vollständig von Wagner konzipierte Saison des Beethovenfestes unter dem Motto "Veränderungen". klassik.com Autor Miquel Cabruja sprach im Vorfeld mit der Intendantin.

Frau Wagner, Sie sind nicht nur Urenkelin Richard Wagners. Sie sind auch Ururenkelin von Franz Liszt, ohne den es das Beethovenfest heute wohl nicht gäbe.

Ist das nicht eine wunderbare Geschichte? Franz Liszt hat zur Feier des 75. Geburtstages von Beethoven drei Dinge getan: Benefizkonzerte in Wien, Paris und London gegeben, bis das Geld für das Bonner Beethoven-Denkmal da war, dann hat er eine provisorische Festhalle errichten lassen und schließlich noch eine eigene Festkantate für Beethoven geschrieben. Er war bedingungsloser Beethoven-Fan und konnte es nicht ertragen, dass dieser Weltkomponist in seiner Geburtsstadt nicht angemessen gefeiert wurde. In jeder Beziehung eine hinreißende Figur, nicht nur charakterlich und musikalisch, sondern auch in seiner Funktion als Musikförderer. Er hat die Festivals für zeitgenössische Musik gewissermaßen erfunden und sich stets für seine Kollegen eingesetzt – von Berlioz bis zu seinem späteren Schwiegersohn Richard Wagner. Die Idee von Beethovenfesten in Bonn geht zweifellos auf Franz Liszt zurück.

2004 gingen Sie nach Weimar und begannen dort eine intensive Auseinandersetzung mit Liszt.

Im Wagnerschen Haushalt, in dem ich aufwuchs, gab es keinen Franz Liszt. Er wurde schlichtweg verdrängt, stand für eine musikalische Tradition, die hier nicht geschätzt wurde: Klaviermusik und Sinfonische Dichtung. Diese unverzeihliche Verdrängung des größten Helfers von Wagner ging auf Liszts Tochter Cosima zurück und ihr problematisches Verhältnis zum Vater. Meine Begeisterung für Liszt kam also spät und wurde erst durch den Auftrag, in Weimar ein Festival zu machen, inspiriert. In Weimar war Liszt Hofkapellmeister, in Weimar war er vom Pianisten zum Komponisten geworden. Mit Liszt in Weimar stand ich gegen die Wagner-Cousinen in Bayreuth – das war eine interessante historisch-familiäre Konstellation.

Copyright Barbara Frommann

Sie haben auch selbst komponiert …

Ich, komponiert? Um Gotteswillen! Aber halt – während meiner Studienzeit in Amerika habe ich im elektronischen Studio gearbeitet. Ein kleines Werk kam dabei heraus, längst verschollen.

Aber das wollten Sie nicht weiterverfolgen?

Nein, es wurde genug komponiert in meiner Familie (lacht). Außerdem weiß ich, was ich nicht kann. Entsprechend ist mir auch bewusst, dass ich niemals eine gute Opernregie zustande gebracht hätte. Ich bin von bestehenden Bildern überladen und überhäuft. Umso mehr bewundere ich Menschen, die auf diesem Gebiet immer wieder Neues entdecken.

Das war sicher der Grund, warum Sie sich zusammen mit Regisseur Gerard Mortier als Doppelspitze für Bayreuth beworben haben.

In der Tat. Gerard Mortier war auf wunderbare Weise wagemutig, erfrischend und manchmal geradezu frech. Auf Autoritäten nahm er keine Rücksicht und setzte sich als Leiter der Salzburger Festspiele mit Kunstverstand und Risikobereitschaft gegen alle Widerstände durch. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie er von den Wiener Konservativen angefeindet wurde.

Seit 2014 sind Sie Leiterin des Beethovenfestes in Bonn. Ihre Vorgängerin Ilona Schmiel hat Ihnen eine solide Grundlage gelegt.

Durchaus. Sie hat das Festival wie ein Wirtschaftsunternehmen geführt, internationale Künstler und Orchester nach Bonn geholt und die Zahl der Veranstaltungen erheblich erweitert.

Die erste Spielzeit, die Sie in Bonn selbst verantworten, steht unter der Überschrift "Veränderungen". Ein Motto, das viele Schichten hat.

