> > > > "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Freitag, 16. November 2018

Photo: Marco Borggreve

Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

"Mir geht es vor allem um Zwischentöne"


Nach zwölf Jahren, in denen Lavard Skou Larsen als Dirigent die Deutsche Kammerakademie Neuss geprägt hatte, wurde im September 2017 die niederländische Violinistin Isabelle van Keulen Artist in Residence des Klangkörpers. Für einen zunächst auf zwei Jahre begrenzten Zeitraum wird sie der Kammerakademie neue Impulse geben und den Klangkörper als Konzertmeisterin vom Ersten Pult aus leiten. Miquel Cabruja traf sich in Neuss mit van Keulen, die neben Geige auch Bratsche spielt.

Frau van Keulen, Ihre Position als Artist in Residence bei der Kammerakademie ist auf zwei Jahre begrenzt. Wie viel Gestaltungsfreiraum haben Sie?

Als ich mich mit Martin Jakubeit, dem Orchestermanager der Deutschen Kammerakademie Neuss traf, suchte das Ensemble eine Künstlerische Leitung als Interims-Lösung. Ich begriff das als Möglichkeit, uns gegenseitig zu beschnuppern und zu schauen, ob wir miteinander zurechtkommen. Bisher sieht es ganz danach aus, aber wir befinden uns natürlich noch in der Anfangsphase. Zwei Jahre sind im Kulturleben nicht viel und wir stehen mitten im Projekt, aber ich bringe mich voll ein, führe intensive Gespräche mit ihm und bin auch bei den Probespielen der Akademisten dabei. Richtungsweisende Entscheidungen zu treffen, ist derzeit gar nicht meine Aufgabe. Doch ich habe eigene Ideen, die ich formuliere, setzte mich mit Ideen auseinander, die an mich herangetragen werden, und habe vor allem eine Vorstellung davon, wie das Orchester und insbesondere die Streicher klingen sollten.

Copyright Nikolaj Lund

Da ist es sicherlich ein Vorteil, dass Sie Geige und Bratsche spielen. Das ist unter Solisten eher ungewöhnlich.

Ich sehe das eigentlich gar nicht so. Seit ich 19 bin, spiele ich beide Instrumente ? natürlich nicht in einem ausgeglichenen Verhältnis, da es für die Bratsche nicht ein vergleichbares Repertoire wie für die Geige gibt. Aber ich kann es mir inzwischen gar nicht anders vorstellen, denn die Bratsche reizt mich mit ihrer Klangfarbe besonders. Wissen Sie, gerade in der Kammermusik sind es die Mittelstimmen, die für die Farben verantwortlich sind und den Klang erschaffen ? das sind die Rosinen im Kuchen.

Wie wirkt sich dieser Ansatz auf Ihre Vorstellung vom Streicherklang aus?

Auch hier geht es mir vor allem um Zwischentöne, denn in den Mittelstimmen werden die Nuancen erzeugt, die den Zuhörer mit Farben, Subtilität und Klangqualität in den Streicherklang hineinziehen. Die Kammerakademie hat einen sehr präzisen, präsenten Streicherklang kultiviert, der sehr attraktiv ist. Aber ich glaube, dass wir gerade in dieser Frage gemeinsam neues Terrain betreten können.

Beeinflussen Geige und Bratsche einander in Ihrem Spiel als Solistin?

Als Violinistin habe ich klanglich sehr viel von der Bratsche gelernt und umgekehrt auch. Ich finde es toll, wenn eine Bratsche nicht nur mulmig klingt, sondern auch brillant sein kann. Aber vor allem ist es natürlich herrlich, dass man auf der Bratsche mit der tiefen c-Saite eine zusätzliche Quinte nach unten geschenkt bekommt. Das klingt vielleicht banal, ist aber wirklich eine wahnsinnige Bereicherung. Ich bin überhaupt viel lieber Musikerin, als dass ich mich als Geigerin oder Bratschistin bezeichne ? das ist mir einfach zu beschränkt.

Sie leiten die Kammerakademie von Ihrem Platz als Erste Geigerin aus.

