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Mittwoch, 26. Juni 2019

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Pentatone Classics im Portrait

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Alle herausragenden Einspielungen von Pentatone Classics auf einen Blick.


Details zu Bruckner, Anton: Sinfonie Nr. 5 B - Dur

Bruckner, Anton: Sinfonie Nr. 5 B - Dur

Durchdringend

Marek Janowskis ebenso schlanke wie durchdringend klare Interpretation von Bruckners Fünfter ist ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte!

Man vernimmt vom Berliner Konzertpublikum hin und wieder, dass die musikalisch überzeugendsten Orchesterkonzerte nicht den Pultstars Barenboim, Rattle und den international bekannten Gastdirigenten gelängen, sondern Marek Janowski, dem Chef des Radio-Sinfonieorchesters Berlin – jenem stillen, unprätentiösen Kapellmeister, der in jüngster Zeit vor allem mit einem von der Musikkritik einhellig als herausragend gewürdigten Brahms-Zyklus (mit Pittsburgh Symphony) auf sich aufmerksam gemacht hat. Daneben arbeit...

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Weitere herausragende Einspielungen von Pentatone Classics:

  • Zur Plattenkritik... Lyrik und Drama: Johannes Moser und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bestechen mit Interpretationen von zwei Cello-Konzerten, die einst für Mstislaw Rostropowitsch entstanden. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 19.03.2019)
  • Zur Plattenkritik... Schubert mit Sprengkraft: Barock trifft auf Romantik: René Jacobs dirigiert die Schubert-Sinfonien Nr. 1 und 6. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 28.01.2019)
  • Zur Plattenkritik... Erfrischend: Marek Janowski begegnet den Orchesterwerken Paul Hindemiths mit quicklebendiger Frische und einem Höchstmaß an geistiger Durchdringung. Ein Glücksfall. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 12.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Humanistische Spiritualität: Anthologie von weltlichen und geistlichen Kantaten aus dem 18. Jahrhundert, die von Bejun Mehta mit einem unglaublichen Gespür für Feinheiten im Ausdruck hochmusikalisch vorgetragen werden. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, 25.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Seelenwispern: Diese Mahler-Lieder-Einspielung ist etwas Besonderes. Und es bleibt zu wünschen, dass sie auf dem Klassikmarkt als eine solche viele Zuhörer findet. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 14.10.2017)
  • Zur Plattenkritik... Kongeniale Leidenschaften: Das Interpreten-Doppel passt, das Werk-Doppel wird passend gemacht. Ideal spielen Johannes Moser und Andrei Korobeinikov Rachmaninows zerklüftetes Gesangsepos für Cello und Klavier. Die Härten Prokofjews werden eher abgemildert. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 04.02.2017)
  • Zur Plattenkritik... Anrührendes Spektakel: Diese Neuerscheinung ist eine wahre Freude für alle Opernfans und Sammler! Weiter...
    (Benjamin Künzel, 15.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Vorläufiger Höhepunkt: Arabella Steinbachers Beschäftigung mit den Violinkonzerten von Sergej Prokofjew lässt keine Wünsche offen, teils ist sie gar maßstabsetzend. Sie wird von Vasily Petrenko und dem Russian National Orchestra sehr farben- und stimmungsreich unterstützt. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 24.11.2012)
  • Zur Plattenkritik... Märchenhaft gut!: Weiter...
    (Uwe Schneider, 24.08.2004)

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