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Sonntag, 11. April 2021

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Naxos im Portrait

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Alle herausragenden Einspielungen von Naxos auf einen Blick.


Details zu Virtuoso Cello Showpieces: Werke von Orr, Cassadó, Dvorák u.a.

Virtuoso Cello Showpieces: Werke von Orr, Cassadó, Dvorák u.a.

Ein Universum mit nussiger Schale

Maria Kliegel hat eine Zusammenstellung von ungewöhnlichen Zugabenstücken vorgelegt, die große Virtuosität und Klangschönheit wunderbar vereint und Kliegels Ruf als hervorragende Cellisten sicherlich festigen wird.

Maria Kliegel hat eine CD vorgelegt, die in ihrer Anlage stark an Heinrich Schiffs ‘Encore’-CD erinnert, wobei die generöse Ironie der ‘Cello-Hits’ hier zu ‘Cello-Showpieces’ gemildert wurde und das Programm sich aus eher ungewöhnlichen Zugabenstücken zusammensetzt. Aber das Phänomen ist hier, wie bei den vielen vorhandenen Encore-CDs das Gleiche: Zusammenstellungen wie diese, die sowohl die Konzertsituation in die mediale Zwischenspeicherung hereinholen, als auch den Pegelstand der mac...

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Weitere herausragende Einspielungen von Naxos:

  • Zur Plattenkritik... Brasilianischer Krimi: José Antônio de Almeida Prado, Komponist aus Brasilien, ist ein Meister der Klangfarben und Spannung. Die Klavierkonzerte fesseln vom ersten bis zum letzten Ton. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 31.08.2020)
  • Zur Plattenkritik... Ein Bayer in Italien: Die Ersteinspielung von Johann Simon Mayrs 'Le due Duchesse' ist eine rundum köstliche Angelegenheit. Weiter...
    (Karin Coper, 24.08.2020)
  • Zur Plattenkritik... Leone Sinigaglia, Alpinist und Musiker: Wieder eine Entdeckung vom Beginn des 20. Jahrhunderts: Die Musik des Turiner Komponisten und begeisterten Bergsteigers ist es wert, wiederentdeckt zu werden. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 17.08.2020)
  • Zur Plattenkritik... Französischer Querkopf: Das Philharmonische Orchester Freiburg zeigt: Albéric Magnard hätte es verdient, endlich einmal dauerhaft in den Konzerthäusern etabliert zu werden. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, 11.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Schweres leicht gemacht: Neues von Beethoven auf der Höhe unserer Zeit. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 23.03.2020)
  • Zur Plattenkritik... Rihm-Frauenpower: Tianwa Yang komplettiert 'ihren' Rihm. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 14.10.2019)
  • Zur Plattenkritik... Rauschhafte Entmystifizierung: Nach dem Genuss dieser Doppel-DVD ist man restlos erledigt, aber selig. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 22.07.2019)
  • Zur Plattenkritik... Höchste Prägnanz: Mit drei höchst spannenden Orchesterwerken von Henri Dutilleux demonstriert Jean-Claude Casadesus noch einmal die Kompetenzen seines 'alten' Orchesters aus Lille gerade für dieses Repertoire. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 09.04.2019)
  • Zur Plattenkritik... Von Herzen möge es zu Herzen gehen: Ein Must-Have für ausnahmslos jede CD-Sammlung: Marc Lewons Ensemble Leones präsentiert Chansons aus dem Chansonnier Cordiforme. Diese Platte kommt nicht nur von Herzen, sondern geht auch zu Herzen. Weiter...
    (Simon Haasis, 15.01.2018)
  • Zur Plattenkritik... Große Sinnlichkeit: Tianwa Yang landet auch mit dieser Einspielung einen Volltreffer. Ihr Vortrag von Lalos 'Symphonie espagnole' ist sensationell. Ihr zur Seite stellt sie ein weiteres Violinkonzert mit spanischem Kolorit, das unbedingt lohnenswert ist. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 01.07.2017)
  • Zur Plattenkritik... Konzertanter Übermut nebst konzentriertem Selbstgespräch: Unter den ersten Naxos-Neuerscheinungen 2017 dürfte schon eine der Platten des Jahres sein: Was Vasily Petrenko und Boris Giltburg aus den beiden Klavierkonzerten von Dimitri Schostakowitsch machen, ist bezwingend. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 17.01.2017)
  • Zur Plattenkritik... Orchestrale Kronjuwelen der Opéra comique: Mit dem engagiert spielenden Orchestre de Cannes unter seinem Wiener Leiter Wolfgang Dörner nimmt Naxos nach Cimarosa und auch Rossini nun eine weitere Ouvertüren-Anthologie in Angriff. Ein lohnendes Projekt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 28.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Russische Spätromantik: Violinistin Laurence Kayaleh und Pianist Stéphane Lemelin brechen eine Lanze für den vergessenen Komponisten Georges Catoire. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 10.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Zweieinhalb Stunden Spaß: Diese Naxos-Neuerscheinung von Rossinis 'Il viaggio a Reims' ist jeden Cent wert! Weiter...
    (Benjamin Künzel, 04.09.2016)
  • Zur Plattenkritik... Seelenvoll: Die Kiewer Solisten legen mit messerscharfer Präzision offen, was Schostakowitsch in den Subtext seiner Streichquartette verlagerte und Barshai durch seine Kammer-Symphonie-Arrangements verstärkte. Weiter...
    (Christiane Franke, 12.07.2016)
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