Die hat es, und das kam so: Ich wollte ein zentrales Beethoven-Projekt machen und habe mir dafür die Diabelli-Variationen ausgesucht, dieses rätselhaft-verrückte, auch sehr amüsante, grandiose Spätwerk Beethovens. Wenn Sie genauer hinschauen, heißt es im Untertitel: "33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli" – da hatte ich mein Motto. Dass in einem Titel wie "Veränderungen" auch die Veränderungen mitklingen, die mit jedem Leitungswechsel verbunden sind, liegt auf der Hand. Kunst lebt von Veränderung, von frischen Impulsen. Selbstverständlich wird vieles beibehalten – der Name des Fest-Patrons bürgt dafür –, aber es geht auch um die Frage, wo wir neue Akzente setzen.

Wie sehen diese neuen Akzente aus?

Ich denke eher vom Konzeptuellen und Dramaturgischen her. Beethoven muss sein. Die Frage ist nur: Beethoven und was? Und dann auch: Welcher Beethoven und wie? Eines ist ja klar und begründet alle Schwierigkeiten: Die ganze Welt spielt Beethoven, und zwar auf hohem Niveau. Wie will man sich hier unterscheiden? Was könnte für Bonn konkret interessant sein? Mich hat zunächst einmal das Feld der authentischen Aufführungspraxis interessiert. Der sogenannte "Originalklang" ist hier gottlob ein bisschen zu kurz gekommen, da bleibt Raum für solche Hör-Erfahrungen.


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Das heißt, das Klangbild verändert sich?

Zumindest sind die Klang-Charaktere ganz anders, weil die Instrumente und die Spielweisen anders sind. Deshalb lassen wir auch die Diabelli-Variationen zweimal spielen, einmal auf modernem Konzertflügel, einmal auf dem Hammerklavier. Einerseits also ein spätromantisch gefärbter Beethoven, und dann der "original" artikulierte, unpathetische und durchsichtige Beethoven. Dieses Neu-Entdecken eines bekannten Werkes ist ein großes Vergnügen. In diesem Kontext habe ich bewusst das Ensemble Anima Eterna Brugge mit Jos van Immerseel als Residenzorchester eingeladen. Immerseels "historisch informierte" Beethoven-Interpretationen faszinieren mich seit langem.

Und was ändert sich jenseits des Klangs?

Es ist meine Absicht, eine Dramaturgie in die Programmgestaltung zu kriegen. Wozu sonst ein Motto? Das wird ja nicht hinterher über ein fertiges Programm geklebt. Veränderungen in der Musik sind Variationen. Also habe ich versucht, Variationenwerke durch das Programm 2015 zu ziehen und finde, dies ist auch weitgehend geglückt. Normalerweise kommen die großen Orchester ja mit festgenagelten Tournee-Programmen auf Festivals. Um dies ein wenig aufzubrechen, habe ich mit den einzelnen Dirigenten gesprochen und sie gebeten, ein Variationenwerk in ihr Bonner Programm einzufügen. Daniel Barenboim etwa, der am 4. September mit der Staatskapelle Berlin das Eröffnungskonzert der Saison geben wird, ist sofort darauf eingegangen und hat Beethovens "Egmont-Ouvertüre" und Elgars Sinfonie Nr. 1 mit den "Variationen für Orchester" von Arnold Schönberg kombiniert.

Copyright Stephen Lehmann

Eine wichtige Rolle im Programm spielen auch diskursive Beiträge.

Bonn ist Universitäts- und Kongressstadt – da sind Traditionen, an die man anknüpfen sollte, und ein Motto ist allein mit "abstrakter" Musik nicht einlösbar. Zum Auftakt des Beethovenfestes 2015 gibt es wieder eine Matinee – nicht nur mit Musik, sondern auch mit einem Festvortrag von mir. Zu meiner großen Erleichterung stieß ich damit im letzten Jahr auf verständnisvolle Ohren, obwohl das Format eines persönlich gefärbten Eröffnungsbeitrages neu war beim Beethovenfest. Darüber hinaus gibt es, in Kooperation mit der Uni Bonn, ein Symposium mit prominenten Vertretern aus Wissenschaft und Kunst zum Thema des "Hörens", des Musikhörens im Wandel der Zeit. Bei einer Podiumsdiskussion im Haus der Geschichte wird es unter dem Titel "Epochenzäsur 1989? ‚Veränderungen‘ in den Künsten" um die Frage gehen, was die Umwälzungen von 1989 in der Kunst bewirkt haben.

