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Donnerstag, 9. Dezember 2021

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Alle herausragenden Einspielungen von cpo auf einen Blick.


Details zu Pleyel: Preußische Quartette 10-12: Pleyel Quartett Köln

Pleyel: Preußische Quartette 10-12: Pleyel Quartett Köln

Abschluss einer Referenzeinspielung

Ignaz Pleyels Preußische Streichquartette in vorbildlicher Wiedergabe.

Als ich 2012 die zweite Folge dieser vier CDs umfassenden Edition in die Hände bekam, bestätigte sich für mich sogleich die Vermutung, dass neben Mozart, Haydn und Beethoven noch diverse andere Komponisten der sogenannten Wiener Klassik in die erste Reihe gehören. Es ist vielfach allzu unfair von Konzertveranstaltern, Lexika oder Interpreten, auf immer den gleichen Pfaden zu wandeln, nicht links noch rechts zu schauen, oder wenn, dann nur mit einem abschätzigen Blick ‚nach unten‘. Das Pleyel Quartett K&ou...

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Weitere herausragende Einspielungen von cpo:

  • Zur Plattenkritik... Eine echte Entdeckung: Auch wenn seine Herkunft hörbar ist, geht Carl Stamitz als Sinfoniker einen durchaus eigenen Weg. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 22.11.2021)
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    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 05.07.2021)
  • Zur Plattenkritik... Klavierwerke von israelischen Komponisten. Kolja Lessing: Kolja Lessing widmet sich eindrücklich den Klavierwerken israelischer Komponisten. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 01.03.2021)
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    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 28.12.2020)
  • Zur Plattenkritik... Kantatenpfund: Graupner enttäuscht nicht, vielleicht sogar nie: Diese überaus gelungene Einspielung mit sechs Kantaten des von Florian Heyerick geleiteten, im Grunde vom Bassisten Dominik Wörner getragenen Kirchheimer BachConsort macht das aufs Gelungenste deutlich. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 14.12.2020)
  • Zur Plattenkritik... Runde Sache: Ob man Telemann im Ensemble inspirierter, zutreffender, kundiger spielen kann? Zweifel scheinen angebracht. Unabhängig davon: Ein großes, lebendiges Telemann-Denkmal ist mit dieser Reihe geschaffen worden. Sehr verdienstvoll. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 05.10.2020)
  • Zur Plattenkritik... Ein regelrechter Knaller: Mit dieser Veröffentlichung von Franz Lehárs viel zu lange vernachlässigter Operette 'Cloclo' ist dem Label cpo ein wirklicher Knaller gelungen – und den Festspielen in Bad Ischl, wo der Mitschnitt im August 2019 entstanden ist, allemal. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 28.09.2020)
  • Zur Plattenkritik... Mehr als eine Rehabilitation: Die fast notorische Unterbewertung des Symphonikers Max Bruch (1838-1920) sollte mit dieser herausragenden Gesamteinspielung ein Ende haben: Robert Trevino und die Bamberger Symphoniker stellen diese Musik vollends neben Brahms und Bruckner. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 14.09.2020)
  • Zur Plattenkritik... Ein Hauch von Brahms: Zwei der besten Kammermusikwerke Max Regers, das Klarinettenquintett und das Streichsextett, erfahren hier eine erstklassige Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 27.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Starker Einsatz: Nach den Klavierkonzerten und Sonaten hat Michael Korstick nun sämtliche Preludes von Dmitrij Kabalewskij aufgenommen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 27.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Am Puls der deutschen Romantik: Friedrich Schneider (1786-1853) galt zeitweise als einer der führenden deutschen Oratorien- wie auch Orchesterkomponisten. Dreißig Jahre wirkte er in Dessau. Das dortige Orchester schenkt ihm mit dieser Aufnahme eine eindrucksvolle Visitenkarte. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 06.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Cello-Klagegesänge: Diese drei Werke für Violoncello und Orchester aus der Feder von Mieczyslaw Weinberg befinden sich bei Raphael Wallfisch und Lukasz Borowicz in den besten Händen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 09.03.2020)
  • Zur Plattenkritik... Impressionistischer Ballettzauber: Lukasz Borowicz und die Bamberger Symphoniker entdecken mit Nicolai Tcherepnins 'Narcisse et Echo' ein Ballettjuwel abseits des Standardrepertoires. Weiter...
    (Karin Coper, 10.02.2020)
  • Zur Plattenkritik... Große und kleine Dimension: Gerhard Weinberger beweist seine Meisterschaft in Regers monumentalem Opus 127 wie in den feinen Choralvorspielen. Weiter...
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