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Sonntag, 18. August 2019

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Details zu Wolf, Ernst Wilhelm: Streichquartette

Wolf, Ernst Wilhelm: Streichquartette

Eigene Wege

Die Streichquartette von Ernst Wilhelm Wolf sind unbedingt wert, entdeckt und gehört zu werden - zumal in einer so fulminanten Deutung, wie sie hier zu erleben ist.

Rezensenten wiederholen sich ungern. Dass dies bei manchen Interpreten unvermeidbar ist, gehört zu den positiven wie den negativen Erscheinungen des Metiers. Die vorliegende CD mit Kammermusik des mir bis dato unbekannten Ernst Wilhelm Wolf (1735–1792) reiht sich nahtlos in die Kette hochqualitativer Preziosen des Kölner Pleyel Quartetts ein. In Gotha aufgewachsen, ließ sich Wolf, nach Stationen in Leipzig, Naumburg und Italien in Weimar nieder, wo er 1772 zum Hofkapellmeister ernannt wurde. Heute sind zwölf Streic...

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    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 04.02.2019)
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    (Dr. Matthias Lange, 07.01.2019)
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  • Zur Plattenkritik... Undankbare Fracht, Teil I: Mit Folge 5 seiner Gesamteinspielung der Orgelwerke Max Regers wendet sich Gerhard Weinberger jenen Sammelopera zu, die von manchen Interpreten zyklisch eingespielt werden, auch wenn sie so nicht intendiert sein mögen. Weiter...
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  • Zur Plattenkritik... Rettung durch Begeisterung: Kapellmeister-Musik? Wie Mahler ist Hausegger ein Idealist durch und durch, zudem ein brillanter Instrumentator. Entsprechende Qualitäten dreier programmatischer Partituren führt Antony Hermus mit den Bamberger Symphonikern beeindruckend vor. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 03.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Liszt-Werke für zwei Klaviere: atemberaubende Aufnahmen des SWR2: Aglika Genova & Liuben Dimitrov unterstreichen mit diesen Aufnahmen, weshalb sie zu den gefragtesten Klavierduos der Welt gehören. Weiter...
    (Tanja Geschwind, 24.05.2018)
  • Zur Plattenkritik... Voller Hingabe: Johann Nepomuk Davis Sinfonik erweist sich als eigenständig und kompromisslos. In Johannes Wildner und dem ORF Radio-Symphonieorchester haben die Werke berufene Interpreten gefunden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 22.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Übergangswerke: Diese Doppel-CD ist ein klingendes Plädoyer für Anton Urspruch - das bislang überzeugendste. Die Einspielung der Es-Dur-Sinfonie ist glänzend gelungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 14.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Effektvolle spätbarocke Pracht: Telemann vom Feinsten bietet diese Interpretation der erst 1998 erschlossenen 'Altonaer Festmusik', ein opulentes und prachtvolles Werk des 80-jährigen Komponisten. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 17.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Gemeinsamer Nenner: Bei dieser Produktion ist nicht nur das Programm glücklich gewählt, sondern auch die Wiedergabe vortrefflich. Man darf voller Freude von Referenzeinspielungen sprechen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 25.10.2017)
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    (Dr. Hartmut Hein, 10.09.2017)
  • Zur Plattenkritik... Kongeniale Klangwucherungen: Auch die vierte Folge der cpo-Reihe mit Orgelwerken Max Regers macht der Organist Gerhard Weinberger zu einem unverzichtbaren Schmuckstück der Reger-Diskographie. Weiter...
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