Für Beethoven war auch eine Epochenzäsur prägend: die Französische Revolution 1789.

Natürlich, und die Enttäuschung an der Revolution! Ausradiert hat er die Widmung an den "Verräter" Bonaparte in seiner "Eroica" … Beethoven ist Menschenrechtler geblieben. Deswegen wird mein Motto im kommenden Jahr auch "Revolutionen" heißen.

In dieser Saison wird das Beethovenfest erstmals auch für weitere Kunstsparten geöffnet.

Mein Beethoven-Bild ist das eines unwahrscheinlich kreativen, innovativen Genies. Das gibt mir, meine ich, die Lizenz, auch in andere Kunstsparten hineinzugehen. Und da bietet sich vor allem der Tanz an, der ja am engsten mit der Musik verflochten ist. Das Göteburger Ballett wird in der Oper Bonn zu erleben sein, die junge Kölner Choreografin Stephanie Thiersch kommt in die Halle Beuel und der japanische Choreograf Saburo Teshigawara wird in der Bundeskunsthalle die Goldberg-Variationen "vertanzen", die dann mit András Schiff erneut im Programm auftauchen. Ich schätze es sehr, wenn sich solche Spiegeleffekte in einem Programm ergeben und die intellektuelle Ebene gestärkt wird.

Wie leicht ist es, für Ihr erweitertes Programmkonzept Spielstätten in Bonn zu finden?

Leider ist die Situation in Bonn nicht gut, das muss man bei aller Zuneigung zu dieser Stadt feststellen. Es gibt keine Industrieruinen, die allein schon Aura verbreiten würden und es gibt keinen "mittleren" Saal für circa 700 Leute. Der entzückende Kammermusiksaal des Beethovenhauses fasst nur 200 Besucher, und das Opernhaus mit seinen 900 Plätzen ist mit dem eigenen Spielplan beschäftigt. Daneben überall nur Klein-Spielstätten, akustisch nicht immer geeignet. Was Bonn dringend braucht ist ein variabler, mittelgroßer Spiel-Raum!

2020 erwartet Bonn den 250. Geburtstag Beethovens. Dieses Jubiläum wollen Sie ab dieser Saison mit einer Uraufführungsreihe feiern, die 2020 zum Abschluss kommt.

Ja, ich plane eine Uraufführungsreihe, in der die Aufforderung enthalten ist: "Komponiert ein neues Werk zu eurem Lieblings-Beethoven!" Einer der bedeutendsten Komponisten unserer Zeit, Salvatore Sciarrino, steht am Anfang dieser Reihe. Sciarrino ist ein großartiger, subtiler Komponist, der mit seiner Musik immer wieder eine Aura der Stille und des Zuhörens schafft. Ein ausgefuchster Klangkönner, der auch ein – sagen wir – nicht vorgebildetes Publikum sofort fasziniert.

Welchen Lieblings-Beethoven hat sich Sciarrino ausgesucht?

Unter dem Titel "Quando ci risvegliamo", zu Deutsch "Wenn wir erwachen", hat er sich für eine Auseinandersetzung mit Beethovens Fantasie für Klavier, Chor und Orchester entschieden. Ich bin sehr gespannt darauf. 2020 werden dann alle Uraufführungen der kommenden Jahre zusammengeführt. Ich finde es wichtig, mit diesen Uraufführungen das Beethoven-Bild unserer Gegenwart ins Licht zu setzen. Denken wir mal daran, was vom Beethoven-Jubeljahr 1970 geblieben ist: Eigentlich nur der Film "Ludwig van" von Mauricio Kagel! Heute würde Kagel es sicher anders machen, denn was er damals demontierte – den "Titanen" Beethoven und den Hausklassiker der gebildeten Schichten – gibt es nicht mehr. Die Veranstalter sind froh, wenn das geschmähte "Bildungs-Publikum" in die Konzerte kommt!

