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Freitag, 5. Juni 2020

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Arthaus Musik im Portrait

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Alle herausragenden Einspielungen von Arthaus Musik auf einen Blick.


Details zu Ligeti, György: Le Grand Macabre: Oper in zwei Akten

Ligeti, György: Le Grand Macabre: Oper in zwei Akten

Pralles Vergnügen

Arthaus ist mit der DVD-Erstveröffentlichung von György Ligetis Oper 'Le Grand Macabre' eine echte Überraschung gelungen.

Die Bühne wird von einer riesenhaften Frauenfigur in todesnaher, schockstarrer Haltung dominiert. Warum dies so ist, erfährt der Zuschauer durch ein Video, das zu Beginn der Aufführung abläuft, eine Frau zeigend, die in ihrer Wohnung mit dem Tod zu ringen scheint, bevor das Bild einfriert und in die überdimensionierte Bühnenskulptur – den realistischen Menschenplastiken des australischen Bildhauers Ron Mueck nachempfunden – überblendet wird (Bühnendesign: Alfons Flores). Diese dominiert von...

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Weitere herausragende Einspielungen von Arthaus Musik:

  • Zur Plattenkritik... Unverzichtbar: Diese Sibelius-Box finnischer Provenienz bietet nicht nur eine herausragende Gesamteinspielung der sieben Sinfonien, sondern hält höchst informatives Bonusmaterial bereit. Weiter...
    (Florian Schreiner, 18.03.2016)
  • Zur Plattenkritik... Nichts für Monteverdi-Puristen: Arthaus macht den aufregenden, unter Regie von Barrie Kosky musikalisch wie szenisch aktualisierten Monteverdi-Zyklus der Komischen Oper Berlin aus dem Jahr 2012 in einer vorbildlichen 5-DVD-Box zugänglich. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 28.11.2015)
  • Zur Plattenkritik... Jahrgangs-Champagner: Dieser glänzende 'Barbiere' ist trotz gewisser vokaler Einschränkungen im Detail und nicht ganz scharfem Bild und Ton immer noch eine Empfehlung wert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 16.05.2015)
  • Zur Plattenkritik... Operettengräuel: Ein seltenes Meisterwerk, meisterhaft musiziert. Weiter...
    (Daniel Krause, 10.02.2015)
  • Zur Plattenkritik... Orfeo trauert dreimal: Dieser doppelbödige Opernfilm fesselt von der ersten bis zur letzten Minute. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 06.01.2015)
  • Zur Plattenkritik... Ein Fest für Auge und Ohr: Der selten zu erlebende Ballettklassiker 'Raymonda' aus der Mailänder Scala - ein Ereignis! Da bleiben keine Wünsche offen. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, 26.12.2014)
  • Zur Plattenkritik... Spitzentanz und Spitzenklang: Ballett und Kammermusik, das ist nicht neu. Von besonderem Interesse aber dürfte dieser Mitschnitt aus Salzburg sein, denn hier tanzt das Zürcher Ballett und es musiziert live das Hagen Quartett, Heinz Spoerli ist der Choreograf. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, 10.09.2014)
  • Zur Plattenkritik... Perfekter Opernabend: Dieser 'Macbeth'-Mitschnitt aus dem Jahr 1972 bietet einen umwerfend eindringlichen Opernabend wie man ihn heute als Stecknadel im Heuhaufen der Produkte des sogenannten Regietheaters suchen muss. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 16.09.2013)
  • Zur Plattenkritik... Brillantes Opernproblem: Richard Strauss' letzte Oper 'Capriccio' überzeugt in der Inszenierung von Robert Carsen. Renée Fleming führt als Gräfin eine hochkarätige Besetzung an. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, 29.04.2012)
  • Zur Plattenkritik... ?Miss Universe?-Komplex: Offenbachs Operette als Traum einer sexuell frustrierten Hausfrau. In der Regie von Laurent Pelly und unter der Leitung von Marc Minkowski wirkt diese Helena so frisch, als wäre sie gestern geschrieben worden. Weiter...
    (Miquel Cabruja, 14.01.2009)
  • Zur Plattenkritik... Britischer Humor mit Herz auf flinken Füssen: 100 Minuten, die sich lohnen. Ein ?Muss? für alle Ballettfreunde, zumal das bei uns kaum beheimatetes heitere Genre des Tanzes exzellent präsentiert wird. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, 23.02.2008)
  • Zur Plattenkritik... Highlights des englischen Musiktheaters: Acht Opern von Benjamin Britten in einer vergleichsweise günstigen DVD-Box, in Inszenierungen, die zu den besten und adäquatesten Umsetzungen dieser Höhepunkte des englischen Musiktheaters gehören. Weiter...
    (Erik Daumann, 05.07.2007)
  • Zur Plattenkritik... Psychedelisches Feuerwerk: 1969, nur ein Jahr nach der Uraufführung der Oper ?Help, Help, the Globolinks!? von Gian Carlo Menotti an der Hamburgischen Staatsoper erstellte das Deutsche Fernsehen eine aufwändige Fernsehproduktion. Weiter...
    (Miquel Cabruja, 24.04.2007)
  • Zur Plattenkritik... Genie und Wahnsinn: Werner Herzogs Film über Carlo Gesualdo ist die perfekte filmische Umsetzung der Grenzbereiche von Genie und Wahnsinn, virtuos in Szene gesetzt. Es ist dies einer der besten Dokumentarfilme über einen Komponisten. Vielleicht sogar der bislang beste. Weiter...
    (Erik Daumann, 15.03.2007)
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