Richtig. Das Umdenken in die Richtung, dass man heutzutage nicht unbedingt für alle Projekte einen Dirigenten braucht, hat bereits vor einigen Jahren begonnen. Es gibt viele Orchester, vor allem im Kammermusikbereich, die inzwischen so funktionieren. Natürlich stößt das System ab einem bestimmten Repertoire an Grenzen?

?wobei in den 1920er Jahren in der UdSSR mit Formationen wie Persimfans erfolgreiche Versuche gemacht wurden, selbst größte sinfonische Werke ohne Dirigent zu spielen.

Das waren die großen Ausnahmen, die ich sehr interessant finde. Ich habe in Prag einmal eine 'Symphonie fantastique' von Berlioz ohne Dirigenten gehört. Das geht.

Woran liegt es, dass die Idee des dirigentenlosen Ensembles in letzter Zeit wieder mehr Anhänger findet?

Ganz klar: Es geht um Demokratie! Musiker möchten mitgestalten und haben heute mehr Ideen. Sie werden ja auch so ausgebildet, dass sie nicht mehr nur zum Orchester-Tutti gehören, sondern auch genau zuhören. Wenn man einen autokratischen Dirigenten hat, muss man das ja eigentlich nicht und kann einfach nur ausführen. In der Kammermusik ist es allerdings seit jeher anders. Man muss aufeinander hören, muss aufeinander Acht geben. Wenn man an den Punkt kommt, wo das Hören genauso wichtig wird wie das Spielen, bringt das für die Musik sehr viel.

Wo haben Sie Ihre Erfahrung mit Ensembles ohne Dirigenten gesammelt?

Meine ersten Erfahrungen in dieser Richtung machte ich beim Nederlands Kammerorkest, dem Niederländischen Kammerorchester. In Delft gründete ich dann 1996 das Internationale Kammermusikfestival, das ich zehn Jahre leitete. Drei Jahre hatte ich die Leitung des Norwegischen Kammerorchesters inne.

Copyright Marco Borggreve

Auch Lavard Skou Larsen leitete, so oft es ging, die Kammerakademie immer wieder als Konzertmeister vom Pult aus. Bedeutet es für die Musiker trotzdem ein Umdenken, wenn dieser Weg jetzt durch Sie konsequent weitergegangen wird?

Ich habe mich nicht sehr in die Vergangenheit vertieft, bin aber grundsätzlich jemand, der ungern sagt: Ich weiß, wie es geht! Ich suche gern gemeinsam nach Herausforderungen und Lösungen und sehe, dass die Musiker der Kammerakademie sehr schnell lernen. Das erste Projekt, an dem wir arbeiteten, ging auch sofort sehr in die Tiefe und führte schnell dazu, dass wir uns mit der Sitzposition der Bläser auseinandersetzen mussten. Schließlich sitzen die Bläser noch einmal zehn bis fünfzehn Meter weiter hinten, was das Hören definitiv nicht einfacher macht. Da haben wir einfach geschaut, was wir durch die Sitzordnung verändern können, und wie ich etwa durch stärkere Bewegung für alle sichtbar bin. Ich will ja gar keine Dirigentin sein, denn das ist nicht mein Fach und macht mir auch keinen Spaß. Aber das gemeinsame Spielen, bei dem ich die Richtung angeben kann, inspiriert mich umso mehr.

Sie haben jetzt noch anderthalb Jahre als Artist in Residence in Neuss vor sich. Wäre es eine Option für Sie, länger zu bleiben?

Das kann durchaus sein?

Würde das bedeuten, dass die Kammerakademie längerfristig ohne Dirigent spielen wird?

Sagen wir es einmal so: Wer auch immer in anderthalb Jahren die Leitung hat, muss dafür sorgen, dass immer wieder Gastdirigenten und Gastleiter eingeladen werden. Es braucht unbedingt immer einen Einfluss von außen, sonst betreibt man künstlerische Inzucht. Man muss sich selbst und das, was man tut, immer hinterfragen, neu hinhören...

