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Sonntag, 20. Oktober 2019

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Alle herausragenden Einspielungen von cpo auf einen Blick.


Details zu Liszt, Franz: Werke für zwei Klaviere

Liszt, Franz: Werke für zwei Klaviere

Liszt-Werke für zwei Klaviere: atemberaubende Aufnahmen des SWR2

Aglika Genova & Liuben Dimitrov unterstreichen mit diesen Aufnahmen, weshalb sie zu den gefragtesten Klavierduos der Welt gehören.

Auf der 2015 bei cpo erschienenen CD liefern Aglika Genova und Liuben Dimitrov wohl eine der besten Interpretationen von Liszts Werken für zwei Klaviere, die es auf dem Markt zur Zeit gibt. Aufgenommen sind nicht nur das bekannte Konzertstück über Mendelssohns 'Lieder ohne Worte' oder das 'Concerto pathétique' in e-Moll, sondern auch die 'Réminiscences' über 'Norma' und 'Don Giovanni' sowie die Konzertvariationen 'Hexaméron'. Schon bei dem 'Groß...

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Weitere herausragende Einspielungen von cpo:

  • Zur Plattenkritik... Kammermusik vom Allerfeinsten: Das Diogenes Quartett wirft einen intensiven Blick auf den Streichquartettkomponisten Gernsheim. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 24.06.2019)
  • Zur Plattenkritik... Reich und ambitioniert: Carl Reineckes Streichquartette sind eine wahre Goldgrube, zumal in derart engagierter und verständnisinniger Wiedergabe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 12.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Gelungener Wechsel: Eine hervorragende neue Folge von Thomas Dorschs Woyrsch-Sinfonien. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 04.02.2019)
  • Zur Plattenkritik... Großartiger Graupner: Dominik Wörner hat seinen Kirchheimer Konzertwinter genutzt, um eine Lanze für Christoph Graupner zu brechen. Wieder einmal. Und nicht zum ersten Mal auf allerhöchstem Niveau. Rudolf Lutz erweist sich als wunderbarer Gastdirigent. Unbedingt anhören. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 07.01.2019)
  • Zur Plattenkritik... Kleiner Bruder ganz groß: Beinahe 25 Jahre hat es gedauert, bis alle 44 Sinfonien von Michael Haydn eingespielt waren. Das verlangt einen langen Atem und viel Begeisterung. Das Ergebnis: Es hat sich gelohnt. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 11.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Undankbare Fracht, Teil I: Mit Folge 5 seiner Gesamteinspielung der Orgelwerke Max Regers wendet sich Gerhard Weinberger jenen Sammelopera zu, die von manchen Interpreten zyklisch eingespielt werden, auch wenn sie so nicht intendiert sein mögen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 01.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Heiligstes Herz: Orgelmusik des französischen Komponisten Henri Mulet: eine ziemlich runde Sache. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 03.08.2018)
  • Zur Plattenkritik... Rettung durch Begeisterung: Kapellmeister-Musik? Wie Mahler ist Hausegger ein Idealist durch und durch, zudem ein brillanter Instrumentator. Entsprechende Qualitäten dreier programmatischer Partituren führt Antony Hermus mit den Bamberger Symphonikern beeindruckend vor. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 03.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Voller Hingabe: Johann Nepomuk Davis Sinfonik erweist sich als eigenständig und kompromisslos. In Johannes Wildner und dem ORF Radio-Symphonieorchester haben die Werke berufene Interpreten gefunden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 22.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Übergangswerke: Diese Doppel-CD ist ein klingendes Plädoyer für Anton Urspruch - das bislang überzeugendste. Die Einspielung der Es-Dur-Sinfonie ist glänzend gelungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 14.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Effektvolle spätbarocke Pracht: Telemann vom Feinsten bietet diese Interpretation der erst 1998 erschlossenen 'Altonaer Festmusik', ein opulentes und prachtvolles Werk des 80-jährigen Komponisten. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 17.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Gemeinsamer Nenner: Bei dieser Produktion ist nicht nur das Programm glücklich gewählt, sondern auch die Wiedergabe vortrefflich. Man darf voller Freude von Referenzeinspielungen sprechen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 25.10.2017)
  • Zur Plattenkritik... Jongleure nicht nur der Operetten-Idiome: Unterhaltsam, ja spannend ist Künnekes Konzert von 1935 zweifellos, so, wie es hier von Oliver Triendl am Klavier und dem Münchner Rundfunkorchester überzeugend präsentiert wird. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 10.09.2017)
  • Zur Plattenkritik... Kongeniale Klangwucherungen: Auch die vierte Folge der cpo-Reihe mit Orgelwerken Max Regers macht der Organist Gerhard Weinberger zu einem unverzichtbaren Schmuckstück der Reger-Diskographie. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 12.07.2017)
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