> > > > Kritiken
Sonntag, 26. Mai 2019

Logo Querstand

Querstand im Portrait

Kritiken

Aktuelle Besprechungen von Querstand bei klassik.com.


Details zu Bach, Johann Sebastian: Hohe Messe h-moll: Collegium Vocale Leipzig, Merseburger Hofmusik, Michael Schönheit

Bach, Johann Sebastian: Hohe Messe h-moll: Collegium Vocale Leipzig, Merseburger Hofmusik, Michael Schönheit

Lebendige Musikpflege

Eine runde und hochwertige h-Moll-Messe und ein lebendiges Abbild der engagierten und fruchtbaren Arbeit Michael Schönheits in Merseburg.

Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe BWV 232 ist in vielerlei Hinsicht ein Gipfelwerk des Komponisten. Als Opus summum wird es nicht umsonst bezeichnet, bildet es doch in seiner stilistischen Vielfalt, seinen anspruchsvollen Aufgaben im instrumentalen wie im vokalen Bereich, mit seiner absichtsvoll arrangierten Satzkonstellation, die über das Parodieverfahren etliche Schmuckstücke älteren Datums einbezieht, alles, was man sich von repräsentativer spätbarocker Musik erhoffen kann. Die Messe ist damit auch ein idea...

Weiter...

Weitere Besprechungen des Labels Querstand:

  • Zur Plattenkritik... Geduldsprobe: Ein Promoprodukt erweist sich als Bumerang: Der Bassist Thomas Stimmel wird diesen Liedern aus der Goethezeit nicht gerecht. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Im Rückblick: Ein zweifellos interessantes, aus heutiger Sicht vielleicht erratisch programmiertes Konzert, engagiert und qualitätvoll lebendig gemacht von Ludwig Böhme und seinen Mitstreitern. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Würdiges Geburtstagsgeschenk: Michael Schönheit und Jan Ernst überzeugen auf Instrumenten des renommierten Orgelbauers Friedrich Ladegast. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Mitteldeutsche Orgelromantik: Wer glaubt, dass die Orgelmusik sich zur Zeit der Romantik auf Mendelssohn-Bartholdy und Max Reger beschränke, wird hiermit eines Besseren belehrt. Außer Mendelssohn wurden drei andere, zumeist unbekannte Komponisten eingespielt. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Plattenkritik... Wenig innig: Weitgehend entschlackte Sichtweise auf einen Komponisten der musikalischen Romantik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Gott ist deutsch: Meisterlich gespielte Musik von Kantoren aus der Zeit der frühen und späten Romantik: Choräle aus der Zeit der Reformation im Dienst der religiösen und nationalen Vergewisserung. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Plattenkritik... Altus-Freuden: Für den jungen Altus Benno Schachtner ist diese Händel-Platte nach dem formidablen Album ‚Clear or Cloudy‘ vom vergangenen Herbst ein neuerliches diskografisches Schmuckstück. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Ein Kantor: Rudolf Mauersberger musikpraktisch dem Dunkel der Geschichte zu entreißen, ist ein lobenswerter Versuch. Mit Blick auf das Repertoire ist eine höchst verdienstvolle Platte zu verzeichnen, mit einer engagierten Deutung der 'Geistlichen Sommermusik'. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Reformation im neuen Gewand: Auch nach 500 Jahren hat das Thema Reformation noch keinen Staub angesetzt. Den Beweis liefert die vorliegende Einspielung, die auf klanglich höchst differenzierte Weise zwei ungewöhnliche und schillernde Kantaten von Colin Mawby zu Gehör bringt. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Plattenkritik... Gewagt und gewonnen: Hammerschmidt findet in den Vokalisten des Ensembles Polyharmonique ebenso sensible wie künstlerisch vermögende Anwälte: Weiter so auf diesem fruchtbaren Weg! Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Virtuose Klavier-Entdeckungen: Cora Irsen erweckt mit dieser exzellenten Einspielung die beiden Klavierkonzerte von Marie Jaëll aus einem jahrzehntelangen Dornröschenschlaf. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Plattenkritik... Ode an die Kunst des Gesangs: Mit der Einspielung 'Lagrime mie' lenkt das Ensemble Fons Musicae die Aufmerksamkeit auf eine lange in Vergessenheit geratene, aber mittlerweile wieder häufiger und mit viel Elan aufgeführten Komponistinnen des Barockzeitalters. Weiter...
    (Nicole Overmann, )
  • Zur Plattenkritik... Französischer Geist: Peter Kofler bietet ein faszinierendes Programm an Orgel-Transkriptionen, das auf den ersten Blick heterogen scheint, sich aber zu einem spannenden Bogen rundet. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Lifted: Die Vokalistinnen von Sjaella wirken wie schon bisher: souverän, leicht und selbstbewusst, mit lässigem Temperament. Auch in neuem Repertoire. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
blättern

Alle Besprechungen...

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (5/2019) herunterladen (2900 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Isabelle van Keulen im Portrait "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige