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Freitag, 22. März 2019

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Naxos im Portrait

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Alle herausragenden Einspielungen von Naxos auf einen Blick.


Details zu Schostakowitsch, Dimitri: Klavierkonzerte Nr. 1&2 / Streichquartett Nr.8

Schostakowitsch, Dimitri: Klavierkonzerte Nr. 1&2 / Streichquartett Nr.8

Konzertanter Übermut nebst konzentriertem Selbstgespräch

Unter den ersten Naxos-Neuerscheinungen 2017 dürfte schon eine der Platten des Jahres sein: Was Vasily Petrenko und Boris Giltburg aus den beiden Klavierkonzerten von Dimitri Schostakowitsch machen, ist bezwingend.

Nahtlos setzen Vasily Petrenko und sein Royal Liverpool Philharmonic Orchestra die herausragenden Qualitäten ihres vielgerühmten Zyklus der Schostakowitsch-Symphonien nun auch in den konzertanten Werken um. Man höre nur die so keck und präzise geblasene Eröffnung des F-Dur-Konzerts op. 102 von 1957, in die sich dann auch Boris Giltburg mit spitzem Anschlag einfügt. Wie organisch er und das Orchester den anfänglichen Scherzo-Ton ins Heroische steigern, die Streicher dann fahler den lyrischen Durchgangsg...

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Weitere herausragende Einspielungen von Naxos:

  • Zur Plattenkritik... Von Herzen möge es zu Herzen gehen: Ein Must-Have für ausnahmslos jede CD-Sammlung: Marc Lewons Ensemble Leones präsentiert Chansons aus dem Chansonnier Cordiforme. Diese Platte kommt nicht nur von Herzen, sondern geht auch zu Herzen. Weiter...
    (Simon Haasis, 15.01.2018)
  • Zur Plattenkritik... Große Sinnlichkeit: Tianwa Yang landet auch mit dieser Einspielung einen Volltreffer. Ihr Vortrag von Lalos 'Symphonie espagnole' ist sensationell. Ihr zur Seite stellt sie ein weiteres Violinkonzert mit spanischem Kolorit, das unbedingt lohnenswert ist. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 01.07.2017)
  • Zur Plattenkritik... Orchestrale Kronjuwelen der Opéra comique: Mit dem engagiert spielenden Orchestre de Cannes unter seinem Wiener Leiter Wolfgang Dörner nimmt Naxos nach Cimarosa und auch Rossini nun eine weitere Ouvertüren-Anthologie in Angriff. Ein lohnendes Projekt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 28.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Russische Spätromantik: Violinistin Laurence Kayaleh und Pianist Stéphane Lemelin brechen eine Lanze für den vergessenen Komponisten Georges Catoire. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 10.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Zweieinhalb Stunden Spaß: Diese Naxos-Neuerscheinung von Rossinis 'Il viaggio a Reims' ist jeden Cent wert! Weiter...
    (Benjamin Künzel, 04.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Seelenvoll: Die Kiewer Solisten legen mit messerscharfer Präzision offen, was Schostakowitsch in den Subtext seiner Streichquartette verlagerte und Barshai durch seine Kammer-Symphonie-Arrangements verstärkte. Weiter...
    (Christiane Franke, 12.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Wertvolle Repertoireerschließung: Diese Aufnahmen sind nicht nur als diskographische Pionierarbeit, sondern auch in ihrer pianistischen Umsetzung unbedingt lohnenswert. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 21.02.2015)
  • Zur Plattenkritik... Die Einsamkeit der Querflöte: Schostakowitschs Siebte Sinfonie mit dem Titel 'Leningrad' legt Naxos in einer dra-matisch-packenden Interpretation des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko vor. Weiter...
    (Sebastian Posse, 01.06.2014)
  • Zur Plattenkritik... Überzeugender Ansatz: Das gelungene Gesamtkonzept der Erforschung, Einspielung und Veröffentlichung von vier wiederentdeckten Flötenkonzerten von Quantz ist von hoher Qualität, die interpretatorische Umsetzung sehr gut. Weiter...
    (Marion Beyer, 01.09.2013)
  • Zur Plattenkritik... Sprühende Leidenschaft: Tianwa Yangs inspiriertes und leidenschaftliches Spiel in den beiden Mendelssohn-Konzerten macht die außerordentlich hohe Qualität dieser Einspielung aus. Weiter...
    (Marion Beyer, 28.05.2013)
  • Zur Plattenkritik... Im Geiste Chopins: In der neunten Folge seiner Godowsky-Gesamteinspielung kann Konstantin Scherbakov in jeder Hinsicht überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 18.05.2010)
  • Zur Plattenkritik... Verschwenderisch: Naxos überrascht mit einer herausragenden Einspielung dreier später Werke für Streicher aus der Feder des Komponisten und Geigers Eugène Ysaÿe. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 06.12.2009)
  • Zur Plattenkritik... Ehrgeiz und Macht: Naxos hebt einen Schatz und legt eine rundum überzeugende Einspielung von Keisers 'Fredegunda' vor. Weiter...
    (Esther Kraß, 10.11.2009)
  • Zur Plattenkritik... Roussel ins rechte Licht gerückt: Ein musikalischer und klanglicher Glücksfall: Stéphane Denève und das Royal Scottish National Orchestra brillieren mit drei Werken von Albert Roussel. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 06.07.2008)
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