> > > > Kritiken
Sonntag, 4. Dezember 2022

Logo Alpha Classics

Alpha Classics im Portrait

Kritiken

Aktuelle Besprechungen von Alpha Classics bei klassik.com.


Details zu Bartok, Bela und Ligeti, György: Sonaten und Orchesterwerke

Bartok, Bela und Ligeti, György: Sonaten und Orchesterwerke

Singende Sphinx

Auf dieser gelungenen Produktion präsentiert das Ensemble intercontemporain mit kompetenten Solisten Werke von Bartók und Ligeti.

Diese klug programmierte und klangschöne Doppel-CD aus dem Hause Alpha ist eine französisch-ungarische Angelegenheit: Das Ensemble intercontemporain und seine Musiker kombinieren Werke von Béla Bartók und György Ligeti. Auf dem ersten Tonträger liegt das Gewicht auf Bartóks 'Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug' (1937). Die vier Musiker gestalten das einflussreiche Werke vital und präzise. Wie unter seinen Zeitgenossen sonst wohl nur Ravel, war Bartók ein Meister der rä...

Weiter...

Weitere Besprechungen des Labels Alpha Classics:

  • Zur Plattenkritik... Zwischen Himmel und Erde: Anna Prohaska und Julius Drake suchen nach dem Paradies in der Musik Weiter...
    (Karin Coper, )
  • Zur Plattenkritik... Maßarbeit: Paavo Järvis Tschaikowsky-Zyklus mit dem Tonhalle-Orchester. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Plattenkritik... Hommage an Saint-Saëns: ​Nabil Shehata präsentiert mit der Philharmonie Südwestfalen und Solocellistin Astrig Siranossian bemerkenswerte Interpretation von eine bemerkenswerte Hommage an Saint-Saëns. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Plattenkritik... Des Kaisers Leben und Tode: Kate Lindsey, Arcangelo und Jonathan Cohen zeigen mit 'Tiranno', wie fesselnd und in allen Punkten überzeugend ein Solo-Album sein kann. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Plattenkritik... Aufbrechende Farben und Klänge: Aus dem Schattendasein ans Licht führen Patricia Kopatchinskaja und die Camerata Bern folkloristisch intendierte Kunstmusik. So gelingt ein Klangabenteuer zwischen Vergangenheit und Moderne. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Plattenkritik... Zwischen Historizität und Modernität: Händels Orgelkonzerte erklingen in schlanker Orchesterversion und auf großer Orgel – ein auf CD gebrannter Anachronimus, jedoch durchaus hörenswert. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Plattenkritik... Neue Sichten auf moderne Interpretationen: Alexander Lonquich und Nicolas Altstaedt steuern einen durchaus eigenständigen Beitrag zum Beethovenjahr bei. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Wichtiger Beitrag zur Frühgeschichte der Cellosonate: Bruno Cocset und Les Basses Réunies zeigen, wie viel Bedeutung auch der 'kleine' Boccherini hat. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Überaus erfreulich: Vorzügliche Märchen- und Sagenvertonungen um 1900 mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter Emmanuel Krivine. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Delikatessen: Eine eher nachdenkliche, fein programmierte Platte. Etliche Schmuckstücke haben Damien Guillon und Café Zimmermann da versammelt, erlesen musiziert und nobel zum Klingen gebracht. Eine lohnende Begegnung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Gigantisches Ensemble: Langeweile kommt bei diesem 'King Arthur' keine Sekunde lang auf – und die Konkurrenzaufnahmen müssen sich warm anziehen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Plattenkritik... Vielfältig schillernde Orchestersprache: Paavo Järvi und das Tonhalle-Orchester Zürich engagieren sich auf höchstem Niveau für die vielfältig schillernden Orchesterwerke Olivier Messiaens. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Plattenkritik... Heroischer Sang an die schöne Magelone: Der amerikanische Bariton John Chest entführt in den Brahms-Zyklus op. 33 und imponiert durch eine kräftige und klangvolle Interpretation, die etwas an Kontrasten spart. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Plattenkritik... Merkwürdige Mischung: Eine merkwürdige programmierte Veröffentlichung dient wenig dem Komponisten und auch nur wenig den Interpreten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Zwischen Larmoyanz und Eintönigkeit: Sandrine Piau und das Originalklangensemble Le Concert de la Loge unter Julien Chauvin erwecken hörenswerte Archivschätze zum Leben. Doch aus möglicher Klangmagie wird schnell Eintönigkeit. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
blättern

Alle Besprechungen...

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Magazine zum Downloaden

Class aktuell (3/2022) herunterladen (5000 KByte) NOTE 1 - Mitteilungen (11/2022) herunterladen (2700 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Henri Bertini: Nonetto op.107 in D major - Final - Allegro

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...