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Freitag, 19. April 2019

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Pentatone Classics im Portrait

Empfehlungen

Alle herausragenden Einspielungen von Pentatone Classics auf einen Blick.


Details zu Schubert, Franz: Symphony No. 1 & No. 6: B'Rock Orchestra, René Jacobs

Schubert, Franz: Symphony No. 1 & No. 6: B'Rock Orchestra, René Jacobs

Schubert mit Sprengkraft

Barock trifft auf Romantik: René Jacobs dirigiert die Schubert-Sinfonien Nr. 1 und 6.

Die Schubert-Sinfonien zählen auf dem Gebiet der historisch informierten Aufführungspraxis zu längst erschlossenem Gebiet – und für die traditionelle Orchesterpraxis sowieso. Dass mit vorliegender hybrider SACD mit den Sinfonien Nr. 1 und 6 gleichwohl eine referenzwürdige Aufnahme daherkommt, hat mehrere Gründe. Denn zum einen bewegt sich diese Interpretation von René Jacobs mit dem B'Rock Orchestra auf einem ähnlich hohen Niveau wie die Mozart-Sinfonien mit Jacobs, auch wenn aus label...

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Weitere herausragende Einspielungen von Pentatone Classics:

  • Zur Plattenkritik... Lyrik und Drama: Johannes Moser und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bestechen mit Interpretationen von zwei Cello-Konzerten, die einst für Mstislaw Rostropowitsch entstanden. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 19.03.2019)
  • Zur Plattenkritik... Erfrischend: Marek Janowski begegnet den Orchesterwerken Paul Hindemiths mit quicklebendiger Frische und einem Höchstmaß an geistiger Durchdringung. Ein Glücksfall. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 12.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Humanistische Spiritualität: Anthologie von weltlichen und geistlichen Kantaten aus dem 18. Jahrhundert, die von Bejun Mehta mit einem unglaublichen Gespür für Feinheiten im Ausdruck hochmusikalisch vorgetragen werden. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, 25.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Seelenwispern: Diese Mahler-Lieder-Einspielung ist etwas Besonderes. Und es bleibt zu wünschen, dass sie auf dem Klassikmarkt als eine solche viele Zuhörer findet. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 14.10.2017)
  • Zur Plattenkritik... Kongeniale Leidenschaften: Das Interpreten-Doppel passt, das Werk-Doppel wird passend gemacht. Ideal spielen Johannes Moser und Andrei Korobeinikov Rachmaninows zerklüftetes Gesangsepos für Cello und Klavier. Die Härten Prokofjews werden eher abgemildert. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 04.02.2017)
  • Zur Plattenkritik... Anrührendes Spektakel: Diese Neuerscheinung ist eine wahre Freude für alle Opernfans und Sammler! Weiter...
    (Benjamin Künzel, 15.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Vorläufiger Höhepunkt: Arabella Steinbachers Beschäftigung mit den Violinkonzerten von Sergej Prokofjew lässt keine Wünsche offen, teils ist sie gar maßstabsetzend. Sie wird von Vasily Petrenko und dem Russian National Orchestra sehr farben- und stimmungsreich unterstützt. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 24.11.2012)
  • Zur Plattenkritik... Durchdringend: Marek Janowskis ebenso schlanke wie durchdringend klare Interpretation von Bruckners Fünfter ist ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 23.04.2010)
  • Zur Plattenkritik... Märchenhaft gut!: Weiter...
    (Uwe Schneider, 24.08.2004)

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