Copyright Marco Borggreve

Ein Ansatz, der in diesem Zusammenhang immer einflussreicher wird, ist die Historische Aufführungspraxis.

Da gibt es außerordentlich interessante Entwicklungen, und ich höre mir sehr gern Aufführungen von Kollegen an, die sich mit historischer Aufführungspraxis beschäftigen. Als Musikerin arbeite ich selbst jedoch nicht mit historischen Instrumenten. Ich finde moderne Geigen und moderne Saiten großartig, liebe den Klang moderner Konzertflügel und tue mich schwer mit Darmsaiten, die ständig verstimmen. Wir spielen heute in großen Sälen, die nichts mehr mit den Räumen des Barocks zu tun haben. In modernen Konzerthallen und auf Reisen mit Darmsaiten zu arbeiten, die sehr leise sind und darüber hinaus noch sehr leicht reißen, ergibt für mich keinen Sinn. Es geht vielmehr darum, dass die Intentionen des Komponisten verwirklicht werden. Das kann man auch auf modernen Instrumenten, und ich bin mir sicher, dass Beethoven sich über einen Steinway gefreut hätte. Ich habe allerdings einen klassischen Bogen, was wunderbar für Beethoven-Sonaten und Mozart-Konzerte funktioniert.

Es gibt ja auch diejenigen, die behaupten, selbst Experten könnten bei entsprechender Spielweise kaum den Klang von Darmsaiten und modernen Saiten unterscheiden.

Einverstanden. Ich rede jetzt ja auch nicht von der Verwendung von Stahlsaiten. Aber es gibt wirklich fantastische Perlonsaiten, die man sehr weich spielen kann.

Sie spielen auch zeitgenössisches Repertoire. Wie weit gehen Sie in der Zeit zurück?

Privat ist Johann Sebastian Bach mein täglich? Brot, in der Öffentlichkeit bin ich da aber eher vorsichtig.

Wieso?

Bach ist so ungeheuer schwierig, und je länger man sich mit ihm befasst, desto schwieriger wird es. Ich habe mir selbst eine Zugabe zurechtgebastelt: Es handelt sich um das Thema der Goldberg-Variationen. Aus der Trio-Fassung von Dmitri Sitkowetski habe ich mir eine Fassung für Sologeige eingerichtet, die für mich funktioniert, weil niemand sonst sie spielt. Aber wenn ich eine Sarabande oder ein Adagio oder gar eine ganze Solosonate im Konzert spielen sollte, hätte ich Hemmungen.

Ist es denn ein Ziel für Sie, Bach einmal öffentlich aufzuführen?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob die Leute sich freuen würden, Bach von mir zu hören ? ich habe keine Ahnung. Vielleicht bin ich auch zu sehr mit der Klassik, Romantik und Moderne beschäftigt.

Copyright Nikolaj Lund

Sie kommen aus einer Familie, in der Kunst und Kultur eine große Rolle spielten.

Mein Vater war Maler, lehrte an den Hochschulen für Bildende Künste in Amsterdam und Den Haag, übersetzte Bücher aus dem Französischen, fotografierte, filmte und war insgesamt ein sehr visueller, künstlerischer Mann. Meine Mutter war ursprünglich Kulturjournalistin. Wenn ich etwas über Musik wissen wollte, musste ich nur meine Mutter fragen, sie hörte ständig Radio und hatte ein enormes Wissen über Musik. Meine Eltern lernten sich über die Zeitung kennen, für die beide arbeiteten. Meine Schwester, die acht Jahre älter ist als ich, spielte Querflöte, hasste es aber. Sie wurde über viele Umwege Musiktherapeutin, arbeitet heute mit Kindern zusammen und fasst die Querflöte nicht mehr an (lacht).

Wie prägte Sie dieses Umfeld?

