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Montag, 18. Februar 2019

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Alle herausragenden Einspielungen von Alpha Classics auf einen Blick.


Details zu De' Cavalieri, Emilio: Rappresentatione di Anima, et di Corpo

De' Cavalieri, Emilio: Rappresentatione di Anima, et di Corpo

Wie Jazz um 1600

Unbestreitbar eine Referenzaufnahme

Ein nicht nur musikhistorisches, sondern auch musikdramatisch spannendes Werk hat Christina Pluhar am Pult des französischen Originalklangensembles L’Arpeggiata und sorgfältig ausgewählten, hervorragenden Solisten eingespielt. Die Rede ist Emilio de’ Cavalieri’s ‘Rappresentatione di Anima, et di Corpo’ (Das Spiel von Seele und Körper), ein aus dem Geist des geistlichen Kirchenspiels geborenes, dramatisches Werk, das sich in vielerlei Hinsicht den neuen Errungenschaften der Florentiner Oper be...

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Weitere herausragende Einspielungen von Alpha Classics:

  • Zur Plattenkritik... Stimmwunder: Die Mezzosopranistin Anna Stéphany holt sich mit dem Labyrinth Ensemble tatkräftige und kompetente Unterstützung für ihr ungewöhnliches Liedprojekt. Weiter...
    (Maxi Einenkel, 10.06.2018)
  • Zur Plattenkritik... Bach privat: Andreas Staier hat mit seinen ganz offenkundig begeisterten, jedenfalls begeisternden Mitstreitern einen stimmigen Versuch gewagt: Das mag Bach und seine Familie, seine Freunde und Schüler musikalisch beschäftigt und delektiert haben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 19.10.2017)
  • Zur Plattenkritik... Meisterhafte Gestaltung: Das Belcea-Quartett liefert eine der besten Einspielungen von Johannes Brahms' Streichquartetten seit langem. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 11.06.2017)
  • Zur Plattenkritik... Ein Kosmos: François Lazarevitch ist ein herausragend begabter Flötist, der Telemanns Solo-Fantasien zu einem höchst erfrischenden Ereignis voller Unmittelbarkeit und Präsenz macht – Alte Musik sehr lebendig. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 27.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Vom Zauber des Besonderen: Diese Einspielung der 'Mélodies avec orchestre' von Camille Saint-Saens ist etwas Besonderes – in jeder Hinsicht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 29.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Emotional: Dem Hörer bietet sich ein interessantes Monteverdi-Experiment, das erstaunlich deutlich verfängt. García Alarcón ist ein zweifellos begabter Interpret und Ensembleleiter. Zugleich erweist er sich als gedankenvoller, überzeugender Arrangeur. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 28.12.2016)
  • Zur Plattenkritik... Wüst und einsam: Giovanni Antoninis Gesamtaufnahme der Symphonien Joseph Haydns - mit schönen kleinen musikalischen und illustrativen Zugaben je Einzelfolge - nimmt mit der dritten Folge (zum Thema Einsamkeit!) richtig Fahrt auf. Mir erscheint sie tatsächlich als zeitgemäße, höchst expressive Sicht dieser klassischen Wundermusik einsame Spitze... Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 15.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Eine Entführung im wahrsten Sinne: Die vorliegende 'Entführung aus dem Serail' hat es verdient, direkt neben den großen Konkurrenten im Musikalienhandel zu prangen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 06.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Autonome Klangsprache von Weltruf: Das NDR Sinfonieorchester hat mit dem polnischen Dirigenten Krzysztof Urbański prägende Werke des polnischen Komponisten Witold Lutoslawski eingespielt. Das Ergebnis ist schlichtweg herausragend. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 22.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Brahms neu verlinkt: Dass sie Bachs Geigen-Chaconne 'mit Links' spielt (so ihre Homepage), ist ein ebenso hübscher wie naheliegender Gag. Darüber hinaus eröffnet Anna Vinnitskayas Brahms-Auffassung viele neue ideelle und emotionale Verlinkungen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 22.04.2016)
  • Zur Plattenkritik... Opulentes Theaterspektakel: Unter der Regie von Cécile Roussat und Julien Lubek liefern Vincent Dumestre und das Ensemble Le Poème Harmonique eine betörende Version von Henry Purcells 'Dido & Aenaes' ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 29.06.2015)
  • Zur Plattenkritik... Drastischer Ausdruck statt klassischer Ausgeglichenheit: Bobby Mitchell begreift Haydns Klaviermusik aus der Tradition rhetorisch fundierter Affektdarstellung und spitzt die Ausdrucksgesten energisch zu. Ihm geht es um Lebendigkeit der Darstellung, nicht um Notentreue - zum Glück! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 29.04.2015)
  • Zur Plattenkritik... Ein Fest für Rameau: Les Arts Florrisants machen Rameaus Musik zu einem sinnlichen Vergnügen, unterstützt von fabelhaften Tänzern. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, 26.04.2015)
  • Zur Plattenkritik... Getunter Vivaldi: Einige Konzerte mit mehreren Soloinstrumenten von Antonio Vivaldi, bearbeitet vom Dresdner Johann Georg Pisendel, vorzüglich geboten von den von Alexis Kossenko geleiteten Les Ambassadeurs. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 10.07.2013)
  • Zur Plattenkritik... Mit Schottland im Herzen: Zugegeben, man muss eine gewisse Sympathie für die Klangwelt traditioneller britischer Musik mitbringen, um diese CD zu lieben - dann aber fällt es schwer, ihr zu widerstehen. Weiter...
    (Silvia Bier, 28.02.2013)
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