Als schwierig gilt es auch, junge Menschen in klassische Konzerte zu locken. Jugend-Projekte waren entsprechend in den letzten Jahren ein wichtiges Thema des Beethovenfestes.

Hier wurde eine ausgezeichnete Jugend- und Education-Arbeit gemacht. Diese "Schiene" werde ich übernehmen und versuchen, die vorhandenen Ansätze zu stärken. Inzwischen bemühen sich ja alle Festivals und alle Opern- und Konzerthäuser enorm um die Jugend. Zugleich müssen wir uns aber auch eingestehen, dass dies temporäre Maßnahmen sind. Wenn an den Schulen der Musikunterricht gestrichen und es den Festivalveranstaltern und Kulturinstitutionen aufgebürdet wird, für die ästhetische Erziehung zu sorgen, ist doch etwas faul. Ich habe alle Grundlagen in der Schule erhalten, ob in den Sprachen oder für die Musik.

Fängt ästhetische Erziehung nicht schon in der Familie an?

Natürlich. Aber es ist sinnlos, immer wieder die geplagten Familien dafür verantwortlich zu machen. Wenn Vater und Mutter heute nicht berufstätig sind, kommen die meisten Familien finanziell nicht durch. Von den gesellschaftlichen Zwängen mal abgesehen. Dann aber fehlt zu Hause die Zeit füreinander und für die Dinge, die von den Schulen nicht mehr geboten werden. Ich kenne nur noch gestresste elterliche "Dienstleister" …

Wien ist Ihr Hauptwohnsitz, außerdem haben Sie eine Wohnung in Berlin. Wie oft sind Sie in Bonn?

Meine kleine Hinterhofwohnung in Berlin stammt noch aus meiner Weimarer Zeit. Natürlich aber ist der Hauptwohnsitz nun Bonn. Das Beethovenfest befindet sich personell und programmatisch in einem Umwälzungsprozess, der meine Anwesenheit verlangt. Zugleich aber fallen mir die Aufgaben eines "Außenministers" zu, deshalb muss ich in der Welt sein. Ich habe Verpflichtungen bei Festivals, Jurys sowie Akademien, muss mir darüber hinaus viel anhören, ansehen. Man muss wissen, was so läuft, um es für Bonn fruchtbar zu machen. Keine Langweile!

Copyright Monika Nonnenmacher

Gar nicht langweilig ist auch das neue Design des Beethovenfestes. Anstatt des alten Kürzels prangt nun das Wort Beethovenfest in roten Lettern.

Neue Ära, neues Design! Es war mir wichtig, dass das Beethovenfest auch international sofort erkennbar wird. Nur ein "B" wie früher – wer soll das entziffern können außerhalb des Lokalen? Das neue Image ist kräftig, gut lesbar und macht in Kombination mit dem berühmten Beethoven-Porträt von Joseph Karl Stieler eine klare Ansage. Die Entwicklung dieses neuen Designs hat mir großen Spaß gemacht, überhaupt bin ich bei allen optischen Dingen sehr beteiligt. Es geht kein Foto raus, das ich nicht gesehen, kein Text, den ich nicht gelesen hätte.

Sie halten gern die Fäden in der Hand?

Ein falsches Bild oder ein falscher Satz stören mich zutiefst. Ich fühle mich für alles, für den "Stil des Hauses" insgesamt verantwortlich.

Wie war es in Weimar?

Genauso.

Das Re-Design betrifft auch die Internetpräsenz des Beethovenfestes. Welche Rolle spielt das Internet bei Ihrer Arbeit?

Das Internet bietet wunderbare Möglichkeiten für meine Recherchen. Es ist doch toll, dass man eine solche Menge an Interpretationen per Klick verfügbar hat. Die akustische Qualität ist sicher nicht ideal, aber darauf kommt es nicht an. Das Internet hilft mir auch herausfinden, welche Werke ein bestimmter Künstler schon gespielt hat. Es studiert ja nicht jeder Interpret extra für das Beethovenfest neue Literatur ein. Ich setze mich aber nicht vor meinen Laptop und höre Musik oder nutze Livestreams. Das macht mich ganz kribbelig, das Medium ist fürs Sehen, nicht fürs Hören gemacht.

Das Gespräch führte Miquel Cabruja.
(08/2015)

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