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Dienstag, 28. Januar 2020

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Alle herausragenden Einspielungen von cpo auf einen Blick.


Details zu Telemann, Georg Philipp: Festmusiken für Altona

Telemann, Georg Philipp: Festmusiken für Altona

Effektvolle spätbarocke Pracht

Telemann vom Feinsten bietet diese Interpretation der erst 1998 erschlossenen 'Altonaer Festmusik', ein opulentes und prachtvolles Werk des 80-jährigen Komponisten.

86 Jahre gelten auch heute noch als hohes Alter, doch im 18. Jahrhundert – bei einer deutlich niedrigeren Lebenserwartung – war man mit über 80 fast schon ein Methusalem. Georg Philipp Telemann, der 1767 mit 86 Jahren starb, war bis in dieses hohe Alter produktiv, das hinterlassene (und zum größten Teil erhaltene) Werk ist entsprechend umfangreich und trotz intensiver Bemühungen der Musikwissenschaft noch nicht vollständig erschlossen. Eine Neuentdeckung aus einer seit 1998 zugänglichen Sammelhandsc...

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Weitere herausragende Einspielungen von cpo:

  • Zur Plattenkritik... Große und kleine Dimension: Gerhard Weinberger beweist seine Meisterschaft in Regers monumentalem Opus 127 wie in den feinen Choralvorspielen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 09.12.2019)
  • Zur Plattenkritik... Kammermusik vom Allerfeinsten: Das Diogenes Quartett wirft einen intensiven Blick auf den Streichquartettkomponisten Gernsheim. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 24.06.2019)
  • Zur Plattenkritik... Reich und ambitioniert: Carl Reineckes Streichquartette sind eine wahre Goldgrube, zumal in derart engagierter und verständnisinniger Wiedergabe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 12.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Gelungener Wechsel: Eine hervorragende neue Folge von Thomas Dorschs Woyrsch-Sinfonien. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 04.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Großartiger Graupner: Dominik Wörner hat seinen Kirchheimer Konzertwinter genutzt, um eine Lanze für Christoph Graupner zu brechen. Wieder einmal. Und nicht zum ersten Mal auf allerhöchstem Niveau. Rudolf Lutz erweist sich als wunderbarer Gastdirigent. Unbedingt anhören. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 07.01.2019)
  • Zur Plattenkritik... Kleiner Bruder ganz groß: Beinahe 25 Jahre hat es gedauert, bis alle 44 Sinfonien von Michael Haydn eingespielt waren. Das verlangt einen langen Atem und viel Begeisterung. Das Ergebnis: Es hat sich gelohnt. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 11.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Undankbare Fracht, Teil I: Mit Folge 5 seiner Gesamteinspielung der Orgelwerke Max Regers wendet sich Gerhard Weinberger jenen Sammelopera zu, die von manchen Interpreten zyklisch eingespielt werden, auch wenn sie so nicht intendiert sein mögen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 01.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Heiligstes Herz: Orgelmusik des französischen Komponisten Henri Mulet: eine ziemlich runde Sache. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 03.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Rettung durch Begeisterung: Kapellmeister-Musik? Wie Mahler ist Hausegger ein Idealist durch und durch, zudem ein brillanter Instrumentator. Entsprechende Qualitäten dreier programmatischer Partituren führt Antony Hermus mit den Bamberger Symphonikern beeindruckend vor. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 03.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Liszt-Werke für zwei Klaviere: atemberaubende Aufnahmen des SWR2: Aglika Genova & Liuben Dimitrov unterstreichen mit diesen Aufnahmen, weshalb sie zu den gefragtesten Klavierduos der Welt gehören. Weiter...
    (Tanja Geschwind, 24.05.2018)
  • Zur Plattenkritik... Voller Hingabe: Johann Nepomuk Davis Sinfonik erweist sich als eigenständig und kompromisslos. In Johannes Wildner und dem ORF Radio-Symphonieorchester haben die Werke berufene Interpreten gefunden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 22.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Übergangswerke: Diese Doppel-CD ist ein klingendes Plädoyer für Anton Urspruch - das bislang überzeugendste. Die Einspielung der Es-Dur-Sinfonie ist glänzend gelungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 14.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Gemeinsamer Nenner: Bei dieser Produktion ist nicht nur das Programm glücklich gewählt, sondern auch die Wiedergabe vortrefflich. Man darf voller Freude von Referenzeinspielungen sprechen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 25.10.2017)
  • Zur Plattenkritik... Jongleure nicht nur der Operetten-Idiome: Unterhaltsam, ja spannend ist Künnekes Konzert von 1935 zweifellos, so, wie es hier von Oliver Triendl am Klavier und dem Münchner Rundfunkorchester überzeugend präsentiert wird. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 10.09.2017)
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