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Details zu Graupner, Christoph: Himmlische Stunden, selige Zeiten

Graupner, Christoph: Himmlische Stunden, selige Zeiten

Es muss nicht immer Bach sein

Miriam Feuersinger überzeugt in diesem Graupner-Programm mit ihrem wohlig warm und sicher geführten Sopran.

Warum nicht mal etwas von einem Zeitgenossen von J. S. Bach? Christoph Graupner (1683–1760) bekam bei seinem Onkel ersten Musikunterricht und besuchte später dann die Thomasschule in Leipzig. Er studierte erst Jura und dann Musik bei den Thomaskantoren Johann Schelle und Johann Kuhnau. 1705 wurde er Cembalist an der Hamburger Oper; in dieser Zeit komponierte er auch einige Opern, die sehr gut beim Publikum ankamen. 1709 erhielt er eine Stelle beim Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt und wurde zwei Jahre später auch K...

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    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
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    (Andreas Meixner, )
  • Zur Plattenkritik... Reformationsmusik: Countertenor Franz Vitzthum und Lautenist Julian Behr haben Musik von Martin Luther und aus dessen Umfeld eingespielt. Ergänzt wird ihr Programm durch Neukompositionen des lettischen Sängers und Dirigenten Raitis Grigalis. Weiter...
    (Konstantin Parnian, )
  • Zur Plattenkritik... "Laß zürnen der Papisten Gott": Die Festmusik zur Reformationsfeier 1617 ist nicht nur musikalisch ein lohnendes Zeitdokument. Weiter...
    (Frederik Wittenberg, )
  • Zur Plattenkritik... Stimmungsvoll: Das Ensemble Stimmwerck mit einer interessant programmierten, durchaus kontrastreichen Advents- und Weihnachtsplatte - eine deutliche Bereicherung der aktuellen Saison. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
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    (Dr. Tobias Pfleger, )
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