In meiner Familie sah man immer Querverbindungen zwischen den Künsten. Mozart und Rembrandt lebten natürlich nicht in der gleichen Zeit. Wenn aber mein Vater im Zimmer saß, während ich Geige übte ? und das tat er oft ?, dann fielen ihm sofort Parallelen ein. Er zeigte mir dann, wie Rembrandt in diesem oder jenem Bild die Löckchen gemalt und Farben eingesetzt hatte. Strawinsky führte uns zu Kandinsky und so ging es in einem fort. Das war sehr spannend.

Beeinflusst diese Herangehensweise auch weiterhin Ihre Auseinandersetzung mit Musik?

Ja, ich lese etwa gerne Briefe von Komponisten wie Mozart, Brahms oder Schönberg. Das ist ein wenig voyeuristisch, gibt einem aber wunderbare Hintergrundinformationen, die dazu beitragen, den Menschen hinter der Komposition zu verstehen. Ich glaube etwa, dass ich Beethovens Musik besser begreife, seit ich eine Vorstellung davon habe, was für ein Mensch er war. Schließlich habe ich am selben Tag wie er Geburtstag, da ist es schon sinnvoll zu wissen, mit wem man sich das Geburtsdatum teilt. (lacht) Nein, im Ernst: Das ist natürlich völlig nebensächlich, aber Beethoven hat mich als Mensch immer sehr fasziniert. Diesen kompromisslosen starken Charakter mit seinen Stimmungswechseln, der ihn dazu geführt hat, sich nie zu unterwerfen, hört man auch in der Musik.

Klingt, als ginge es Ihnen um das große Ganze.

Ja, absolut. Und das geht für mich noch weiter. Ich bin der Meinung, dass Künstler, die als Menschen nicht ausgeglichen sind, auf der Bühne nicht funktionieren. Alles hängt zusammen: Körper, Geist, Zustand. Wenn man den ganzen Tag verplempert und sich abends ein paar Drinks gönnt, kann man am anderen Morgen nicht klar denken und eigentlich den ganzen Tag vergessen, erst recht kein gutes Konzert spielen.

Disziplin...?

Oh ja! Nicht immer und zu jeder Zeit, um Gottes willen! Aber es ist wichtig, die Kondition zu halten und Sport zu machen. Ich gehe dreimal pro Woche ins Fitness-Studio und habe auch auf der Bühne etwas davon: Wenn da einmal vor Aufregung der Puls hoch geht, komme ich damit viel besser zurecht, als wenn ich eine Stubenhockerin wäre.

Sie wohnen in Großbritannien.

Ich wohne südlich von London mit meinem Mann und zwei Kindern, die schon fast aus dem Haus sind. Meine Tochter ist 17, mein Sohn 19 Jahre alt.

Copyright Marco Borggreve

Logistisch ist das sicherlich eine Herausforderung.

Nicht wirklich. Ich bin Niederländerin, wohne in Großbritannien und arbeite viel in Deutschland. Für mich ist das alles ein großes Gebiet, das ich in einer Stunde Flugzeit erreichen kann. Es gibt natürlich Leute, die in Australien leben und in Dresden unterrichten. Das wäre mir dann auch zu viel. Aber in dem Rahmen, in dem ich es mache, hat es auch Vorteile: Wenn man etwa nach der Arbeit ins Hotel kommt, wo einem das Bett gemacht wird und man nicht kochen oder einkaufen muss, ist das ein Luxus, den viele andere Berufstätige nicht haben. Es ist alles eine Frage der Balance. Ich werde also auch in Zukunft nicht nach Neuss ziehen, es gibt schließlich Flieger und Nachtzüge?

...und die neuen Medien wie das Internet.

Das Internet wird auch für uns Musiker in der heutigen Zeit immer unerlässlicher. Wenn man eine internationale Karriere hat, funktioniert kaum noch etwas ohne permanenten Austausch von Video- und Audiolinks, und es ist inzwischen auch gang und gäbe, Konzerte schnell mal online anzuhören oder sich auf diesem Wege über Kollegen zu informieren. Leider Gottes ersetzen Online-Plattformen und Streaming-Dienste inzwischen fast ausschließlich das Medium CD. Was aber noch viel schlimmer ist: Teilweise ersetzen sie auch das Live-Erlebnis im Konzert! Ich sehe das als Fluch und Segen zugleich ? zum einen macht es den Informationsaustausch und die Werbung so viel einfacher und öffnet uns Musikern ganz neue Möglichkeiten, da wir ein viel größeres Publikum erreichen können. Auf der anderen Seite geht mit der Schnelllebigkeit des Netzes doch auch ein kleines Stück des Charmes und bewussten Genießens von Musik verloren. Es ist ein komplexes Thema, über das man lange nachdenken könnte.

Copyright Nikolaj Lund

Seit 2012 unterrichten Sie in Luzern Violine, Bratsche und Kammermusik. Worum geht es Ihnen im Unterricht?

Ich erinnere mich selbst sehr gut an die Stunden, als in meinem Studium ordentlich auf die Mütze bekommen habe. Das waren oft wichtige Wendepunkte für mich. Ich denke beispielsweise daran, dass ich mit vielleicht 21 Jahren zusammen mit Colin Davis das Brahms-Konzert spielte und er nach einem Durchgang zu mir sagte: ?Du sollst nicht immer das üben, was du schon kannst.? Ich habe diese Aussage zuerst gar nicht verstanden. Später merkte ich, er hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Seine Empfehlung, gerade die Stellen zu üben, die schwierig sind und nicht gut klingen, war für meine Entwicklung sehr wichtig. Entsprechend lege ich beim Unterrichten darauf Wert, auf solche Dinge einzugehen. Gerade wenn man jung ist, spielt man eben vor allem gern die schönen Melodien, anstatt Tonleitern und Etüden üben. Bei meinen Studenten versuche ich diese technischen Übungen deshalb so umzusetzen, dass sie auch Spaß machen. Ich ändere etwa den Rhythmus oder lasse die Studenten beim Spielen aus dem Fenster schauen, herumlaufen oder auf einem Bein stehen. Außerdem versuche ich meinen Studenten auch eine Ahnung vom Ganzen zu vermitteln. Gerade bei Streichern ist beispielsweise oft das Verständnis für harmonische Zusammenhänge nicht so ausgeprägt. Wenn man uns fragt, in welcher Tonart man sich gerade bewegt, kommen wir oft ins Straucheln; da haben uns Gitarristen oder Pianisten etwas voraus.

Was ist im heutigen Musikbetrieb anders als zu der Zeit, als sie anfingen?

Diese verdammte Schnelligkeit. Es gibt keine Zeit mehr für junge Künstler, sich zu entwickeln. Über Nacht sollen sie berühmt sein und eine Riesenkarriere beginnen. Dabei haben sie, was vollkommen selbstverständlich ist, nur die Zeit gehabt, sich ein winziges Repertoire zu erarbeiten. Sie werden quasi ohne Erfahrung auf die großen Bühnen der Welt gestoßen. Das ist unerträglich. Auch ich habe im Alter von 17 Jahren meine erste Aufnahme bei Philips eingespielt. Aber es ist heute noch viel schlimmer geworden. Und da kann ich nur sagen, dass ich ? Gott sei Dank ? aus diesem Alter heraus bin.

Das Gespräch führte Miquel Cabruja.
(04/2018)

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Weitere aktuelle Interviews:

Christian Euler

"Melancholie ist die höchste Form des Cantabile"

Bratschist Christian Euler im Gespräch mit klassik.com über seine Lehrer, seine neueste SACD und seine künstlerische Partnerschaft zum Pianisten Paul Rivinius.

Weiter...

 Folkwang Kammerorchester Essen

Mit Vollgas ins Haus des Teufels

Das Folkwang Kammerorchester Essen ? jung, energiegeladen, hochmusikalisch

Weiter...

 4442

Musik ohne Grenzen

Programme abseits der Konventionen beim Festival Printemps des Arts de Monte-Carlo

Weiter...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (11/12 2018) herunterladen (4200 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Franz Lehár: Kaiserin Josephine - Ich heiße Sie alle ganz herzlich willkommen!

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Isabelle van Keulen im Portrait "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige